Redaktion: Herr Bürgermeister, wie gefällt Ihnen Ihre Arbeit?
Bürgermeister Andreas Zenglein: Meine Arbeit ist ausgesprochen gut!
Red.: Finden Sie Ihre Arbeit anstrengend?
Bgm. Andreas Zenglein: Nein! Anstrengend ist sie nicht - Sie braucht Zeit und es macht Spaß.
Red.: Wie sieht ein Normaler Tag als Bürgermeister aus?
Bgm. Andreas Zenglein: Ich bin um 7:30 Uhr im Rathaus. Dann muss ich Den Computer einschalten und im Terminplaner nachsehen, was alles ansteht. Danach lese ich das Main-Echo. Anschließend erledige ich alle meine Termine.
Red.: Haben Sie viele Termine?
Bgm. A. Zenglein: Ja, ich habe sehr viele Termine.
Red.: Warum heißt der Bürgermeister eigentlich “Bürgermeister”?
Bgm. A. Zenglein: Weil er der MEISTER der Bürger und Bürgerinnen ist. Ich entscheide für die Bürger und Bürgerinnen über die öffentlichen Angelegenheiten in unserer Gemeinde.
Red.: Warum sind Sie eigentlich Bürgermeister geworden?
Bgm. A. Zenglein: Weil man mich gefragt hat, ob ich das gerne machen würde. Danach habe mit meiner Frau, der Familie und meinen Freunden darüber gesprochen. Nachdem ich mir überlegt habe, ob mir die Aufgaben als Bürgermeister Spaß machen, habe ich zugesagt.
Red.: Haben Sie sich gefreut, als Sie gewählt worden sind?
Bgm. A. Zenglein: JA - ich habe mich sehr gefreut.
Red.: Welchen Beruf hatten Sie, bevor sie Bürgermeister geworden sind?
Bgm. A. Zenglein: Ich war Lehrer an der Berufsschule Aschaffenburg.
Red.: Was wollten sie als Kind werden?
Bgm. A. Zenglein: grübel … da muss ich überlegen … Ich habe mir schon immer vorgestellt Lehrer zu werden. Mein Vater war Lehrer und meine Schwester ist auch Lehrerin.
Red.: In welche Schule sind Sie als Kind gegangen?
Bgm. A. Zenglein: Ich bin in eure Schule - die Volksschule Grünmorsbach - gegangen.
Red.: Wie gefällt Ihnen unsere Schule?
Bgm. A. Zenglein: Sie ist sehr schön - ich habe selbst 12 Jahre darin gewohnt.
Red.: Was sind Ihre Hobbys?
Bgm. A. Zenglein: Fahrrad fahren, Joggen, Fußball spielen und verreisen.
Red.: Haben Sie überhaupt noch Zeit für Ihre Hobbys?
Bgm. A. Zenglein: Ja - wenn noch freie Zeit bleibt, oder wenn ich Urlaub habe.
Red.: Wo machen Sie am liebsten Urlaub?
Bgm. A. Zenglein: Überall - am liebsten im Ausland.
Red.: Sie essen doch gerne Kuchen. Was ist eigentlich ihr Lieblingskuchen?
Bgm. A. Zenglein: ALLE - ich mag alle.
Red.: Was hören Sie für Musik?
Bgm. A. Zenglein: Radio - die neuesten Hits … keine Blasmusik!
Red.: Welchen berühmten Menschen hätten Sie gerne mal kennen gelernt? Bgm. A. Zenglein: Herr Kennedy.
Red.: Für was sind sie in Haibach alles verantwortlich?
Bgm. A. Zenglein: Ich bin nicht ganz alleine verantwortlich - da ist noch der Gemeinderat und meine Mitarbeiter. Wir müssen uns um die Straßen, Spielplätze, Friedhöfe, Schulen, Turnhallen usw. kümmern.
Red.: Wie viele Zimmer hat das Rathaus?
Bgm. A. Zenglein: Wir haben 3 Stockwerke und ca. 17 Büros incl. dem Bauamt.
Red.: Wie lange gibt es noch die Grünmorsbacher Schule - oder muss die geschlossen werden?
Bgm. A. Zenglein: Solange noch viele Kinder in der Schule sind, wird sie nicht geschlossen. Aber das entscheide nicht ich, sondern die Regierung.
Red. Annelie Winkler, Leonie Mößer und Annabell Heuberger




































