Die mittlerweile vierte Schulkinowoche ist von Montag, 4., bis Freitag, 15. April. In dieser Zeit werden im Aschaffenburger Casino-Programmkino jeweils nach einer kurzen Einführung durch einen Medienpädagogen in das Thema ausgewählte Filme gezeigt, die im Anschluss besprochen werden. Getragen wird die Schulkinowoche in Aschaffenburg von Casino, Jugendkulturzentrum und Casino, Jukuz und Johannes-de-la-Salle-Schule.
In einer Informationsveranstaltung mit kostenloser Vorpremiere des Films »Black Swan« am Dienstag, 18. Januar, von 14 bis 17 Uhr im Casino in der Ohmbachsgasse werden Programm und Organisation der Schulkinowoche vorgestellt. Anmeldungen werden im Casino unter Mail lernort.kino@casino-aschaffenburg.de angenommen.
Eine Lehrerfortbildung in Grundlagen der Filmanalyse bietet der Theaterwissenschaftler und Psychologe Holger Twele am Mittwoch, 2. Februar, von 9 bis 17 Uhr im Casino. Schüler, die Interesse an der Teilnahme haben, erhalten vom Staatlichen Schulamt Aschaffenburg ein Formular mit der Bitte um Freistellung an diesem Tag vom Unterricht. Anmeldungen im Internet unter www.schulkinowoche-bayern.de sind bis Freitag, 28. Januar, notwendig.
Bundesweit einmalig ist das Begleitprogramm zur Aschaffenburger Schulkinowoche. Neben dem Angebot für junge Main-Echo-Filmreporter bietet gibt es Klassenführungen mit Rechercheübungen und Medienausstellungen mit Texten und biografischer Literatur sowie Vorleseangebote und einen Medienkoffer zum Film »Wo die wilden Kerle wohnen« in der Stadtbibliothek (www.stadtbibliothek-aschaffenburg.de), Hörfunkreportagen und Filmkritiken von jungen Reportern bei Radio Klangbrett, dem Jugendradio des Stadtjugendrings Aschaffenburg (Kontakt Carmen Blöchle, Tel. 06021/4380841, Internet www.klangbrett.de), einen Filmworkshop zum Drehen eines eigenen Animationsfilms sowie Filmreportagen zur Schulkinowoche von jungen Reportern im Jugendkulturzentrum (Kontakt Katharina Kern, Tel. 06021/313136, Internet www.jukuz.de).
Die bundesweit angebotene Schulkinowoche hat den Anspruch den Umgang mit dem Medium Film über den reinen Konsum hinaus zum Erkennen von gesellschaftlichen Zusammenhängen und Abläufen nutzen zu können sowie als kulturellen Beitrag zu verstehen.
Stefan Reis
Zum Fragebogen:
- Du willst Film-Reporter werden? Nimm Dir die fünf Minuten Zeit und beantworte möglichst alle Fragen.












































