Mittwoch, 27.05.2015
 
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DER SPESSART
 
 
 
 



Sanft abgerundete Bergkuppen, dicht bedeckt mit romantischen Eichen- und Buchenwäldern, dazwischen lichte Wiesen und gewundene Flussläufe – so gibt sich der Spessart zu erkennen. Er liegt zwischen Odenwald im Südwesten, Röhn im Nordosten und Vogelsberg  im Norden, wobei sich der Hauptrücken von Miltenberg 75 km lang in Richtung Schlüchtern erstreckt. mehr...
 
 
 
SPESSART
 
 
Spessart Mai 2015
Spessart - Die aktuelle Ausgabe Lesezeichen hinzufügen
Die Zeitschrift "Spessart" beschreibt seit über 100 Jahren Besonderheiten  und Historie der Kulturlandschaft Spessart. In dieser Form ist ein Magazin über einen Landstrich eine Besonderheit in der deutschen Medienlandschaft.

Titelbild
Ein Beispiel für die ungewöhnliche Flora der Weickertswiese sind Knabenkraut-Hybride. Diese Orchideen haben unterschiedliche Eltern, nämlich sowohl das Breitblättriche Knabenkraut wie auch das Fuchs´Knabenkraut.
Foto: Christian Salomon

Blühende Weickertswiese
Ein Natuschutzkonzept, an dem Bürger mitwirken, lässt die Flora auf der Weickertswiese gedeihen.

Pankratius in Klingenberg
Wie wurde der selten verehrte heilige Pankratius - sein Tag ist der 12. Mai - Stadtpatron von Klingenberg?

Geschichte der Apotheken (2)
Noch im 19. Jahrhundert verkauften Apotheker im Spessart auch Zigarren und Fliegenfallen.

 







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DISKUSSION UM FORTSTWIRTSCHAFT IM SPESSART
Region

Die große Schau der SpechteLesezeichen hinzufügen

Lohr Die Aus­stel­lung »Wim­pel, Wald und Wan­der­lust« zum Ju­bi­läum 100 Jah­re Spess­art­bund ist am Mitt­woch im Spess­art­mu­se­um in Lohr er­öff­net wor­den. Es ge­be vie­le Ge­schich­ten zu er­zäh­len, ver­wies Ger­rit Him­mels­bach, der 1. Haupt­vor­sit­zen­de, auf den Wer­de­gang des Spess­art­bunds, des­sen Mit­g­lie­der sich Spech­te nen­nen.
 
 
SPESSART-NACHRICHTEN
 
 
  • Echte Arnika Lohr Die vom Aussterben bedrohte echte Arnika (Foto: Christian Salomon), die auch Heilwirkung hat, soll wieder im Spessart blühen. Christian Salomon, Gebietsbetreuer des Naturparks Spessart, und der Botanische Garten in Würzburg haben dazu ein gemeinsames Projekt initiiert: Die Arnika wird im Botanischen Garten gezogen und auf den Spessartwiesen gepflanzt oder gleich vor Ort gesät. Das soll das Vorkommen der Pflanzen so verstärken, dass sie sich selbstständig verbreiten können. Der Lohrer Apotheker Peter Imgrund unterstützt die Aktion und verbindet sie mit seiner Initiative gegen Plastiktüten: Für jeden Kunden, der keine Plastiktüte nimmt, spendet Imgrund fünf Cent. Für jeden, der mit einer Stofftasche in die Hubertus-Apotheke kommt, landen zehn Cent in der Spendenbox. Der Erlös kommt den Arzneipflanzen zugute.     17. 3., Lohrer Echo
  • ältestes Fachwerkhaus Südhessens Seligenstadt Eines der ältesten Fachwerkhäuser Südhessens ist das 1327 errichtete Alte Haus in der Frankfurter Straße 13 (Foto: Karin Klemt), in dem heute die Kunstforum-Galerie untergebracht ist. Der kulturgeschichtliche Wert des Hauses mit seinem mittelalterlichen Kern wurde erst in den 1980-er Jahren erkannt, als ein Privatmann das verfallene Anwesen erwarb, datieren und restaurieren ließ. Bei der Ausgrabung des im 16. Jahrhundert zugeschütteten Kellers fanden sich unter anderem Reste einer Feuerstelle und ein Hausbrunnen.  
    17. 3., Main-Echo, Alzenau 
     
  • Energie-Parcours Alzenau Wenn am 22. Mai die Landesgartenschau eröffnet wird, soll auch der Energie-Parcour funktionieren, den Schülerinnen und Schüler der Edith-Stein-Realschule aufgebaut haben. Hier schießt alle paar Minuten eine Wasserfontäne 12,30 Meter in die Höhe. Die Kraft kommt aus einer Autobatterie, die wiederum mit Strom aus einem bunt bemalten Windrad (Foto: Michael Müller) gespeist wird. Das haben die jungen Leute selbst gebaut. Bei Windstille liefern Solarmodule auf dem Mast die Energie. Die Schüler haben auf dem Parcour fünf Stationen gebaut. Den Besuchern wollen sie dabei die Erkenntnis vermitteln, dass fossile Energieträger nicht länger gedankenlos verbraucht werden dürfen. Die Aktion passt zu den Umweltrichtlinien, denen sich die Schule verpflichtet fühlt. Mehr dazu unter www.realschule-alzenau.de  17. 3., Main-Echo, Alzenau
  • Modell vom Inneren der Mähkuh Aschaffenburg Ein Modell vom Innern der Mähkuh (Foto: Hans-Holger Frenzel) soll das geplante Museum zur Geschichte der Kettenschifffahrt bereichern. Erstellt wird das Modell derzeit von dem Schiffsmodellbauer Eduard Hausen (Kreis Miltenberg), über den der »Spessart« im Februarheft 2014 berichtete. Das Museum soll nach den Vorstellungen des Arbeitskreises »Technikdenkmal Mähkuh« an Bord des Originalschiffs und in einem Gebäude am künftigen Liegeplatz unterhalb der Schlossterrasse eingerichtet werden. Das Kettenschiff war 1900 gebaut worden und bis 1936 in Dienst. Bergwärts wurde es von einer im Fluss liegenden Kette gezogen. Weil der Main vor der Kanalisierung 80 Zentimeter tief war, durfte es nur einen Tiefgang von 55 Zentimetern haben.                            17, 3., Main-Echo, Aschaffenburg 
     
  • Lohr Die Miss- und Mister-Wahl bei der Spessartfestwoche vom 24. Juli bis 2. August wird es in diesem Jahr nicht mehr geben. Ein Männertanzwettbewerb soll statt dessen die Schönheitskonkurrenz ersetzen. Im Rathaus hofft man darauf, dass sich mindestens zehn regionale Männertanzgruppen mit akrobatischen Leistungen präsentieren. Die Schönheitskür hatte seit 2003 zum Programm der Spessartfestwoche gehört, fand zuletzt aber immer weniger Interesse. Und neue Kandidatinnen und Kandidaten zu finden, war von Jahr zu Jahr schwieriger.
    8. 3., Lohrer Echo 
     
  • Wass des Farnsbrunn am "Weg 6" Laudenbach Das Wasser des Farnsbrunn am »Weg 6« im Gemeindewald sprudelt wieder oberirdisch. Eine Gruppe von Laudenbacher Bürgern hatte mit Unterstützung der Gemeinde und ortsansässigen Firmen die Quelle wieder freigelegt und den Platz mit einem Tisch und Bänken neu gestaltet (Foto: Marc Heinz, von links Bürgermeister Bernd Klein, Elmar Vandeven, Heinz Grein, Hermann Weimer und Julius Reiß). Bei den Arbeiten stießen die Männer auf eine alte Steinumfassung und eine Abdeckplatte aus Buntsandstein mit der Inschrift »BVFB 1829«. Der letzte Freiherr von Fechenbach, Friedrich Karl Konstantin, hatte sich oft von dem guten Wasser der Quelle bringen lassen. Man vermutet, dass die Einfassung von seinem Vater Friedrich Karl Joseph von Fechenbach (1790 – 1850) in Auftrag gegeben wurde.   18. 3., Bote vom Untermain 
     
  • Ruine Homburg bei Gössenheim Main-Spessart Die Ruine Homburg bei Gössenheim (Foto: Heinz Scheid) ist der Mopsfledermaus liebstes Winterquartier. In den letzten 22 Wintern wurden dort bereits acht Fledermausarten nachgewiesen. Die Zahl der Tiere hat somit deutlich zugelegt – ein Erfolg auch des vor 30 Jahren gestarteten Artenhilfsprogramms »Fledermäuse in Bayern«. Das berichtet Matthias Hammer von der Koordinierungsstelle für Fledermäuse in Erlangen. Die Kellergewölbe der Ruine sind deshalb vom 1. Oktober bis 30. April versperrt. So können die Fledermäuse dort ungestört überwintern. Mopsfledermäuse sind als Winterschläfer Einzeltiere, die dann von ihren Fettreserven zehren. Andere Arten bilden große Kolonien, wobei schon über 1000 Tiere gezählt wurden. Dazu gehört das Mausohr. Wichtigste Quartiere für diese Art sind das Lohrer Schloss, die Scherenburg in Gemünden, die Karlsburg in Mühlbach und die Kartause Grünau bei Schollbrunn.    18. 3., Lohrer Echo 
     
  • Karlstadt Die viermanualige elektro-pneumatische Orgel mit ihren 64 Registern und den 4264 klingenden Orgelpfeifen der Stadtpfarrkirche St. Andreas ist eines der größten und vielseitigsten Instrumente im Bistum Würzburg geworden. Nach einer vierjährigen Planungs- und Bauphase durch die Zellinger Orgelbaufirma Weiss wurde die Orgel jetzt von Stadtpfarrer Simon Mayer gesegnet. Die gesamte elektrische und elektronische Tonsteuerung wurde auf den neuesten technischen Stand gebracht. Die Klangbildspeicherung umfasst über 5000 Möglichkeiten. Die Orgel verfügt auch über ein Drei-Register-Horizontal-Spanisches-Chamadenwerk, dessen Einbau allein 36 000 Euro kostete und von Sponsoren finanziert wurde.   19. 3., Lohrer Echo
  • Frühmesshof Kreuzwertheim Das älteste Wohnhaus der Gemeinde, der ehemalige Frühmesshof, ist von den neuen Eigentümern Frank und Sabine Theobald restauriert und modernisiert worden. Die Geschichte des Hauses geht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Mit der Wehrkirche »Zum heiligen Kreuz«, dem Marktkreuz und der Fachwerkfassade des ehemaligen Gasthauses »Zur Sonne« bildet es das markanteste Ensemble Kreuzwertheims (Foto: Peter Riffenach). Das Gebäude ist ein typischer Dreiseithof mit Wohnhaus, Scheune und kleinem Stall. Vermutlich stand es als Pfarr- oder Frühmesserhof in Verbindung mit der benachbarten Kirche, denn auf Kupferstichen aus dem 17. Jahrhundert liegt es innerhalb der Kirchenmauern. Die gesamte Hofreite kann nach telefonischer Anmeldung besichtigt werden und ist am Tag des offenen Denkmals im September geöffnet.  20. 3., Main-Echo, Marktheidenfeld 
     
  • Schöllkrippen Für den Bau eines privaten Solarparks stellt die Gemeinde an der Laudenbacher Straße eine 3,9 Hektar große stillgelegte Erd- und Bauschutt-Deponie zur Verfügung. Im Zuge einer vorgezogenen Beteiligung der Öffentlichkeit waren die Pläne im Februar den Behörden zugesandt und im Rathaus ausgelegt worden. Ernsthafter Widerstand gegen die Anlage zeichnet sich bisher nicht ab.   20. 3., Main-Echo, Alzenau
  • Kupferstich Kleinheubach 1825 Kleinheubach Zu seinem 25-jährigen Bestehen im kommenden Jahr hat der Heimat- und Geschichtsverein erstmals einen Kunstkalender aufgelegt. Bilder der heimischen Künstler Erika Hentschel und Ossi Hülbig aus Miltenberg sowie Heinz Krug aus Amorbach zeigen schöne und wenig bekannte Ecken Keinheubachs. Das einzige historische Werk ist ein Kupferstich aus dem Jahr 1825, den der Verein von einem Münchner Galerist für sein Museum erworben hatte (Foto: Georg Kümmel). Das Landschaftsbild von F. Mayer zeigt vor dem Hintergrund des Engelbergs die wenigen Häuser des Orts mit Kirchturm, dem Löwensteinschen Schloss und dem im Jahr 1812 erbauten Hofgartensaal. 20. 3., Bote vom Untermain
  • Fränkische Weinkönigin Kristin Langmann Erlenbach Die neue Fränkische Weinkönigin, die 22-jährige Sozialpädagogin Kristin Langmann aus Uffenheim (Foto: Björn Friedrich), ist in der Frankenhalle gekrönt worden. Rund 500 Gäste waren dabei, unter ihnen Staatsminister Helmut Brunner, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Regierungspräsident Paul Beinhofer und Landräte aus Unterfranken. Über 50 Prozent der 150 Jurymitglieder aus Weinwirtschaft, Politik und Medien hatten für Kristin Langmann gestimmt. Die Veranstaltung fand zum ersten Mal nach über 40 Jahren und zum dritten Mal überhaupt am bayerischen Untermain statt. 21./22. 3., Main-Echo, Obernburg 
     
  • Zisterzienserabtei Wertheim-Bronnach Die ehemalige Zisterzienserabtei Bronnbach kann jetzt wieder täglich besichtigt werden. Das teilte das Landratsamt des Main-Tauber-Kreises mit. Neben klassischen Klosterführungen werden Themen- und Sonderführungen angeboten. Zum Saisonbeginn wurde auch der Mittelbrunnen des Abteigartens wieder in Betrieb genommen (Foto: Kloster Bronnbach). Weitere Informationen im Bronnbacher Kulturenheft 2015, unter Tel. 0 93 42 / 9 35 20 20 00 oder im Internet: www.kloster-bronnbach.de 
    21./22. 3., Wertheimer Zeitung 
     
  • Rent a Huhn Seligenstadt Wunschträume vom Landleben auf Zeit erfüllt Michael Lüft: Seit knapp zwei Jahren vermietet er Hühner (Foto: Karin Klemt). »Die Nachfrage ist riesig«, sagt er. Bis Ende Mai ist er ausgebucht. Lüft betreibt einen Hühnerhof mit rund 600 Tieren. Zehn teils selbst gebaute mobile Hühnerhäuser hat er in Betrieb – angeblich alle fuchs-, marder- und waschbärensicher. Mieter sind hauptsächlich Familien mit Haus und Garten, Kindergärten und Seniorenheime. Abgesehen vom Spaß mit den Tieren bleiben den Kunden alle bei ihnen gelegten Eier. Dafür verlangt Lüft Sorgfalt und tiergerechten Umgang mit seinem Federvieh. So hält er es auch selbst. Seine 600 Hühner können sich jederzeit frei zwischen Stall und Ausläufen – rund 2000 Quadratmeter – bewegen. 
    24. 3., Main-Echo, Alzenau 
     
  • Försterin Anne Wischemann Main-Spessart Die 31-jährige Försterin Anne Wischemann aus Baden Soden-Salmünster (Foto: Sylvia Schubart-Arand) ist die erste Wildlebensraumberaterin für Unterfranken am Fachzentrum für Agrarökologie in Karlstadt. Als Ansprechpartnerin für Landwirte, Jäger und Jagdgenossen soll sie dazu beitragen, den Lebensraum für Wildtiere in der Agrarlandschaft zu verbessern. Für die bayerische Wildlebensraumberatung, der einzigen in ganz Deutschland, ist in jedem Regierungsbezirk ein Berater tätig. Sie informieren über wildtierfreundliche Maßnahmen und setzen sie mit den Beteiligten um. Beispiele: Blühflächen am Waldrand oder in der Feldflur, Hecken, Streuobstwiesen, Zwischenfruchtanbau oder wertvolle Winterbegrünung in der kalten Jahreszeit. Für alle Maßnahmen gilt das Prinzip der Freiwilligkeit. 25. 3., Lohrer Echo 
     
  • Bürgstadt Drei Informations- und Panoramatafeln hat die Gäste-Info für die Touristen aufgestellt. Kosten: 1200 Euro. Eine Tafel steht an der Centgrafenkapelle und zeigt in Richtung Miltenberg. Die zweite Tafel in den Weinbergen weist in das Erftal und zur Nachbargemeinde Eichenbühl. An der Stutzkapelle hat die dritte Tafel ihren Platz gefunden. Sie erklärt, wo Rüdenau, der Bürgstädter Altort und die Mainhölle liegen. Ein QR-Code führt den Gast auf die Homepage der Gäste-Info.   26. 3., Bote vom Untermain 
     
  • Kanzel in der Wehrkirche Klein-Umstadt Die Kanzel in der Wehrkirche ist 500 Jahre alt und damit eine der ältesten Steinkanzeln Südhessens (Foto: privat). Sie wurde 1515 wahrscheinlich von Wilhelm Waise von Feuerbach errichtet. Das Jubiläum wird in diesem Jahr mit verschiedenen Veranstaltungen gefeiert, so am 12. Juli mit einem Pfarrgartenfest. Pröpstin Karin Held machte mit einer Predigt bereits den Anfang, Dabei ging sie auf die »Klein-Umstädter Kanzelstürme« ein. Als 1662 die Kurpfalz in Klein-Umstadt eine reformierte Pfarrei installierte und Pfarrer Deichmann einsetzte, kam es zu offener Konfrontation. Der lutherische und der reformierte Geistliche sollen sich mehr als zwanzigmal von der Kanzel gestürzt haben. Erst der »Weinheimer Vergleich« 1669 regelte die einvernehmliche Nutzung der Kirche.  26. 3., Main-Echo, Dieburg 
     
  • Niklaskreuz Rothenbuch Das Niklaskreuz an der B 26 (Foto: Annette Helfmann) ist saniert und mit seinem generalüberholten Sandstein-Fundament um etwa einen Meter verschoben und in Richtung Parkplatz gedreht worden. Kosten: rund 10 000 Euro. Bis ins 13. Jahrhundert reicht die Geschichte des Kreuzes, das als Wegmarkierung aufgestellt wurde und heute Station vieler Prozessionen und Wallfahrten ist. Möglicherweise stand die Namensgebung in direkter Verbindung zur katholischen Kirche St. Nikolaus in Rothenbuch, sagt Gerrit Himmelsbach vom Archäologischen Spessartprojekt. Bei dem heutigen Kreuz handelt es sich jedoch nicht um das Ursprungskreuz. Auch der Standort ist nicht der erste. Im Lauf der Jahrhunderte ist das Kreuz mindestens einmal umgezogen. 
    28./29. 3., Main-Echo, Aschaffenburg 
     
  • Tauberbrücke Wertheim Die in den Jahren 1873 / 74 gebaute Tauberbrücke (Foto: Peter Riffenach) wird abgerissen und mit zwei Feldern und einem Stützpfeiler neu errichtet. Die Arbeiten beginnen im Januar 2016 und sollen im November 2016 abgeschlossen sein. Der Verkehr wird umgeleitet, der Tauberparkplatz weitgehend gesperrt. Bis heute steht die Brücke auf Holzpfählen. Sie muss dringend saniert werden. Doch eine Untersuchung des Tragwerks und der Widerlager ergab, dass das alte Bauwerk den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht wird.  
     28./29. 3., Wertheimer Zeitung 
     
  • Weibersbrunn-Rohrbrunn Die im Sommer vergangenen Jahres bei einem Gewittersturm umgestürzte 1000-jährige Eiche ist in Wirklichkeit höchstens 500 Jahre alt und bereits um das Jahr 1952 abgestorben. Das haben wissenschaftliche Untersuchungen im Curt-Engelhorn-Zentrum in Mannheim ergeben. Dort wurden Proben aus dem Stamm des Baumes untersucht, die Ende Februar herausgeschnitten worden waren. Die Analyse hatten die bayerischen Staatsforsten, der Spessartbund und das Archäologische Spessartprojekt initiiert. Der umgestürzte Stamm bleibt aber weiterhin liegen – als Nahrung und Wohnsitz für Vögel, Insekten und Pilze. 30. 3., Main-Echo, Aschaffenburg 
     
  • Bronzeplastik St. Michaelskirche Lohr Nach zehnmonatiger Renovierung ist die St. Michaelskirche mit einer feierlichen Altarweihe durch Bischof Friedhelm Hofmann und Pfarrer Sven Johannsen wiedereröffnet worden. Jeder der beiden Seitenaltäre wurde restauriert, der Altarraum mit dem neuen Altar in Form eines Würfels aus Bronze völlig neu gestaltet. In den Altar setzte der Bischof auch den neuen Behälter ein für die Reliquien des heiligen Martin von Tours, der heiligen Barbara (sie ist Schutzpatronin des THW Lohr) und des seligen Liborius Wagner. Die Kanzel wurde farblich neu gestaltet, ein neuer Boden verlegt. Einen modernen Akzent setzt die transparente Bronzeplastik »Offenbarung« von Roland Schaller (Foto: Roland Schaller), die von zwei im Boden installierten Spotlichtern angestrahlt wird. Die gereinigte und reparierte Orgel muss noch einmal nachgereinigt werden. Staub und Schmutz, der vermutlich bei den Bauarbeiten aufgewirbelt wurde, hatte sich in der Orgel abgesetzt. Die Kostenschätzung von insgesamt 1,25 Millionen Euro wurde eingehalten. Davon muss die Pfarrei einen Eigenanteil von rund 326 000 Euro zahlen.  30. 3., Lohrer Echo 
     
  • Grasfrösche Main-Spessart Die Wasserbüffelbeweidung auf Flächen des Grünlandprojekts Spessart fördert die Vermehrung der Grasfrösche (Foto: Christian Salomon). Das hat Christian Salomon festgestellt. Er ist Gebietsbetreuer des Naturparks Spessart und nimmt seit 2009 entsprechende Untersuchungen vor. Die Grasfroschkartierung in diesem Jahr ergibt: Der Froschlaich hat von 276 Laichballen im ersten Untersuchungsjahr auf 718 Laichballen in diesem Jahr zugenommen. Als Laichplätze dienen vor allem Suhlstellen und wassergefüllte Trittkuhlen, die durch die Wasserbüffel erst entstanden sind. Bei anderen deutschen Wasserbüffelprojekten werde auch die Zunahme von Gelbbauchunken und Kreuzkröten dokumentiert, berichtet Salomon.   1. 4., Lohrer Echo 
     
  • Schloss Bad König Bad König Das stark renovierungsbedürftige Neue Schloss (Foto: Manfred Giebenhain) ist für einen symbolischen Preis von 1 Euro an den Erbacher Unternehmer Ulrich von Christen verkauft worden. Den sechsstelligen Sanierungsbedarf hätte die Stadt nicht stemmen können. Auf dem 1792 / 93 im Zentrum der Kurstadt errichteten Gebäude lasten außerdem die Auflagen des Denkmalschutzes. Der neue Besitzer will im Dachgeschoss Wohnungen und in den beiden Etagen darunter Geschäftsräume einrichten. Bürgermeister Uwe Veith verbindet damit die Hoffnung auf eine Belebung des historischen Stadtkerns.  2./3. 4., Main-Echo, Obernburg 
     
  • Kamelfohlen im Rauch-Zoo Freudenberg Im Rauch-Zoo hat eine Kamelstute jetzt ein gesundes Fohlen (Foto: Rauch) zur Welt gebracht. Über die gelungene Geburt herrscht vor allem deshalb Freude, weil der Zoo erst im März in die Schlagzeilen geraten war, nachdem eine Kamelmutter und ihr Nachwuchs bei Komplikationen während einer Geburt gestorben waren. Neben den nunmehr drei Kamelen leben etwa 80 weitere Tiere im Zoo, der sich in der Region großer Beliebtheit erfreut. Der Eintritt ist kostenfrei. Im Internet: www.rauchmoebel.de/unternehmen/engagement            
    4. 4., Wertheimer Zeitung 
     
  • Fresken Reinhold Ewald Hanau/Karlstein Mit 17 monumentalen Fresken hat der Hanauer Maler Reinhold Ewald die katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul im Karlsteiner Ortsteil Dettingen zu einem einzigartigen Zeugnis des deutschen Expressionismus gemacht (Foto: Harald Schreiber). Zum 125. Geburtstag des Künstlers ist im Herbst eine große Werkschau geplant, die vom Historischen Museum Hanau und vom Museum Giersch der Frankfurter Goethe-Universität vorbereitet wird. Dafür sucht die Stadt Hanau noch Werke des Künstlers. Das Historische Museum (Tel. 0 61 81 / 2 95–16 39) erhofft sich Hinweise auf noch nicht öffentlich gezeigte Arbeiten Ewalds.   4. 4., Main-Echo, Alzenau 
     
  • Miltenberg Die Wanderausstellung »Mitten unter uns. Landjuden in Unterfranken vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert« ist noch bis zum 24. Mai im Stadtmuseum Miltenberg zu sehen. Danach zieht sie weiter ins historische Rathaus Eschau (28. Mai bis 10. Juni) und in die Aula des Hermann-Staudinger-Gymnasiums in Erlenbach/Main (15. bis 28. Juni). Die Ausstellung will die Erinnerung an das jüdische Volk und dessen Leben in der Region wachhalten.  4. 4., Bote vom Untermain 
     
  • Kugel mit Pulver befüllt Babenhausen Eine Kugel, die im Dreißigjährigen Krieg 1635 eine wichtige Rolle gespielt haben könnte, ist jetzt bei Grabungen an der Baustelle für das neue Seniorenheim ans Tageslicht gekommen (Foto: Michael Just). Die Kugel ist fünf Kilo schwer und war einst mit Pulver gefüllt. Babenhausen wurde damals belagert: 150 Schweden mussten sich innerhalb der Stadtmauern gegen die Angriffe von sechs schlagkräftigen Regimentern der kaiserlichen Truppen unter Graf von Mansfeld zur Wehr setzen. 70 Kugeln wurden auf die Stadt abgeschossen. Nur 17 flogen über die Mauer. Das aktuelle Fundstück gehört vermutlich zu jenen Exemplaren, die es nicht schafften.       
    7. 4., Main-Echo, Dieburg 
     
  • Druckplatte Wiederaufbau St. Peter und Paul Gemünden Bei der Aufarbeitung des städtischen Archivs hat der ehrenamtliche Helfer Norbert Schuch in den Archivunterlagen eine Druckplatte gefunden, die vom Wiederaufvau der vor 70 Jahren zerstörten Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul kündet (Foto: Thoms Josef Möhler). Das Gotteshaus stammt aus dem 15. Jahrhundert. Die Druckplatte zeigt die Kirchenruine und den Neubau in einem Zwischenschritt mit dem noch unvollständigen Turm. Als Künstler hat sich »Ernst Schnackig Hofstetten« verewigt. Nach den Recherchen von Norbert Schuch war Schnackig Bühnenmaler am Würzburger Theater. 1945 füchtete er mit seiner Familie nach Hofstetten. Er schuf viele Bilder aus Gemünden und Umgebung und kehrte 1947 mit seiner Familie wieder nach Würzburg zurück.  9. 4., Lohrer Echo 
     
  • Schöllenbacher Altar Erbach Erbach Ein sakrales Prunkstück im Erbacher Schloss ist der spätgotische Schöllenbacher Altar (Foto: Uwe Gaasch). Vor genau 500 Jahren wurde er erschaffen. Er ist 4,30 Meter hoch und 5,20 Meter breit. Erst 2010 kehrte er nach mehrjähriger Restaurierung wieder ins Schloss zurück. Unter dem Motto »500 Jahre Schöllenbacher Altar« sind ihm 2015 mehrere Veranstaltungen gewidmet, von denen sich auch die Schloss-Betriebsgesellschaft eine Belebung der Besucherzahlen im Schloss verspricht. Sie waren 2014 um rund 20 Prozent auf 16 000 Besucher gefallen. Informationen im Internet: www.schloss-erbach.de oder telefonisch: 0 60 62/ 80 93 60.       
    9. 4., Bote vom Untermain 
     
  • Theo Sonnenberg Mömlingen Als der 64-jährige Theo Sonnenberg seine Weide einzäunen wollte, empfand er die benötigten Holzlatten als zu langweilig. Seine Idee, den Latten deshalb ein Gesicht zu geben, setzte er sogleich in die Tat um (Foto: Nicole Koller). Heraus kamen Köpfe von Menschen, Hasen, Eulen. Auch zwei Engel mit Heiligenschein sind dabei. Seit Anfang des Jahres stehen die Skulpturen an seiner Weide. Inzwischen hat er auch den Weidenzaun seines Bekannten Norbert Lieb mit den Figuren versehen. Es sind insgesamt 30 Stück.   9. 4., Main-Echo, Obernburg 
     
  • amerikanische Goldkiefer Aschaffenburg Jahrzehntelang stand sie auf militärischem Sperrgebiet: Hier auf dem Exerzierplatz bei Schweinheim übte die US-Army. Jetzt rückt die seltene amerikanische Goldkiefer (Foto: Stefan Gregor) am Rand des inzwischen zum Naturschutzgebiet umgewandelten früheren Exerzierplatzes ins Licht der Öffentlichkeit. Gestrüpp und Gehölz wurden beseitigt, so dass der Blick wieder ungetrübt auf dem mächtigen Baum ruhen kann. 27 Meter ragt die Goldkiefer in die Höhe, die Krone hat einen Durchmesser von 15 Metern. Die Goldkiefer steht unter Naturschutz. Im Schweinheimer Wald ist sie ein Exot. Vermutlich wurde sie zu Zeiten der ehemaligen forstlichen Hochschule in den Jahren 1807 bis 1832 und 1844 bis 1910 gepflanzt. Damals habe man zu Lehrzwecken mit fremdländischen Baumarten gearbeitet, sagt Stadtförster Ludger Kiesler. 11./12. 4., Main-Echo, Aschaffenburg 
     
  • Steinsäule Adoniswächter Karlstadt Eine Steinsäule im Naturschutzgebiet Rammersberg (Foto: Paul Fröhlich) hat seit kurzem einen Namen: Adoniswächter. Damit wird auf das Adonisröschen Bezug genommen, das hier wächst und im April in voller Blüte stand. Die Idee für den Wächter hatte der Fotograf und Künstler Paul Fröhlich aus Marktheidenfeld. Zusammen mit Kindern, Eltern und Lehrern der Grundschule Wiesenfeld-Karlburg hat er die Säule am Tag der Umwelt im vorigen September aus Steinen aufgeschichtet, die am Rammersberg zu finden sind. Auf der Muschelkalkfläche wurde einst Schotter abgebaut – mitten in einem unter Naturschutz stehenden Trockenrasengebiet. Paul Fröhlich sieht in der Steinsäule »ein Symbol der Achtsamkeit für die Natur«. Die Säule hat deshalb für ihn einen naturkundlich-erzieherischen Wert. Der Adoniswächter soll begeistern, den Betrachter aber auch vor Fragen stellen.  14. 4., Lohrer Echo 
     
  • Grundmauern Glashütte Birklergrund Frammersbach/Heinrichsthal/Wiesen Die Grundmauern der einstigen Glashütte im Birklergrund ist von den Bayerischen Staatsforsten freigelegt worden (Foto: Annette Helfmann). Viele Helfer hatten unter Anleitung von Maurermeister Thomas Büdel, dem 2. Vorsitzenden des Vereins für Heimatpflege und Kulturelles Habichsthal, die Arbeiten übernommen. Die 120 Quadratnmeter große Anlage liegt an einem vielbegangenen Wanderweg. Eine Informationstafel des Archäologischen Spessartprojekts weist auf die Sehenswürdigkeit hin. Die Glashütte wurde 1756 gebaut. Bis 1770 war sie Zweigstelle der Lohrer Spiegelmanufaktur. In den beiden Jahren danach wurde sie stillgelegt. Schon 1979 war der Platz ausgegraben, danach aber wieder von Bäumen und Sträuchern überwachsen worden.              14. 4., Lohrer Echo 
     
  • Lohrer Bürgergarten Lohr Der erste Lohrer Bürgergarten an den Häusern zwischen Königsberger und Egerer Straße ist von vielen Anwohnern in Besitz genommen worden (Foto: Monika Büdel). Sie pflanzten Blumen, Salat und Gemüse. In dem Garten sollen Menschen ohne eigenen Garten Gelegenheit haben zu säen und zu ernten. Die Ortsgruppe des Bund Naturschutz trägt das Projekt. Astrid Späth ist die Ansprechpartnerin für die Bürgergärtner. »Hier wohnt eine Mehrgenerationengesellschaft«, sagt Stadtrat Torsten Ruf, der vor einem Jahr die Anregung der Lohrerin Ulla Scherer für den Bürgergarten aufgegriffen hatte. »Viele Ältere können ihr Wissen weitergeben«.   
    15. 4., Lohrer Echo 
     
 
 
 
Als Tageszeitung für die ganze Region berichtet das Main-Echo regelmäßig über Ereignisse, die den Spessart betreffen. Die Artikel, die im letzten Monat in einer unserer Ausgaben erschienen sind, können Sie jetzt auch online lesen. Als besonderer Service stehen Ihnen außerdem sogar ältere Artikel zur Verfügung, jeweils kompakt für einen Monat zusammengefasst.
Mehr Spessart-Nachrichten
 
SPESSARTBUND e.V.

Eine Fundgrube für alle, die sich für das Wandern und die Heimat interessieren, stellen die Nachrichten vom Spessartbund e.V. dar. Die neuesten Nachrichten finden Sie nicht nur im aktuellen Spessart-Heft, sondern auch hier:
Die neuesten Nachrichten vom Spessartbund

Der Spessartbund - mehr als ein Wanderverein

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Spessartbund und Main-Echo-Leser gemeinsam unterwegs. Victoria Schilde
Mit 16.200 Mitgliedern in mittlerweile 100 Ortsgruppen kümmert sich der Spessartbund e.V. schon seit 100 Jahren erfolgreich um den Naturschutz und die Landschaftspflege im Spessart. Der Verein, dessen Geschäftsstelle sich in der Aschaffenburger Innenstadt befindet, ist heute aber auch in der Förderung des Wanderns für Jedermann äußerst aktiv und lädt in diesem Zusammenhang regelmäßig zu geführten Wanderungerungen ein. Neben dem Einsatz für den Erhalt von Kulturwerten, bietet der Spessartbund außerdem Ausbildungen an, zum Beispiel zum Naturbotschafter oder zum Wanderführer. Nach wie vor im Zentrum der Arbeit steht jedoch die Markierung und Pflege des Wegenetzes im Spessart, das inzwischen rund 6.300 Kilometer umfasst!




Weitere Informationen unter www.spessartbund.de.
 
 
 
 
 
WANDERN IM SPESSART
 

Damit Sie den Spessart auch selber auf Schusters Rappen erkunden können, finden Sie in jeder Ausgabe des Spessart-Magazins einen Vorschlag für eine reizvolle Wanderung.

Erstellt von einem unserer freien Spessart-Autoren auf Basis der topographischen Freizeitkarten, enthalten die Tourenvorschläge den entsprechenden Kartenausschnitt, die Anfahrtsbeschreibung und die Wanderzeit beziehungsweise Streckenlänge. Dazu kommen jeweils eine ausführliche Wegbeschreibung und spannende Hintergrundinfos.
Zu den Wandervorschlägen
 
 
 
 
 
 
TOPOGRAPHISCHE SPESSARTWANDERKARTEN

Die neuen topographischen Spessartwanderkarten können Sie auch einfach direkt in unserem Online- und Zeitungsshop erwerben (unter dem Begriff "Spessart").
Momentan stehen elf Karten (1:25.000) zur Auswahl, die die örtlichen Wander- und Rundwanderwege sowie Fernwanderwege mit ihren tatsächlichen Markierungszeichen zeigen. Ebenfalls eingezeichnet sind Wegweiser, Schutzhütten und Sehenswürdigkeiten wie Burgen, Steinbrüche oder Kapellen. Einen weiteren Service bieten Hinweise auf Verkehrsverbindungen, Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeit, ergänzt durch Informationen über den jeweiligen Spessartabschnitt auf der Kartenrückseite.
 
MUSEEN IM SPESSART

Viele Informationen über den Spessart und seine Bewohner erfährt man auch in einigen Museen aus unserer Region, die sich dem Thema widmen. Dazu gehören unter anderem das Spessartmuseum in Lohr, das Bauernhausmuseum in Rothenbuch, das Waldmuseum in Kirchzell oder die Heimatmuseen in Schöllkrippen und Weibersbrunn. In unserem Online-Museumsführer stellen wir sie Ihnen vor.
 
 
 
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