Samstag, 28.03.2015
 
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DER SPESSART
 
 
 
 



Sanft abgerundete Bergkuppen, dicht bedeckt mit romantischen Eichen- und Buchenwäldern, dazwischen lichte Wiesen und gewundene Flussläufe – so gibt sich der Spessart zu erkennen. Er liegt zwischen Odenwald im Südwesten, Röhn im Nordosten und Vogelsberg  im Norden, wobei sich der Hauptrücken von Miltenberg 75 km lang in Richtung Schlüchtern erstreckt. mehr...
 
 
 
SPESSART
 
 
Spessart März 2015
Spessart - Die aktuelle Ausgabe Lesezeichen hinzufügen
Die Zeitschrift "Spessart" beschreibt seit über 100 Jahren Besonderheiten  und Historie der Kulturlandschaft Spessart. In dieser Form ist ein Magazin über einen Landstrich eine Besonderheit in der deutschen Medienlandschaft.

Titelbild
Seit 2007 erinnert eine Gedenktafel in Freudenberg an einheimische NS-Opfer. An der Stadtmauer in Nähe der Zollgasse wird so das grausame Schicksal von Juden und Angehörigen anderer Minderheiten gegenwärtig (auf dem Foto sind auch die Namen von Euthanasieopfern zu sehen). Ein neues Buch von Joachim Maier gibt Auskunft über die erschütternden Biografien der Verfolgten.
Foto: Heinz Linduschka

Schicksal Freudenberger Juden
Die Tafel erinnert an die Verfolgung Freuden-berger Juden, Professor Joachim Maier hat deren Schicksal für ein neues Buch erforscht.

Moderne und Gotik in Dettingen
Das moderne Altarbild von Markus Fräger in Dettingens gotischer Hippolytkirche – anfangs umstritten – beantwortet viele Glaubensfragen. 







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DISKUSSION UM FORTSTWIRTSCHAFT IM SPESSART
Region

Die große Schau der SpechteLesezeichen hinzufügen

Lohr Die Aus­stel­lung »Wim­pel, Wald und Wan­der­lust« zum Ju­bi­läum 100 Jah­re Spess­art­bund ist am Mitt­woch im Spess­art­mu­se­um in Lohr er­öff­net wor­den. Es ge­be vie­le Ge­schich­ten zu er­zäh­len, ver­wies Ger­rit Him­mels­bach, der 1. Haupt­vor­sit­zen­de, auf den Wer­de­gang des Spess­art­bunds, des­sen Mit­g­lie­der sich Spech­te nen­nen.
 
 
SPESSART-NACHRICHTEN
 
 
  • Feuerwerk Obernburg Obernburg Hat Obernburg 2013 im falschen Jahr sein 700-jähriges Bestehen gefeiert und an Neujahr mit einem spektakulären Feuerwerk (Archivfoto: Jürgen Schreiner) eingeleitet? Das jedenfalls behauptet Hans-Bernd Spies, seit 31 Jahren Leiter des Stadt- und Stiftsarchivs Aschaffenburg, in einem Brief an Bürgermeister Dietmar Fieger. Die von Leo Hefner, dem Heimatforscher und ehrenamtlichen Leiter des Römermuseums, herangezogene Urkunde des Mainzer Erzbischofs Peter von Aspelt vom 23. Mai 1313 enthalte nur die Absichtserklärung zur Stadterhebung. Erst durch Kaiser Ludwig sei Obernburg am 21. Februar 1345 vom »Dorff« zur Stadt geworden. Einen Gelehrtenstreit wird es über das Jubiläumsdatum nicht geben. Leo Hefner sagt: »Wir haben keine andere Urkunde«. Und Hans-Bernd Spies meint, Obernburg könne 2020 das 675. Stadtjubiläum feiern. Fieger schließt das nicht aus.        20. 1., Main-Echo, Obernburg 
     
  • Deckelmannsmühle Elsenfeld Korn wird hier schon lange nicht mehr gemahlen. Statt dessen gewinnt Reinhard Deckelmann in der Deckelmannsmühle aus der Kraft des Wassers am Mühlbach vier Kilowatt Strom pro Stunde – so wie es sein Großvater Anton schon vor 100 Jahren getan hat. Nach Antons Tod mahlten seine Frau Anna und danach ihr Sohn Karl noch viele Jahre Korn in der Mühle. Erst Karls Sohn Reinhard Deckelmann erzeugt nach umfangreichen Reparaturen und dem Einbau eines neuen Wasserrades wieder Strom (Foto: Martin Roos). Die verbraucht er zur eigenen Versorgung. Der Rest fließt ins öffentliche Netz. »Mir liegt der Erhalt der Mühle für die Nachwelt sehr am Herzen«, sagt der Mühlenbesitzer.   20. 1., Main-Echo, Obernburg 
     
  • Triefenstein-Lengfurt Die Renovierung des Bildstocks »Am Wingert« auf dem linksmainischen Kulturwanderweg ist abgeschlossen. Er stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, steht auf einem Rotsandsteinsockel, ist reich verziert mit Blätter- und Blütenranken und zeichnet sich durch vielfältige Steinmetzarbeiten aus. Der Bildstock war zuletzt stark vernachlässigt. Jetzt wurde auch das Umfeld neu gestaltet. Und der 15-jährige Martin Kopatz, der in der Nachbarschaft wohnt, hat sich bereit erklärt, die kleine Grünfläche um den Bildstock ehrenamtlich zu pflegen.
    21. 1., Main-Echo, Marktheidenfeld 
     
  • Bahnhof Elsenfeld Elsenfeld Der Bahnhof (Foto: Anja Keilbach) wird saniert und modernisiert. Mitte des Jahres soll die Bauleitplanung stehen. Baubeginn könnte 2017 sein. Finanziell und gestalterisch ist jetzt auch die Stadt Obernburg dabei, die das vor fünf Jahren noch abgelehnt hatte. Die Bahnunterführung wird barrierefrei, der Bahnsteig behindertengerecht angebunden und Gleis 1, das direkt am Bahnhofsgebäude liegt, wieder in Betrieb genommen. Das Bahnhofsgebäude wird bis zu drei Stockwerken ausgebaut mit Backshop, Kiosk, Toiletten. Der Vorplatz wird neu gestaltet, für den Busbahnhof ein behindertengerechtes Konzept erstellt, der Park&Ride-Platz erweitert, der Fahrradabstellplatz modernisiert. Jetzt wird noch ein Investor für das Bahnhofsgebäude gesucht, denn für die Umgestaltung ist von bis zu zwei Millionen Euro die Rede.   21. 1., Main-Echo, Obernburg 
     
  • Spessartrampe Schöllkrippen Die Spessartrampe auf der Bahnstrecke zwischen Laufach und Heigenbrücken bleibt auch nach Fertigstellung der Neubaustrecke bestehen – allerdings nur im Modell (Foto: Jürgen Gerlach). Zu sehen ist sie im Vereinsheim der Eisenbahnfreunde Kahlgrund, Am Sportgelände 5, in Schöllkrippen jeden ersten Sonntag im Monat von 10 bis 17 Uhr, außer im Juli, August und Dezember. Acht Jahre lang haben die Tüftler an dem Streckenabschnitt zwischen der A 3, dem Bahnhof Laufach und dem Tunnelportal des Schwarzkopftunnels im Maßstab 1:87 gearbeitet. Die Anlage hat 70 Weichen. Ständig wird sie technisch verbessert und erweitert. Zur Zeit entsteht ein Modell der Eisenwerke Düker in Laufach. Viele weitere Gebäude an der Strecke sind original nachgebaut.               
    21. 1., Main-Echo, Alzenau 
     
  • Muttergotteshäuschen Weibersbrunn Weibersbrunn Oskar Amrhein vom Heimat- und Geschichtsverein und seine Rentnergruppe haben das Muttergotteshäuschen und das Kreuz in der Weibersbrunner Flur mit finanzieller Hilfe der Gemeinde restauriert (Foto: Stefan Gregor). Das Kreuz wurde in den 1930-er Jahren von zwei Weibersbrunnern aufgestellt, die nach München gezogen waren. Oskar Amrhein pflegt es seit 1975 zusammen mit seiner Frau Gerlinde. Es wurde mit Metallplatten stabilisiert, gereinigt und gestrichen. Das Kapellchen hat von 1861 bis 1863 ein Obernburger erbaut. Die Muttergottes mit Kind brachte er aus Böhmen mit, wo er lange Jahre als Baumentaster und Baumsamen-Sammler arbeitete. Das wertvolle Original steht in der Weibersbrunner Kirche, draußen im Kapellchen eine Beton-Nachbildung. 22. 1., Main-Echo, Aschaffenburg 
     
  • Verwüstung im Wald Laudenbach Der Einsatz von tonnenschweren Harvestern und Transportlastwagen beim Holzeinschlag im Wald erhöht zwar die Einnahmen, gräbt aber auch tiefe Furchen in die Waldwege und macht sie für Wanderer unpassierbar (Foto: Marc Heinz). Im Laudenbacher Gemeinderat kritisierte Bürgermeister Bernd Klein jetzt die Verwüstungen und forderte Ausbesserung. Grober Schotter sei aber keine Lösung, weil hier Fußgänger leicht umknicken und Radfahrer auf dem scharfkantigen Untergrund kaum weiterkommen. Der Gemeinderat stellte in seiner Jahresplanung Geld für die Ausbesserung der Wege bereit. Christoph Langguth von der forstlichen Betriebsleitung der Gemeinde erklärte inzwischen, dass der fragliche Weg hergestellt sei. Man gehe jederzeit behutsam mit den Wäldern um.           22. 1. und 12. 2., Bote vom Untermain 
     
  • Baum Wenigumstadt Großostheim-Wenigumstadt Der größte und mächtigste Baum im Wenigumstädter Wald, die 210 Jahre alte Muttergottesbuche, ist gefällt worden (Foto: Thorsten Rollmann). Das Naturdenkmal, das an einem von vielen Spaziergängern und Freizeitsportlern genutzten Weg stand, war im Kern morsch und stark angegriffen. Seine Standsicherheit konnte nicht mehr gewährleistet werden, berichtete Gemeindeförster Rudi Schlosser.             
    23. 1., Main-Echo, Aschaffenburg 
     
     
  • Seligenstadt Gegen den Pilz Cylindrocladium buxicola ist kein Kraut gewachsen. Er zerfrisst die Buchsbaumhecken in der ehemaligen Benediktinerabtei (Foto: Karin Klemt). Kein Mittel hält ihn zurück. Es gibt nicht einmal wirksame Spritzgifte. Deshalb werden die Buchsbäume jetzt gegen Ilex cranada, eine Unterart der Stechpalme, ausgetauscht. Laien können die Pflanze vom Buchsbaum praktisch nicht unterscheiden. Das Gute: Der Buchsbaumpilz kann ihr nichts antun. Der Komplettaustausch soll von April bis Juni für 1,8 Kilometer Buchsbaumhecken vonstatten gehen. Chefgärtner Uwe Krienke sagt, das Problem im Klostergarten habe europäische Dimensionen. Er fürchtet, der Buchsbaum könne in ein paar Jahren in unseren Breiten ganz und gar ausgestorben sein.      23. 1., Main-Echo, Alzenau 
     
  • Vogel Wendehals Gelnhausen Der Wendehals (Foto: privat), ein zu den Spechten gehörender Vogel, ist im Kreis Main-Kinzig fast verschwunden. Magere Nahrungsgebiete mit ausreichend vielen Ameisen, seiner Hauptnahrung, sowie geeignete Bruthöhlen sind rar. Vor allem durch die Intensivierung der Landwirtschaft ist der Vogel stark bedroht. Nur in der Nähe von Streuobstwiesen findet er noch Lebensräume. Die Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz und der Landschaftspflegeverband haben deshalb Nisthilfen aufgestellt, damit der Vogel im Frühjahr nach seiner Rückkehr aus dem Süden leichter heimisch wird. Im Winter zieht er bis südlich der Sahara. Er zimmert keine eigenen Höhlen.        26. 1., Main-Echo, Alzenau 
     
  • Schautafel Fränkel Urspringen Wenn die Gedenkstätte Synagoge Urspringen im Mai wieder ihre Pforten öffnet, wird dort eine Schautafel gezeigt über die aus Urspringen stammende jüdische Familie des Malers Clemens Fränkel (1872 bis 1944). Er wählte 1927 für seine Darstellung die Form eines Baumes (Repro: Martin Harth). Links unter dem Baum ist Urspringen skizziert als Bekenntnis der Familie zu ihrer Heimat. Die Ahnentafel wurde mit Unterstützung der Firma Schleunungdruck angefertigt. Im 19. Jahrhundert breitete sich die Familie über ganz Deutschland aus, im 20. Jahrhundert lebten nur noch wenige Nachfahren in Urspringen. Ein Teil der Familie konnte vor den Nationalsozialisten fliehen, viele wurden aber auch Opfer des Holocaust. Clemerns Fränkel wurde am 26. Februar 1944 in Auschwitz umgebracht.       27. 1., Main-Echo, Marktheidenfeld 
     
  • Computersimulation Main-Brücke Marktheidenfeld Die Sanierung der historischen Mainbrücke von 1846 wird nicht vor 2018 beginnen. Das wurde bei einem Pressegespräch bei der Bundesanstalt für Wasserbau in Karlsruhe deutlich. Die Behörde will ab April am Computer etwa 630 Durchfahrten mit verschieden großen Schiffen unter dem engen Bauwerk simulieren (Foto: Christian Weyer). Sie will dadurch feststellen, ob der Mittelpfeiler entfernt werden muss, um mehr Platz für die Schifffahrt zu schaffen. Der Bund investiert dafür an die 400 000 Euro. Die Ergebnisse sollen Ende des Jahres vorliegen. Gegen den Abriss des Pfeilers protestiert eine Bürgerinitiative, die 5400 Unterschriften gesammelt hat und sich einig weiß mit der Stadtverwaltung. Auch die Miltenberger und Lohrer Sandsteinbrücken haben enge Durchfahrten. Hier stellt sich bei einer Ertüchtigung ebenfalls die Frage, ob ein Pfeiler weg muss.  
    28. 1., Main-Echo, Marktheidenfeld 
     
  • Kirchlein Wohnrod Fellen-Wohnrod Vor 250 Jahren wurde das schmucke Kirchlein in Wohnrod gebaut (Foto: Lothar Fuchs). Mit Bischof Friedhelm Hofmann feiert die Pfarrgemeinde deshalb am 21. Juni einen Festgottesdienst. Allerdings stand der Bau nicht unter einem guten Stern: Der Stifter Johann Michael Müller wurde am 27. Januar 1765 beim Fällen einer Eiche von einem Ast erschlagen, als er Bauholz für die Kirche holen wollte. Bei einem Brand im Jahr 1886 verlor die Kirche ihr Türmchen, eine Glocke schmolz. Bei der Restaurierung im Jahr 1951 erhielt die Kirche wieder ihr ursprüngliches Aussehen. Das Innere schmücken ein Rokokoaltar, Fresken, Stukkaturen, holzgeschnitzte Figuren, Gemälde und ornamentale Schnitzwerke. Die Orgel stiftete Organist Franz Gerhard als Dank für seine Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg.    29. 1., Lohrer Echo 
     
  • Alzenau Die Landesgartenschau vom 22. Mai bis 16. August in Alzenau kostet insgesamt 10,12 Millionen Euro. Das berichtete der Geschäftsführer der »Natur in Alzenau GmbH« jetzt vor dem Stadtrat. EU und der Freistaat beteiligen sich mit insgesamt 2,2 Millionen Euro. An Pachteinnahmen, Zuschüssen und Sponsoring werden 200 000 Euro erwartet. Der Eintrittskartenverkauf soll 1,9 Millionen Euro bringen. Man kalkuliert mit 300 000 Gästen und hofft insgeheim auf mehr. Bislang hat der Kartenvorverkauf bereits 125 000 Euro erbracht. Vier Jahre nach der Planerstellung liegen die tatsächlichen Kosten somit um knapp zehn Prozent über dem Ansatz.
    31. 1./1. 2., Main-Echo, Alzenau 
     
  • Rennaissance-Schloss Wamboldt Geoß-Umstadt Das Renaissance-Schloss Wamboldt im Herzen der Altstadt (Foto: Klaus Holdefehr) ist verkauft. Ein ortsansässiger Gastronom hat es von der Familie Wamboldt erworben. Das seit Jahren leerstehende Gebäude stammt aus dem 17. Jahrhundert und ist denkmalgeschützt. Die Bausubstanz ist in erbärmlichem Zustand. Vor Jahren waren grob kalkulierte Sanierungs- und Umbaukosten von 1,7 Millionen Euro genannt worden. Der Investor, der vorerst ungenannt bleiben möchte, will jetzt das nur zum Winzerfest genutzte Kellergeschoss umbauen und den Park davor zum Teil als Biergarten nutzen. Im Schloss selbst sollen Wohn- und Büroräume entstehen.      31. 1./1. 2., Main-Echo, Dieburg
  • Fussgängerbrücke über die Hafenlohr Hafenlohr Die Fußgängerbrücke über die Hafenlohr am Waldschlösschen ist fertig (Foto: Steffen Schreck). Damit bleibt auch der Kulturwanderweg, der über die Brücke führt, in seinem Verlauf erhalten. An den Baukosten von 44 000 Euro hatten die Freien Wähler heftige Kritik geübt. Doch mit dem Abriss des alten baufälligen Stegs und mit einem Verzicht auf die neue Brücke hätte der Wanderweg umgelegt werden müssen. Das wollte die Mehrheit im Gemeinderat nicht.     2. 2., Main-Echo, Marktheidenfeld 
     
  • Glocken Aschaffenburg Eine von Dr. Hannes Neuner geschaffene Bronzebüste des Schweinheimer Pfarrers Karl Umenhof schmückt die Räume des Heimat- und Geschichtsvereins. Die Büste wurde dem Verein von der Familie des früheren Schweinheimer Stadtrats Bernhard Appelmann als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt. Karl Umenhof war Kaplan in Marktheidenfeld, Amorbach, Glattbach und St. Agatha Aschaffenburg. Von 1923 bis 1953 wirkte er in der Schweinheimer Pfarrei Maria Geburt. Die Kirche ließ er umfassend renovieren; er gründete eine Volksbibliothek und den Johanniszweigverein. Mit dem Gesellschaftsclub »Fidelio« rief er die Passionsspiele ins Leben. Nach dem Krieg engagierte er sich für die Gefangenen, die Notleidenden und die Familien der Vermissten. Auf seine Initiative wurden 1950 neue Glocken geliefert (Foto: Heimatverein). Er starb 1954. In Schweinheim ist eine Straße nach ihm benannt.      3. 2., Main-Echo, Aschaffenburg 
     
  • Wasserbüffel Rothenfels-Bergrothenfels Nachwuchs bei den Wasserbüffeln von Schäfer Reinhold Tausch im Hafenlohrtal: Auf der Winterkoppel bei Bergrothenfels wurden seit November acht Kälber geboren (Foto: Naturpark Spessart). Die Wasserbüffel verbringen nun zum zweiten Mal den Winter am Schäferhof. Den größten Genuss scheint ihnen dort das familiäre Sonnenbad auf den Heuinseln zu bereiten, die ihnen Reinhold Tausch täglich anlegt. Im Mai kehren sie wieder ins Hafenlohrtal zurück, um die dortigen Nasswiesen offenzuhalten. Der Naturpark Spessart bietet am Samstag, 25. April, eine öffentliche Gummistiefelexkursion zu den Wasserbüffeln an, bei der man die Auswirkungen der Beweidung auf Flora und Fauna erleben kann. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Internet: www.naturpark-spessart.de        3. 2., Main-Echo, Marktheidenfeld 
     
  • Prälatenbau Holzkirchen Die Sanierung des Prälatenbaus im ehemaligen Benediktinerkloster (im Volksmund auch »Roter Bau« genannt) ist abgeschlossen (Foto: Ernst Pscheidl). Der Benediktushof, der das Gebäude 2013 von der Gemeinde erworben hatte, hat zwei neue Kursräume, einen Mehrbettraum und Wohnungen geschaffen. Die Jahreszahl 1511 über einem Türbogen dürfte darauf hinweisen, dass der Bau unter dem 25. Probst, Reinhard von der Tann, errichtet wurde. Er ließ auch eine Mauer um das Kloster ziehen.    4. 2., Main-Echo, Marktheidenfeld 
     
  • Figurengruppe Adam und Eva Lohr Das Spessartmuseum im Schloss hat einen neuen Ausstellungsbereich für moderne Kunst eingerichtet, die einen Bezug zum Spessart hat. Museumsleiter Herbert Bald will hier zeigen, »dass im Spessart nicht nur traditionelle, sondern auch moderne Kunst entsteht«. Die Ausstellungen sollen alle drei bis vier Monate wechseln. Erste Aussteller sind Bildhauer Michael Henning aus Partenstein und seine Kinder. Tochter Anna-Katharina Hesse (28) ist mit der Figurengruppe »Adam und Eva« vertreten (Foto: Thomas Josef Möhler). Die beiden Figuren stehen auf einem geteilten Apfel, der sich jedoch an den Kanten zusammenfügt. Geöffnet: dienstags bis samstags 10 bis 16 Uhr, sonn- und feiertags 10 bis 17 Uhr.      4. 2., Lohrer Echo 
     
  • Gedenkstele Kahl »Im Gedenken an Kahler Mitmenschen, die in der Zeit von 1933 – 1945 verfolgt und getötet wurden« lautet die Inschrift auf einer Gedenkstele am Rathaus, die Bürgermeister Jürgen Seitz sowie der Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsvereins, Karl Becker, und Vereinsmitglied Hubert Stickler enthüllt hatten. In Leserbriefen an das Main-Echo gab es Kritik an der Inschrift. Sie wurde als zu allgemein empfunden. Bemängelt wurde auch, dass man die Tafel (Foto: Michael Hofmann) ohne Beteiligung der Bürger enthüllt hatte. Bürgermeister Seitz will die Stele am Volkstrauertag in den Mittelpunkt rücken. Dort könne das Totengedenken stattfinden.    
    5. 2., Main-Echo, Alzenau 
     
  • Horrorwittchen T-Shirts Lohr Ihre ersten Exemplare der Horrorwittchen-T-Shirts (Fotos: Luisa Wagenhöfer) haben die glücklichen Besitzer Anfang Februar in Lohr in Empfang genommen. Die weißen Baumwollshirts kosten 14, die farbigen 15 Euro. Jeweils 2,50 Euro gehen an das Lohrer Jugendzentrum. Der 17-jährige Schüler Valentin Lude aus Lohr hat sich die Graffitis auf den Baumwollshirts als Persiflage auf die umstrittene Lohrer Schneewittchenfigur ausgedacht. Auf ihn habe die Plastik des Karlstadter Künstlers Peter Wittstadt, die vor der Stadthalle aufgestellt werden soll, eher bedrohlich gewirkt, sagte er im Interview mit dem Lohrer Echo. Lude hatte sich das Gipsmodell im Atelier Wittstadts angesehen. Der Künstler freut sich darüber, dass seine Skulptur die Anregung für das Graffito geliefert hat.     5. 2., Lohrer Echo 
     
  • Vogel Spatz Aschaffenburg/Miltenberg/Main-Spessart Bei der »Stunde der Wintervögel« hat der Spatz (Foto: Z. Tunka/LBV) bundesweit den ersten Platz erobert. Auch in Unterfranken und in den Kreisen Aschaffenburg, Miltenberg und Main-Spessart kam er auf Platz 1. In ganz Bayern, in der Stadt Aschaffenburg und im Main-Tauber-Kreis verdrängte ihn jedoch die Kohlmeise auf Platz 3. Zur Zählaktion hatten der Landesbund für Vogelschutz (LBV) und der Naturschutzbund (Nabu) aufgerufen. Zwischen dem 9. und 11. Januar sollten die Beobachter eine Stunde lang Vögel im Garten, am Futterhäuschen oder auf dem Balkon registrieren und den Verbänden melden. 21746 Naturfreunde folgten in Bayern dem Aufruf und zählten 552 641 Vögel. Es ist die größte naturkundliche Mitmachaktion in Deutschland und soll Informationen über »Klimawandel und Vogelwelt« liefern. Das Ergebnis zeige, dass etliche Vogelarten von den milden Temperaturen 2014 profitiert hätten, teilte der LBV mit. 
    6. 2., Main-Echo Aschaffenburg und alle Lokalausgaben 
     
  • Glockenwerk des Oberen Tors Obernburg Das Glockenwerk des Oberen Tors (Foto: Martin Roos) darf weiter nachts zur vollen Stunde läuten. Wegen der Beschwerde eines Anwohners hatte die Stadt bei ihm Lautstärkemessungen veranlasst und dabei festgestellt, dass das Glockenwerk den zulässigen Wert um mindestens zehn Dezibel überschritt. Nach technischen Veränderungen an den Glocken wurde der Grenzwert dann nicht mehr erreicht. Obwohl der Anlieger weiterhin fordert, das Schlagwerk abzustellen, und rechtliche Schritte androht, will die Stadtverwaltung in der Sache nichts mehr unternehmen.   7./8. 2., Main-Echo, Obernburg 
     
  • Joachim Schulmerich Hanau Verleger Joachim Schulmerich (72, Foto: Reinhold Offermann) hat den von ihm im Jahr 1990 gegründeten Cocon Verlag in jüngere Hände übergeben, will den Verlag aber beratend noch eine Weile begleiten. Die Bücher aus dem Verlagsprogramm beschäftigen sich mit Wandern und Radtouren, mit Einkehren, Küche und Spezialitäten, regionaler Geschichte und Geschichten aus dem jüdischen Kulturkreis. Als aktuelle Neuerscheinung kommt im März »Kahlgrund – entdecken und genießen« auf den Markt.       7./8. 2., Main-Echo, Alzenau 
     
  • Fuhrmann Frammersbach Ein Fuhrmann in Magentapink wird als offizielles Logo (Foto: Annette Helfmann) die Feier zur urkundlichen Ersterwähnung der Gemeinde vor 700 Jahren und zu 350 Jahre Marktrecht begleiten. Außerdem gibt es zum Jubiläum eine 62-Cent-Briefmarke. Die Feierlichkeiten finden am 20. und 21. Juni statt, sollen sich jedoch nicht nur auf dieses Wochenende beschränken. Unter anderem sind geplant ein Ritterlager aus dem 14. Jahrhundert, Theater- und Musikveranstaltungen und ein Geleitzug zur Darstellung des Fuhrmannswesens. Auf dem Marktplatz rücken verschiedene Stationen das Marktrecht in den Mittelpunkt.        10. 2., Lohrer Echo 
     
  • Burg Hauenstein Krombach Zugewuchert sind die Überreste der Burg Hauenstein (Foto: Marion Stahl), die Gerrit Himmelsbach vom Archäologischen Spessartprojekt im Sommer 2013 mit Schülern aus den Archäologiekursen des Hösbacher Hanns-Seidel-Gymnasiums besuchte. Im nächsten Jahr sollen die Ruinen ausgegraben werden. Mit Hilfe des Archäologischen Spessartprojekts war ein Laserscan der Umgebung angefertigt worden, bei dem festgestellt wurde, dass es hier früher eine Besiedlung gab. Die Burg wurde im Jahr 1375 errichtet, vermutlich zur Kontrolle der Kahl, die hier die Grenze markierte zwischen den Besitztümern des Erzstifts Mainz und des Reichsforsts Gelnhausen.      10. 2., Main-Echo, Alzenau 
     
  • Polarwölfe Hanau Drei fast vier Jahre alte Polarwölfe (Foto: Reinhold Offermann) haben jetzt im Klein-Auheimer Wildpark Alte Fasanerie in einem eigenen Gehege Quartier bezogen. Sie waren 2011 als Jungtiere aus dem Wildschutzpark Hunsrück gekommen und lebten mit drei schon älteren Polarwölfen in einem Gehege. Das ging auf Dauer nicht gut. Zunehmend gab es Beißereien und Gerangel. Jetzt entstand auf einer Fläche von 5000 Quadratmetern das neue Zuhause für das Geschwister-Trio. Die Kosten von über 80 000 Euro trugen der Wildpark-Förderverein (45 000 Euro), die Hanauer Stadtwerke und weitere Spender.   11. 2., Main-Echo, Alzenau 
     
  • Wildkatze Rothenbuch Die Wildkatze (Archivfoto: Peter Rogowsky) ist im Spessart wieder heimisch – und dafür gibt es einen wissenschaftlichen Beweis. Vor 25 Jahren hatte Förster Hubert Gebhard aus Rothenbuch Wildkatzen gezüchtet und ausgewildert. Bis 2011, als er die Arbeit einstellte, waren es 200. Der Biologe Jürgen Thein aus Haßfurt kam den Tieren auf die Spur: Im Auftrag des Bundesamts für Naturschutz stellte er im Wald mit Baldrian beträufelte Stöcke auf. Baldrian zieht die Katzen an. Sie reiben sich mit Vorliebe an den Stöcken – und lassen Haare zurück. Von 42 im Winter 2013 / 2014 gesicherten Haarproben stammen 27 von Wildkatzen und sechs von Hauskatzen: der Rest kommt von anderen Tieren. Inzwischen ist es möglich, zwölf Wildkatzen individuell zu erkennen, berichtet Jürgen Thein. Das Wildkatzen-Projekt wurde jetzt verlängert: Auch 2015 soll es wieder Lockstoff-Kontrollen im Spessart geben.  11. 2., Main-Echo, Aschaffenburg 
     
  • Dammbach 20 freiwillige Helfer haben zum fünften Mal seit 2010 für den Erhalt der artenreichen Wiesenlandschaft im Dammbachtal geschuftet. Sie schnitten Pappeln, Haseln, Schlehen und Brombeeren zurück und verbrannten das Ast- und Strauchmaterial umgebrochener Bäume. Die freien Flächen können nun durch die Tiere von Berufsschäfer Gramling beweidet werden. Der Einsatz im Dammbachtal wird seit 2010 vom »Grünlandprojekt Spessart« betrieben. Die gut 500 Hektar große Wiesenlandschaft mit Magerrasen, Streuobstwiesen und einer besonders wertvollen Flora und Fauna wächst vor allem wegen der steilen Hänge seit Mitte des 20. Jahrhunderts immer mehr zu. Dieser Trend konnte durch den Einsatz der freiwilligen Helfer umgekehrt und das Tal in seinem Wert erhalten werden. Vier Informationstafeln vor Ort erläutern Ziele und Maßnahmen des Projekts.    
    11. 2., Main-Echo, Aschaffenburg 
     
  • Aschaffenburg/Würzburg 311 Wasserversorger und knapp 900 Brunnen und Quellen beliefern die unterfränkische Bevölkerung mit Trinkwasser. Doch etwa 13 Prozent des Rohwassers (im Jahr 2000 noch 20 Prozent) müssen wegen der starken Nitratbelastung aufbereitet werden. Oft mischen die Versorger das belastete Wasser mit nitratarmem Wasser oder lassen das Nitrat durch Osmoseanlagen aus dem Wasser filtern, wie etwa in Triefenstein. In Aschaffenburg reduziert die eigens gebaute Aufbereitungsanlage den Nitratgehalt von 56 Milligramm je Liter (Grenzwert: 50 Milligramm) auf rund 25 Milligramm. Generell ist die Nitratbelastung im Trinkwasser jedoch rückläufig dank der grundwasserschonenden Bewirtschaftung durch die Landwirtschaft in den letzten 20 Jahren und weil die Zahl der Tierhalter und Nutztiere zurückgegangen ist und daher weniger Gülle anfällt. Das sauberste Wasser in Unterfranken trinken die Marktheidenfelder: Das Rohwasser aus den Quellen Weihergrund und Wachengrund ist nur mit 2,5 Milligramm Nitrat je Liter belastet.       11. 2., Main-Echo, Seite 1 
     
  • Markus Grimm Eschau Den Roman »Der Schulmeister und sein Sohn« von Karl Heinrich Caspari (1815 – 1861) hat der Würzburger Schriftsteller und Schauspieler Markus Grimm (Foto: Julia Preißer) für heutige Leser bearbeitet und unter dem Titel »Heimat« neu herausgegeben. Caspari wirkte als Pfarrer in der Eschauer Epiphaniaskirche. Sein Roman spielt im Dreißigjährigen Krieg und gründet auf Eintragungen im alten Kirchenbuch von Sommerhausen, wo Caspari ebenfalls Pfarrer war. Das Original und die modernisierte Fassung stecken voller Lokalkolorit. Grimm will vor allem junge Leser für das Buch begeistern. Deshalb hat er ein an das Buch angelehntes Theaterstück geschrieben, mit dem er ab März durch die Region zieht. Premiere ist am 8. März in der Epiphaniaskirche Eschau.    13. 2. Main-Echo, Obernburg 
     
 
 
 
Als Tageszeitung für die ganze Region berichtet das Main-Echo regelmäßig über Ereignisse, die den Spessart betreffen. Die Artikel, die im letzten Monat in einer unserer Ausgaben erschienen sind, können Sie jetzt auch online lesen. Als besonderer Service stehen Ihnen außerdem sogar ältere Artikel zur Verfügung, jeweils kompakt für einen Monat zusammengefasst.
Mehr Spessart-Nachrichten
 
SPESSARTBUND e.V.

Eine Fundgrube für alle, die sich für das Wandern und die Heimat interessieren, stellen die Nachrichten vom Spessartbund e.V. dar. Die neuesten Nachrichten finden Sie nicht nur im aktuellen Spessart-Heft, sondern auch hier:
Die neuesten Nachrichten vom Spessartbund

Der Spessartbund - mehr als ein Wanderverein

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Spessartbund und Main-Echo-Leser gemeinsam unterwegs. Victoria Schilde
Mit 16.200 Mitgliedern in mittlerweile 100 Ortsgruppen kümmert sich der Spessartbund e.V. schon seit 100 Jahren erfolgreich um den Naturschutz und die Landschaftspflege im Spessart. Der Verein, dessen Geschäftsstelle sich in der Aschaffenburger Innenstadt befindet, ist heute aber auch in der Förderung des Wanderns für Jedermann äußerst aktiv und lädt in diesem Zusammenhang regelmäßig zu geführten Wanderungerungen ein. Neben dem Einsatz für den Erhalt von Kulturwerten, bietet der Spessartbund außerdem Ausbildungen an, zum Beispiel zum Naturbotschafter oder zum Wanderführer. Nach wie vor im Zentrum der Arbeit steht jedoch die Markierung und Pflege des Wegenetzes im Spessart, das inzwischen rund 6.300 Kilometer umfasst!




Weitere Informationen unter www.spessartbund.de.
 
 
 
 
 
WANDERN IM SPESSART
 

Damit Sie den Spessart auch selber auf Schusters Rappen erkunden können, finden Sie in jeder Ausgabe des Spessart-Magazins einen Vorschlag für eine reizvolle Wanderung.

Erstellt von einem unserer freien Spessart-Autoren auf Basis der topographischen Freizeitkarten, enthalten die Tourenvorschläge den entsprechenden Kartenausschnitt, die Anfahrtsbeschreibung und die Wanderzeit beziehungsweise Streckenlänge. Dazu kommen jeweils eine ausführliche Wegbeschreibung und spannende Hintergrundinfos.
Zu den Wandervorschlägen
 
 
 
 
 
 
TOPOGRAPHISCHE SPESSARTWANDERKARTEN

Die neuen topographischen Spessartwanderkarten können Sie auch einfach direkt in unserem Online- und Zeitungsshop erwerben (unter dem Begriff "Spessart").
Momentan stehen elf Karten (1:25.000) zur Auswahl, die die örtlichen Wander- und Rundwanderwege sowie Fernwanderwege mit ihren tatsächlichen Markierungszeichen zeigen. Ebenfalls eingezeichnet sind Wegweiser, Schutzhütten und Sehenswürdigkeiten wie Burgen, Steinbrüche oder Kapellen. Einen weiteren Service bieten Hinweise auf Verkehrsverbindungen, Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeit, ergänzt durch Informationen über den jeweiligen Spessartabschnitt auf der Kartenrückseite.
 
MUSEEN IM SPESSART

Viele Informationen über den Spessart und seine Bewohner erfährt man auch in einigen Museen aus unserer Region, die sich dem Thema widmen. Dazu gehören unter anderem das Spessartmuseum in Lohr, das Bauernhausmuseum in Rothenbuch, das Waldmuseum in Kirchzell oder die Heimatmuseen in Schöllkrippen und Weibersbrunn. In unserem Online-Museumsführer stellen wir sie Ihnen vor.
 
 
 
DIASERIEN
 
 
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