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Yigg
07.02.2012 14:22 Uhr 0 Kommentare

Der Spessartbund im Reim und Vers

Über den Spessartbund machte sich Karl Schmitt, Vorsitzender der Volkersbrunner Wanderfreunde, zu Jahresbeginn seine eigenen Gedanken.
Der Spessartbund
36 Jahre bin ich jetzt beim Spessartbund,
Höhen und Tiefen hab’ ich erlebt,
manchmal ging es richtig rund.
Manches wurde besser, manches wurde schlimmer,
da und dort sieht man einen Hoffnungsschimmer.
Voller Stolz kann man heute sagen,
das neue Wegekonzept
hat zur Hebung unseres Images beigetragen.
Landauf, landab erlebt man, dass Vereine sterben,
da hilft kein beten und kein werben.
Im Spessartbund, – Leute jung,
ehrgeizig und mit Elan, stehen heute vorne dran.
Fangen wir mit dem Boss mal an,
der Gerrit ist für uns der richtige Mann.
Und wenn ich durch die Vorstandsreihen guck,
ein Juwel ist die Familie Schuck.
Auch bin ich baff
übers Engagement von Doris Pfaff.
Was Familien und Wandern angeht,
gibt’s keine, die es besser kann,
wie unsre liebe Heike Buberl-Zimmermann.
Stets hat sie ein Lächeln im Gesicht,
schlecht gelaunt sah ich sie noch nicht.
Was ich mir noch zu sagen trau,
Heike ist ´ne Strahlefrau!
Etwas älter schon, aber Kinder – Kinder,
der Mann des Ausgleichs ist der Helmut Winter.
Ich möchte dem Team mal Danke sagen,
schön, dass sie all Verantwortung tragen.
Ich freu mich – 36 Jahre bin ich Vorstand –
manches durfte ich mitgestalten,
doch es führt kein Weg vorbei,
ich bin jetzt einer von den Alten.
Zurzeit unsere Ortsgruppe macht mir keine Sorgen,
aber Zukunftsangst hab ich schon – was ist morgen?
Junger Nachwuchs, das wär toll,
doch weiß ich nicht, wie ich’s lösen soll.  
Karl Schmitt

 
 
 
 
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