Mittwoch, 23.5.2012
 
Login | Neu hier?
 
 
  
 
Punkte
Text vergrößern
Text verkleinern
Artikel drucken
Artikel weiterempfehlen
Artikel kommentieren
+
Bookmark
Del.icio.us
Digg
Facebook
Google Bookmarks
Mister Wong
Webnews
Yigg
24.10.2010 13:00 Uhr 0 Kommentare

Main-Echo im Gespräch - Kinderreporter befragen Bürgermeister Zenglein

Grünmorsbacher Kinderreporter fragen dem Haibacher Bürgermeister Löcher in den Bauch

Haibach Haibach liegt im Landkreis von Aschaffenburg, Unterfranken, ca. 8520 Einwohner. Seit 2006 ist Andreas Zenglein (CSU) Bürgermeister von Haibach.

 

Redaktion: Herr Bürgermeister, wie gefällt Ihnen Ihre Arbeit?
Bürgermeister Andreas Zenglein: Meine Arbeit ist ausgesprochen gut!

Red.: Finden Sie Ihre Arbeit anstrengend?
Bgm. Andreas Zenglein: Nein! Anstrengend ist sie nicht - Sie braucht Zeit und es macht Spaß.

Red.: Wie sieht ein Normaler Tag als Bürgermeister aus?
Bgm. Andreas Zenglein: Ich bin um 7:30 Uhr im Rathaus. Dann muss ich Den Computer einschalten und im Terminplaner nachsehen, was alles ansteht. Danach lese ich das Main-Echo. Anschließend erledige ich alle meine Termine.

Red.: Haben Sie viele Termine?
Bgm. A. Zenglein: Ja, ich habe sehr viele Termine.

Red.: Warum heißt der Bürgermeister eigentlich “Bürgermeister”?
Bgm. A. Zenglein: Weil er der MEISTER der Bürger und Bürgerinnen ist. Ich entscheide für die Bürger und Bürgerinnen über die öffentlichen Angelegenheiten in unserer Gemeinde.

Red.: Warum sind Sie eigentlich Bürgermeister geworden?
Bgm. A. Zenglein: Weil man mich gefragt hat, ob ich das gerne machen würde. Danach habe mit meiner Frau, der Familie und meinen Freunden darüber gesprochen. Nachdem ich mir überlegt habe, ob mir die Aufgaben als Bürgermeister Spaß machen, habe ich zugesagt.

Red.: Haben Sie sich gefreut, als Sie gewählt worden sind?
Bgm. A. Zenglein: JA - ich habe mich sehr gefreut.

Red.: Welchen Beruf hatten Sie, bevor sie Bürgermeister geworden sind?
Bgm. A. Zenglein: Ich war Lehrer an der Berufsschule Aschaffenburg.

Red.: Was wollten sie als Kind werden?
Bgm. A. Zenglein: grübel … da muss ich überlegen … Ich habe mir schon immer vorgestellt Lehrer zu werden. Mein Vater war Lehrer und meine Schwester ist auch Lehrerin.

Red.: In welche Schule sind Sie als Kind gegangen?
Bgm. A. Zenglein: Ich bin in eure Schule - die Volksschule Grünmorsbach - gegangen.

Red.: Wie gefällt Ihnen unsere Schule?
Bgm. A. Zenglein: Sie ist sehr schön - ich habe selbst 12 Jahre darin gewohnt.

Red.: Was sind Ihre Hobbys?
Bgm. A. Zenglein: Fahrrad fahren, Joggen, Fußball spielen und verreisen.

Red.: Haben Sie überhaupt noch Zeit für Ihre Hobbys?
Bgm. A. Zenglein: Ja - wenn noch freie Zeit bleibt, oder wenn ich Urlaub habe.

Red.: Wo machen Sie am liebsten Urlaub?
Bgm. A. Zenglein: Überall - am liebsten im Ausland.

Red.: Sie essen doch gerne Kuchen. Was ist eigentlich ihr Lieblingskuchen?
Bgm. A. Zenglein: ALLE - ich mag alle.

Red.: Was hören Sie für Musik?
Bgm. A. Zenglein: Radio - die neuesten Hits … keine Blasmusik!

Red.: Welchen berühmten Menschen hätten Sie gerne mal kennen gelernt? Bgm. A. Zenglein: Herr Kennedy.

Red.: Für was sind sie in Haibach alles verantwortlich?
Bgm. A. Zenglein: Ich bin nicht ganz alleine verantwortlich - da ist noch der Gemeinderat und meine Mitarbeiter. Wir müssen uns um die Straßen, Spielplätze, Friedhöfe, Schulen, Turnhallen usw. kümmern.

Red.: Wie viele Zimmer hat das Rathaus?
Bgm. A. Zenglein: Wir haben 3 Stockwerke und ca. 17 Büros incl. dem Bauamt.

Red.: Wie lange gibt es noch die Grünmorsbacher Schule - oder muss die geschlossen werden?
Bgm. A. Zenglein: Solange noch viele Kinder in der Schule sind, wird sie nicht geschlossen. Aber das entscheide nicht ich, sondern die Regierung.

Red. Annelie Winkler, Leonie Mößer und Annabell Heuberger



 
 
 
 
Willkommen zu SMZ

Liebe Kinder,

es gibt eine tolle Methode, um Eure Heimat und die ganze Welt
kennenzulernen: Ihr lest das Main-Echo oder guckt die Main-Netz-Seiten
im Internet an. Hier erfahrt Ihr ganz viel. Wenn im Spessart ein Luchs
auftaucht, steht's bei uns. mehr...


Schnupperabo für Eltern

Schnupperabo

Das Projekt "Schule macht Zeitung" ist zu Ende? Schade! Eltern von "Schule macht Zeitung"-Kindern, die noch keine Zeitung zu Hause haben", können weiterhin aufs Beste informiert sein, samstags gemeinsam die Geschichten von Zeitungsente Paula Print lesen, alle Premium-Inhalte in unserem Online-Dienst Main-Netz kostenfrei abrufen und und und. Haben Sie Lust auf unser
Main-Echo-Schnupperabo


"Schule macht Zeitung"

"Schule macht Zeitung"

ist ein Angebot des Main-Echo-Verlags, das sich an vierte Klassen richtet. Am Projekt im Jahr 2012 nehmen insgesamt 1535 Schüler aus 70 Klassen teil. vom 30. April bis zum 18. Mai Kinder aus Stadt und Kreis Aschaffenburg, vom 11. bis zum 29. Juni Schüler aus dem Landkreis Miltenberg.
mehr...


Premium-Zugang: Netz für Lehrer

Stripe Lehrerbox

Main-Echo und Main-Netz haben ein besonderes Angebot für die Lehrer der 40 am laufenden Projekt "Schule macht Zeitung" beteiligten Klassen: Während des Projekts können Sie Main-Echo E-Paper und alle Main-Netz-Premium-Inhalte kostenfrei lesen. Ordern Sie den Service ganz einfach mit dieser Mail.


Paula Print
Paula Print . . . trifft Paul Maar
Für mich gibt es nichts Sc­hö­ne­res als Le­sen. Mei­ne Kol­le­gen in der Re­dak­ti­on sa­gen im­mer, ich sei ei­ne Le­se­rat­te. »Aber ich bin doch ei­ne En­te«, sag­te ich dann im­mer en­trüs­tet. Aber das wol­len sie nicht ver­ste­hen! mehr...  

Paula Print . . . bei der Märchenautorin
Habt ihr in die­ser Wo­che auch so ge­fro­ren? Mei­ne Zäh­ne hö­ren ja gar nicht mehr auf zu klap­pern vor Käl­te! Und nach­dem ich letz­te Wo­che für euch auch noch in ei­nem Kühl­schrank-Au­to un­ter­wegs war, ha­be ich mir dies­mal et­was aus­ge­sucht, was man auch im ge­müt­li­chen, war­men Wohn­zim­mer ma­chen kann: Ich ha­be mir ein Mär­chen vor­le­sen las­sen. mehr...