Donnerstag, 31.07.2014
 
Login | Neu hier?
 
 
  
 
hinzufügen Merkliste (0 Objekte)
 
 
DER SPESSART
 
 
 
 



Sanft abgerundete Bergkuppen, dicht bedeckt mit romantischen Eichen- und Buchenwäldern, dazwischen lichte Wiesen und gewundene Flussläufe – so gibt sich der Spessart zu erkennen. Er liegt zwischen Odenwald im Südwesten, Röhn im Nordosten und Vogelsberg  im Norden, wobei sich der Hauptrücken von Miltenberg 75 km lang in Richtung Schlüchtern erstreckt. mehr...
 
 
 
SPESSART
 
 
Spessart - Juli 2014
Spessart - Die aktuelle Ausgabe Lesezeichen hinzufügen
Die Zeitschrift "Spessart" beschreibt seit über 100 Jahren Besonderheiten  und Historie der Kulturlandschaft Spessart. In dieser Form ist ein Magazin über einen Landstrich eine Besonderheit in der deutschen Medienlandschaft.

Titelbild
Das Titelfoto ist das älteste bekannte Bild eines in Aschaffenburg gefahrenen Automobils und wurde aufgenommen vor dem Haus Würzburger Straße 42. Fahrer des wohl 1899 gebauten Wartburg ist Leopold Steinleitner, Geschäftsführer der Handlung J.A. Deckelmann. 1913 waren in der Stadt Aschaffenburg 32 Kraftfahrzeuge verzeichnet - Thema unserer Titelgeschichte
Foto: Privatbesitz Erich Deckelmann, aus dem Buch von Otto Brass "100 Jahre Automobil in Aschaffenburg", veröffentlicht vom Geschichts- und Kunstverein Aschaffenburg im Jahr 2000.

Bekenntnisschule
Ein Beitrag über Volksschulpolitik und Ortshistorie am Beispiel evangelischer Kinder aus Erlenbach am Main.

Der Name "Spessart" taucht auf
Eine Urkunde aus dem Jahr 839 ist das erste überlieferte Dokument, in dem der Name "Spetheshart" - für Spessart - zu finden ist.

Frosch und Klimawandel
Aus den Ablaichdaten der Grasfrösche im Spessart lässt sich nicht schließen, dass das Tier auf die Klimaerwärmung reagiert.




.

ARCHIV

Heft verpasst?
In unserem Archiv finden Sie alle Spessart-Ausgaben seit 1942, die Sie sich in unserem »easyPaper« ansehen können.
Wie, erfahren Sie hier
 
RECHERCHE

Recherchieren Sie in über 100 Jahren Zeitgeschichte. In unserer Spessart-Datenbank haben Sie die Möglichkeit, alle Jahrgänge von 1909 bis 2013 nach Schlagworten zu durchsuchen:

 Suche in der Spessart-Datenbank
 
FUßNOTEN

Hier finden Sie Fußnoten zu Artikeln der gedruckten Spessartausgaben.
mehr
 
DISKUSSION UM FORTSTWIRTSCHAFT IM SPESSART
Region

Die große Schau der SpechteLesezeichen hinzufügen

Lohr Die Aus­stel­lung »Wim­pel, Wald und Wan­der­lust« zum Ju­bi­läum 100 Jah­re Spess­art­bund ist am Mitt­woch im Spess­art­mu­se­um in Lohr er­öff­net wor­den. Es ge­be vie­le Ge­schich­ten zu er­zäh­len, ver­wies Ger­rit Him­mels­bach, der 1. Haupt­vor­sit­zen­de, auf den Wer­de­gang des Spess­art­bunds, des­sen Mit­g­lie­der sich Spech­te nen­nen.
 
 
SPESSART-NACHRICHTEN
 
 
  • Bessenbach »Gemeinsam sind wir stärker. Wichtige Aufgaben kann man gemeinsam besser machen.« Das erklärte der Sailaufer Bürgermeister Michael Dümig bei der Auftaktveranstaltung zum Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzept (Ilek) Westlicher Spessart (»Wespe«) vor 120 Besuchern in Bessenbach. Die fünf Gemeinden Bessenbach, Haibach, Laufach, Sailauf und Waldaschaff wollen im Rahmen der Ortsentwicklung ihre Kräfte bündeln und dazu geeignete Ideen verfolgen: Ortsentwicklung intensivieren, Zusammenarbeit der Feuerwehren verstärken, den Tourismus fördern, die Forstbewirtschaftung vereinheitlichen, Busverbindungen optimieren, gute Sport- und Wandermöglichkeiten sowie Freizeitangebote erarbeiten, einen gemeinsamen Energievernetzungsplan erstellen, den kulturellen und sozialen Bereich miteinander verknüpfen, eine Energiegenossenschaft gründen.
    16. 5., Main-Echo, Aschaffenburg
  • Max Planck vor dem Badischen Hof Amorbach »Was guter Wille und Freundlichkeit trotz schwerer Zeiten vermögen, erleben wir im Badischen Hof bei seinen liebenswürdigen Damen.« Das schrieb der Chirurg Ferdinand Sauerbruch am 18. Mai 1944 in das Gästebuch des Hotels Badischer Hof. Auch Erwin Planck und seine Frau Nelly setzten ihre Namen unter diese Zeilen. Was führte den berühmten Chirurgen der Berliner Charité im vorletzten Kriegsjahr nach Amorbach? Der greise Nobelpreisträger Max Planck, der mit seiner Frau Marga wieder zum Frühjahrsaufenthalt in den Badischen Hof kam, ließ sich auf die Bemühungen seines Sohnes Erwin im Städtischen Krankenhaus Amorbach einen schmerzhaften Leistenbruch operieren. Chirurg Sauerbruch reiste dazu extra zu seinen Freunden nach Amorbach, um die Operation selbst zu übernehmen. Die Operation gelang, und Max Planck stellte sich vor dem Badischen Hof mit Wirtin Rosa Vogler und deren Tochter Maria dem Fotografen. (Archiv-Foto: privat) Erwin Planck, dessen Blutspende den genesenden Vater belebte, wurde dagegen am 23. Januar 1945 in Berlin-Plötzensee hingerichtet – ein halbes Jahr nach dem Todesurteil des Volksgerichtshofs wegen Vorbereitung zum Hochverrat.            
    17./18. 5., Bote vom Untermain
  • Amorbach-Beuchen Etwa 20 Landwirte, Jäger, Tierärzte und Studenten aus Bayern und Hessen waren dabei, als über eine Wiese bei Beuchen ein tragbarer Wildretter flog, ein mit Infrarot-Sensoren ausgestattetes Gerät, das einem Mini-Hubschrauber ähnelt. Der Prototyp soll Rehkitze aufspüren, die sich im Grünland verstecken, und so vor dem Tod unter der Mähmaschine retten. Denn zum Durchkämmen ihrer Wiesen haben die Landwirte immer weniger Zeit. Daher kommen 100000 Kitze jährlich unter die Mähmaschine. Künftig, so der Plan, sucht der Mini-Helikopter das Kitz per Kamera aus der Luft und markiert es elektronisch. Ein Spezialgerät an der Mähmaschine findet es, und der Landwirt bringt es in Sicherheit, nachdem er sich Handschuhe übergestreift hat. Das von der Zentec in Großwallstadt koordinierte 3,3-Millionen-Euro-Projekt wird vom Bund mit 2,5 Millionen Euro gefördert. Das Projektende ist für 2015 geplant. Wann der Prototyp serienreif wird, ist noch unklar.              17./18. 5., Bote vom Untermain
  • Leidersbach-Ebersbach Den 60. Geburtstag der Ebersbacher Heimatkapelle haben Gläubige mit einer Wallfahrt und einem Festgottesdienst gefeiert. Die Kapelle war 1953 / 54 von Heimkehrern zum Dank für ihre glückliche Heimkehr aus Krieg und Gefangenschaft, aber auch in Erinnerung an die Toten des Weltkriegs, errichtet worden. Seither pilgern ganze Generationen in Prozessionen und Kleingruppen, aber auch Einzelpersonen, zum Gebet hinauf zur Kapelle. Das Altarbild, ein Entwurf des Künstlers Alois Bergmann-Franken, wurde erst kürzlich von Hubert Schüßler restauriert. 19. 5., Main-Echo, Obernburg
  • Pilger in Retzbach Retzbach/Mariabuchen Rund 5000 Pilger aus ganz Bayern feierten am 17. Mai im Marienwallfahrtsort Retzbach mit 15 Bischöfen unter freiem Himmel die heilige Messe (Foto: Gabi Nätscher). Der Münchner Erzbischof Reinhard Marx predigte vor der Wallfahrtskirche Maria im Grünen Tal. Im Kreis Main-Spessart war aus Mariabuchen eine Wallfahrt mit 200 Teilnehmern nach Retzbach aufgebrochen. Die Wallfahrten erinnerten an die Erhebung Marias zur Schutzpatronin Bayerns durch Papst Benedikt XV. Das Fest der Patronae Bavariae war erstmals am 14. Mai 1917 in allen bayerischen Diözesen begangen worden. Vor drei Jahren starteten die bayerischen Bischöfe eine Gebetsinitiative, wonach die Gläubigen in jedem Jahr in einer anderen Diözese den Schutz der Gottesmutter für die Kirche erbitten sollen. In diesem Jahr lud die Diözese Würzburg dazu ein. 2017 erreicht die Initiative ihr Ziel – zum 100-jährige Bestehen der Patronae Bavariae. 19. 5., Lohrer Echo
  • Wörth Zahlreiche historische Fotos, die den Schiffsbau und die Schifffahrt auf dem Main dokumentieren, gehören jetzt zum Bestand des Schifffahrtsmuseums Wörth. Die Bilder, die bis jetzt im Archiv schlummerten, waren von Rudi Bauer vom Förderverein und seinem Team eingescannt und optimiert worden. Seit der Römerzeit hat die Schifffahrt in Wörth Bedeutung. Ab Mitte des 17. Jahrhunderts gab es hier sogar fünf Werften. Mit der Familie Schellenberger zog 1652 ein Schiffsbauer nach Wörth und gründete die erste Werft.        
    20. 5., Main-Echo, Obernburg
  • Lohr-Ruppertshütten Das seit drei Jahren leerstehende Pfarrhaus haben die Ruppertshüttener zum Dorfmuseum gemacht und damit die bereits vorhandene Ausstellung in der alten Schule erweitert. Fast 40 Einwohner durchsuchten dazu ihre Scheunen und Dachböden und stellten typische Gegenstände und Geräte aus Haus, Hof und Handwerk für die bleibende Dorfschau zur Verfügung: Kannen und Kuchenbleche, Milchzentrifuge und Butterfass, Nachttopf und Blechwärmflasche und allerlei hölzernes und geschmiedetes Handwerksgerät – alles Dinge aus dem Alltagsleben aus einer Zeit, als im Dorf noch alles selbst entstand und nicht in industrieller Massenproduktion.           
    21. 5., Lohrer Echo
  • Wertheim Der 6,5 Kilometer lange Autobahnabschnitt der A3 auf baden-württembergischen Gebiet bei Wertheim wird jetzt doch so bald wie möglich ausgebaut. Noch in diesem Jahr beginnen die Vorbereitungen. Die Bauarbeiten starten im März 2015. Das wurde nach Verhandlungen zwischen den zuständigen Behörden bekannt. Der fragliche Bauabschnitt umfasst auch weitere zwei Kilometer auf bayerischem Gebiet. Die Gesamtkosten betragen voraussichtlich 77 Millionen Euro. Bis 2019 soll die A3 von Aschaffenburg bis zum Kreuz Biebelried sechsspurig ausgebaut sein.  21. 5., Wertheimer Zeitung
  • Grenzsteingarten Kahl Der Grenzsteingarten rund um den Kahler Wasserturm, der in den vergangenen Monaten erweitert wurde, ist jetzt zusammen mit dem neugestalteten Villefontainer Platz um den Turm offiziell eröffnet worden (Foto: Michael Hofmann). Wer die aufgestellten Grenzsteine richtig lesen kann, erfährt viel über die Machtverhältnisse am bayerischen Untermain in den vergangenen Jahrhunderten. Als Lesehilfe dient dabei eine Schautafel. Dort erfährt man zum Beispiel, was ein Sittich oder ein Krummstab auf einem Grenzstein bedeuten – oder dass »KP« Königreich Preußen, aber »KW« nur Kahler Wald heißt. Die Aufschrift »OMD« verweist auf die Ossenheimer Mark Dettingen, die seinerzeit aus den Gemeinden Mainaschaff, Kleinostheim und Dettingen bestand. »FB« bedeutet dagegen schlicht Freistaat Bayern. 21. 5., Main-Echo, Alzenau
  • Dammbach Auf dem Ludwig-Keller-Turm auf der Geishöhe wird ein geodätischer Referenzpunkt errichtet: eine 30 mal 30 Zentimeter große Edelstahlplatte, auf dem die geografischen Koordinaten des Turms aufgedruckt sind. Mit dieser Info können Geo Cacher, Radler, Wanderer und andere Freizeitsportler ihre mobilen Endgeräte eichen. Die geodätischen Referenzpunkte gibt es in Bayern seit rund einem Jahr. Im Kreis Aschaffenburg hat nur Westerngrund einen Referenzpunkt. Dort benennt er exakt den geografischen Mittelpunkt der Europäischen Union.  22. 5., Main-Echo, Aschaffenburg
  • Farenberg Großostheim Was für den Laien wie eine bröckelnde Felswand aussehen mag, ist für Geologen wie Jochen Babist (Foto: Caroline Wadenka) ein Grund, ins Schwärmen zu geraten. Auf dem Farenberg, wo bis vor 160 Jahren noch Eisenerz gefördert wurde, findet sich nämlich Basalttuff. Und der belegt, dass es hier im Odenwald explosiven Vulkanismus gab. Der Karlsteiner Geologe Joachim Lorenz sagt, dies sei »nahezu ein Alleinstellungsmerkmal«. Gemeinde und Geo-Naturpark Odenwald, für den Babist arbeitet, wollen diesen erdgeschichtlichen Beleg bekannter machen und hier einen Geopunkt einrichten. Solche Geopunkte weisen auf größere und kleinere Sehenswürdigkeiten hin. Bis es soweit ist, muss für den Bereich der ehemaligen Eisenerzgrube ein Sicherheitskonzept für Spaziergänger erarbeitet werden. Frühestens 2015 kann dann das ehemalige Bergbaugelände freigegeben werden. 22. 5., Main-Echo, Aschaffenburg
  • Bachgaubahn 1974 Aschaffenburg Zwei bedeutsame Ereignisse für den Schienenverkehr am bayerischen Untermain liegen jetzt 40 und 25 Jahre zurück: Ab 26. Mai 1974 stellte die Bachgaubahn auf der Strecke Aschaffenburg – Höchst endgültig den Personenverkehr ein (Foto: Ernst Bäppler, Dampfzug bei Hainstadt). Auf der Maintalbahn Aschaffenburg – Miltenberg dagegen wurde am 28. Mai 1989 mit dem Einsatz von zwei neuen Dieseltriebwagen eine Fahrplanoffensive zur Ankurbelung des Reiseverkehrs gestartet. Das Zugangebot wurde wochentags um ein Drittel aufgestockt, und schon in den ersten zwölf Monaten nahmen die Fahrgastzahlen um 28 Prozent zu. Darauf ging die damalige Bundesbahn auch auf anderen bereits totgesagten Bahnstrecken in die Angebotsoffensive – mit Erfolg. Für die Bachgaubahn kam diese Entwicklung zu spät. 1974 wurde nach einem mehr als 15 Jahre dauernden Niedergang das Ende dieser seit 1912 durchgehend befahrenen Strecke besiegelt. Heute gibt es Bestrebungen, zumindest den Bahnverkehr zwischen Aschaffenburg und Großostheim neu zu beleben.  
    22. 5., Main-Echo, Aschaffenburg
  • Historische Turmuhrwerke Collenberg Zwei historische Turmuhrwerke aus Collenberger Kirchen hat Helmut Ludwig vom Förderverein zur Erhaltung der Bildstöcke und historischer Werte restauriert und beim Festwochenende im Ortsteil Fechenbach ausgestellt (Foto: Peter Mayer). 15 Jahre hat er daran gearbeitet. Das Uhrwerk aus der alten Reistenhausener Kirche St. Marien stammt vermutlich aus dem frühen 17. Jahrhundert. Es blieb im Dachstuhl der alten Kirche wohl nur erhalten, weil es unzerlegt nicht durch die Einstiegsluke passte. Das Uhrwerk aus dem Fechenbacher Kirchturm stammt aus dem Jahr 1892 und wurde vermutlich 1962 ausgebaut. Der Werkzeugmacher Helmut Ludwig begeisterte sich schon als Kind für alles Mechanische. Seine Sammlung alter Uhren umfasst 180 Stück.                23. 5., Bote vom Untermain
  • Mildenburg Eschau/Miltenberg Auch die Mildenburg mit ihrem Bergfried, der einen weiten Blick hinaus ins Maintal erlaubt (Foto: Jürgen Schreiner), gehört zu den 20 Burgen, Schlössern, Stadtbefestigungen und Ruinen des Netzwerks Burglandschaft, über das mehr im historischen Rathaus Eschau zu erfahren ist. Dort wurde jetzt ein Bildungs- und Informationszentrum eröffnet, das die historisch bedeutsamen Burgen und Burgruinen unserer Region aus ihrem Dornröschenschlaf wachküssen soll, wie es Gerhard Ermischer, Vorsitzender des Archäologischen Spessartprojekts, sagte. Das Informationszentrum sei nicht nur für Touristen gedacht, sondern für alle Bürger, die mehr über die Burglandschaft in der Region erfahren wollen. 26. 5., Main-Echo, Obernburg
  • Energiewald Mönchberg Noch sechs Jahre, dann kann Marcus Link (Foto: Ralf Hettler) die Ernte aus seinem Energiewald einfahren. Dann verarbeitet er seine dort gewachsenen Pappeln zu Hackschnitzeln. Bis dahin hat der Landwirt für seinen Familienbetrieb, der neben der Landwirtschaft eine Werkstatt und eine Gaststätte betreibt, auch eine neue Heizungsanlage gekauft (Kostenpunkt: 22 000 Euro), in der er die Hackschnitzel verbrennen kann. Für seine Projektarbeit an der Meisterschule hatte er verschiedene Heizmethoden verglichen, um herauszufinden, womit der Familienbetrieb am meisten spart. Die Hackschnitzelheizung machte das Rennen. Inzwischen hat er auf einem 5000 Quadratmeter großen Grundstück bereits Mulchfolie ausgelegt und 2300 Stecklinge gepflanzt. Sein Energiewald soll auf einem Boden wachsen, der sich landwirtschaftlich nur schlecht nutzen lässt. »Ich will keine Flächen verschwenden, auf denen man Nahrung anbauen könnte«, sagt er. 22. 5., Main-Echo, Obernburg
  • Barock-Madonna mit Kind Schollbrunn Mit einem Festgottesdienst hat die katholische Pfarrgemeinde den 125. Geburtstag ihres Gotteshauses gefeiert. Bischof Franz Josef von Stein, der damalige Bischof von Würzburg, hatte das Gebäude am 25. Mai 1889 den Heiligen Heinrich und Margaretha geweiht. Eine Gedenktafel im Turmraum erinnert an die Stifterfamilie Heinrich und Margaretha Horn aus aus Roßbrunn. Nach mehreren Renovierungen wurde das Innere der Kirche wieder dem ursprünglichen neuromanischen Baustil angepasst. Ein besonderes Kleinod ist die Barock-Madonna mit Kind auf dem Seitenaltar (Foto: Rudi Fries). Die Vorfahren des Gastwirts und Holzhändlers Philipp Benz hatten sie 1803 bei der Auflösung der Kartause Grünau erworben. 
    22. und 29./30. 5., Main-Echo, Marktheidenfeld
  • Buntspecht Main-Spessart Aus der Höhle einer abgestorbenen Kiefer dringt das unablässige Gieren von jungen Buntspechten. Mitunter steckt ein fast flügger Jungspecht mit roten Stirnfedern seinen Kopf aus der Baumhöhle und hält Ausschau nach den Eltern (Foto: Walter Malkmus). Die Altvögel sind von morgens bis abends im Stress, um den unersättlichen Nachwuchs mit Raupen und anderen Insekten zu füttern.  27. 5., Main-Echo, Marktheidenfeld
  • Riechprobe Schollbrunn In der Kartause Grünau bei Schollbrunn lebt eine Fledermauspopulation, die in ganz Bayern ihresgleichen sucht. Seit Mai dient die Kartause fast 2000 Muttertieren als Wochenstube, ebenso viele Jungtiere kommen hinzu. Um den Wechsel von Juli/August werden sie die Kartause wieder verlassen. Was zurückbleibt, ist der leichte Fledermauskot – am Ende der Aufzuchtsaison kniehoch im Dachstuhl (Foto: Michael Geringhoff). Der ist ungefährlich, aber er stinkt. Der Wertheimer Uwe Scheurich ist Fledermausbeauftragter des Landkreises Main-Spessart, und wenn er eine Führung anbietet, folgen ihm die Naturfreunde in Scharen. Scheurich lässt dabei oft eine Riechprobe des Fledermauskots herumgehen. Bedroht sind Fledermäuse durch Katzen, die ihnen nachstellen, und durch Windräder. Die Tiere werden von den Rotorspitzen nicht erschlagen, sondern erleiden durch den starken Druckabfall hinter dem Propeller ein Lungentrauma.  27. 5., Main-Echo, Marktheidenfeld
  • Lohr Abriss Schwarzer Adler Lohr Den zweiten Band über die Geschichte Lohrs hat der Arbeitskreis Heimat und Geschichte der Volkshochschule jetzt vorgestellt. Er behandelt auf 440 Seiten die Aufbaujahre 1955 bis 1964 in Lohr und setzt damit den ersten Band der Reihe vom Herbst 2013 über die Jahre 1945 bis 1954 fort. Als Herausgeber zeichnet der Lohrer Geschichts- und Museumsverein. Der Band ist reich bebildert, zum Beispiel mit dem Fuchseneck, wo der spätere Stadtrat Theo Endres den Verkehr regelt, oder dem Abriss des »Schwarzen Adler« am Marktplatz, wo heute die Sparkasse steht (Fotos: Arbeitskreis Heimat und Geschichte). Im Frühjahr 2015 soll ein dritter Band über Unternehmen und Persönlichkeiten aus der Aufbauzeit erscheinen. 29./30. 5., Lohrer Echo
  • Pfarrkirche Sailauf Sailauf Mit Bischof Friedhelm Hofmann hat die Pfarrgemeinde St. Vitus das 225. Jubiläum ihrer Pfarrkirche auf dem Kirchberg gefeiert. Dabei hatte dem Gotteshaus (Foto: Martin Mahlmeister) noch 1971 der Verfall gedroht, nachdem in der Nachbarschaft die neue Auferstehungskirche errichtet worden war. Engagierte Bürger sorgten jedoch dafür, dass die St.Vitus-Kirche von 1984 bis 1989 saniert und für sakrale Zwecke geweiht wurde. Von 2006 bis 2008 folgten weitere aufwendige Sanierungsmaßnahmen. 2009 würdigte der Verein zur Erhaltung und Pflege der Kulturdenkmale im Kreis Aschaffenburg die Renovierung der Kirche mit seinem Denkmalpreis und beschrieb die Bedeutung des Bauwerks als spätbarocke Anlage, die auf das Jahr 1789 zurückgeht. Seit dem 2. November 2008 wird die St.Vitus-Kirche wieder als Hauptkirche genutzt, nachdem die Auferstehungskirche baufällig geworden war und 2009 trotz Protesten aus der Gemeinde abgerissen wurde.
    29./30. 5., Main-Echo, Aschaffenburg
  • Eschau-Wildenstein 16 Wochen dauerten bisher die archäologischen Grabungen an der Burgruine Wildenstein. Eine Dokumentation dazu überreichte Christine Reichert vom Archäologischen Spessartprojekt beim Wildensteiner Burgfest dem Vorsitzenden der Burgfreunde Wildenstein, Frank Kind. Dokumentation und Grabung haben die Burgfreunde 24 000 Euro gekostet. Die Ausgrabungen ließen sieben Bauphasen erkennen, von denen die früheste noch nicht eindeutig datiert werden konnte. Neben Spuren von Kämpfen fand man jede Menge Zeugnisse des täglichen Lebens. Im Keller wurden sogar Gefäße entdeckt, in denen junge Mütter die Nachgeburt bestatteten, um sich vor dem Zugriff von Hexen zu schützen. 3. 6., Main-Echo, Obernburg
  • Baumweißling Main-Spessart Eine Rarität ist der Baumweißling (Foto: Walter Malkmus) unter den 103 nachgewiesenen Tagfalterarten im Landkreis. Zuletzt wurde er vor 21 Jahren im Raum Karlstadt beobachtet. Jetzt tauchte er wieder in einem Trockenrasengebiet auf der Fränkischen Platte auf. Sein Markenzeichen ist ein Netz aus schwarzen Adern auf der Ober- und Unterseite der weißen Flügel. Bevorzugter Lebensraum sind Gebüsche, Hecken, Böschungen und blumenreiche Magerwiesen. 3. 6., Lohrer Echo
  • Junge Falken Hösbach-Feldkahl Unternehmungslustig und auch ein bisschen gefährlich schauen die drei jungen Falken auf dem Foto aus, das Herbert Beisser, Chef der Feldkahler »Wanderlust«, geschossen hat. Ein vierter Vogel versteckt sich vor dem Fotografen. Das Zuhause der Turmfalken war ein Nistkasten an einer etwa zehn Meter hohen Trafostation. Den Kasten hatte der Wanderverein vor etwa 15 Jahren aufgehängt. Immer wieder richteten sich dann auch Brutpaare ein und brachten zwei oder drei Junge zur Welt. Den Bruterfolg mit diesmal vier Falken führt Beisser auf den milden Winter zurück. So konnten die Falken-Eltern genügend Mäuse für den hungrigen Nachwuchs fangen. Anfang Juni sind die Vierlinge übrigens flügge geworden – und ausgeflogen.       
    5. 6., Main-Echo, Aschaffenburg
  • Bleiglasfenster Grundschule Somborn Freigericht-Somborn Zwei bunte, jedoch leicht beschädigte, Bleiglasfenster in den Treppenhäusern der Grundschule Somborn bleiben jetzt doch erhalten und werden restauriert (Foto: Reinhold Offermann). Grund: Die wertvollen Fenster der Buntglaskünstler August Peukert und Helmut Lander stehen unter Denkmalschutz. Peukerts Glasfenster zeigt den predigenden Jesus mit Müttern und Kindern, Landers Glasfenster bildet Motive aus dem Orient ab. Die Restaurierung soll mit Spenden finanziert werden. Eine erste Kostenschätzung beläuft sich auf 24 000 Euro.      
    5. 6., Main-Echo, Alzenau
  • Holzplatten Ordensangehörige Gemünden-Schönau Schneller als erwartet haben sich nach einem Aufruf des Förderkreises Kloster und Wallfahrtskirche Schönau Paten für die Restaurierung der 18 Gemälde von Ordensangehörigen und der zwei Darstellungen des Seraphinischen Blumengartens gefunden. Die Gemälde auf Holzplatten (Foto: Lothar Fuchs) waren 1725 von dem Barockmaler Georg Sebastian Urlaub geschaffen worden. Sie zeigen Porträts von Ordensleuten der Franziskaner. Der kürzlich gebildete Förderkreis sorgt sich um die inzwischen verblassten Unikate. Die ersten fünf Bilder wurden inzwischen freigelegt, gereinigt und neu versiegelt. Das kostet pro Bild 300 Euro. Urlaub hatte bereits 1711 bis 1714 die Wände der Klosterkirche mit sieben großformatigen Bildern ausgestattet, die ebenso sehenswert wie schutzwürdig sind. 5. und 12. 6., Lohrer Echo
  • Theatergruppe "Die Gesetzbrecher" Mönchberg Beim Wettbewerb »Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden« hat Mönchberg im Bezirksfinale die Silbermedaille gewonnen. Die Bewertungskommission war beim Eintreffen im Ort von der Theatergruppe »Die Gesetzbrecher« empfangen worden, die als Spessarträuber verkleidet den Gästen ein Räuberlied sang (Foto: Winfried Zang). Bei einem Rundgang konnten sich die Juroren dann einen umfassenden Eindruck von der Marktgemeinde verschaffen. Die meisten Punkte und damit die Goldmedaille erhielt jedoch Fatschenbrunn, ein Ortsteil von Oberaurach im Landkreis Haßberge. 6. 6., Main-Echo, Obernburg
  • Aschaffenburg Gute Nachricht von der Uhu-Familie im Schweinheimer Steinbruch des Schützenvereins St. Sebastianus: Die Eltern und die drei Küken sind wohlauf und so soll es bleiben. Vogelschützer und Sebastianus-Schützen kümmern sich rund um die Uhr um das Wohl der Uhu-Population, nachdem vor einem Jahr ein Jungtier unter ungeklärten Umständen mit 13 Schrotkugeln im Körper ums Leben kam. Der Schützenverein, der im Steinbruch seinen Schießbetrieb betreibt, hatte stets beteuert, er habe mit dem Tod des Jungvogels nichts zu tun. Jetzt hat der Verein schon während der Brutphase und nach dem Schlüpfen seinen Schießbetrieb eingeschränkt. Das Elternpaar ist seit Anfang 2013 bekannt. Es ist das einzige auf Aschaffenburger Gemarkung. 6. 6., Main-Echo, Aschaffenburg
  • Teepavillion Alzenau-Wasserlos Der historische Teepavillon (Foto: Manfred Leichtenschlag) im Wasserloser Kirschgarten ist renoviert und seine Umgebung neu bepflanzt worden. Am Gebäude wurde die Sandsteinverkleidung ausgebessert und der Anstrich erneuert. Robinien, die den Blick auf das Gebäude versperrten, wurden gefällt, Eiben und Stauden »nach historischem Vorbild« neu gepflanzt. Der Kirschgarten war einmal Teil des Wasserloser Schlossparks. Das Schloss ist heute in das Kreiskrankenhauses integriert. 7./8./9. 6., Main-Echo, Alzenau
  • Posthalterskreuz Bessenbach-Oberbessenbach Um das Posthalterskreuz (Foto: Hermann Rüth), an dem die Rotkreuzgruppe auch in diesem Jahr wieder einen Berggottesdienst mit anschließendem Frühschoppen organisierte, ranken sich viele Geschichten, 1812 soll das Kreuz vom Posthalter Franz Scherf aufgrund eines Gelübdes errichtet worden sein. Seine Pferde waren ihm auf der alten Poststraße mitten im Wald durchgegangen und blieben an der Stelle stehen, wo sich heute das Kreuz befindet. Daher der Name Posthalterskreuz. Nach einer anderen Version wurden einem Posthalter an der gefürchteten Stelle die Pferde scheu und rasten den Berg hinab. In seiner höchsten Not gelobte der Mann, ein Kreuz zu errichten. Der Oberbessenbacher Schultheiß Philipp Becker berichtet, dass der Waldaschaffer Schultheiß Hussi das Kreuz abgebrochen habe, um es auf dem Friedhof in Waldaschaff aufzustellen. Der Diebstahl misslang jedoch, und die Waldaschaffer werden seither »Herrgottsdiebe« genannt.    
    11. 6., Main-Echo, Aschaffenburg
  • Bruno Hörnig  Seit 54 Jahren betreibt Bruno Hörnig (71) die Mainfähre zwischen Mondfeld und Stadtprozelten (Foto: Günter Herberich). Er ist Fährmann in fünfter Generation. Die Nachfolge ist zum Glück gesichert, denn Jens, einer seiner drei Söhne, ist seit zwei Jahren als Fährmann mit dabei. Zur 800-Jahrfeier von Mondfeld Ende Juni präsentierte die Familie Hörnig eine umfangreiche Ausstellung über die Geschichte der Mainfähre. Bereits 1595 war in Mondfeld das erste Mal von einer Flussüberquerung die Rede. Die Kettenschifffahrt folgte 1886. Bruno Hörnigs Großvater ließ 1906 eine neue Stahlfähre bauen, die an einer Hochseilanlage betrieben wurde, Vater Ewald Hörnig schaffte einen Dieselmotor an, und am 1. Juli 1981 hatte die von Bruno Hörnig gebaute Fähre ihren Stapellauf. 11. 6., Wertheimer Zeitung
  • ehemaliges Forsthaus Schweinheim Aschaffenburg Das ehemalige Forsthaus (Foto: Heimat- und Geschichtsverein Schweinheim)nahe dem früheren Exerzierplatz im Wald bei Schweinheim ist abgerissen. Das seit Jahren leerstehende Gebäude war einsturzgefährdet. Geblieben ist jetzt nur der Keller – als Heimstatt für Fledermäuse. Fast 100 Jahre, von 1913 bis 2007, hatten Soldaten den Exerzierplatz genutzt, zuletzt die US-Streitkräfte. Das alte Forsthaus, das die Wehrmacht als Verwaltungsgebäude errichtet hatte, war da schon ziemlich ramponiert. Die letzten Bewohner waren Förster mit ihren Familien und ein Waldarbeiter, der allein in dem Haus lebte und vor 20 Jahren darin starb. Gegenüber dem Forsthaus gab es Anfang der 50-er Jahre die »Waldschenke zum Adlerhorst«, ein vom Zimmermann Wilhelm Kunkel gebauter Kiosk, der ein beliebter Treffpunkt für Wanderer und Spaziergänger war. Kunkel wohnte mit seiner Familie im Forsthaus. 13. 6., Main-Echo, Aschaffenburg
  • Festumzug Weibersbrunn 

    Mit einem historischen Festumzug, der Segnung der neuen Glocke und einem Pontifikalamt mit Bischof Dr. Friedhelm Hofmann hat die Pfarrei St. Johannes Nepomuk das 250-jährige Bestehen ihrer Pfarrkirche gefeiert (Foto: Harald Schreiber). Das Gründungsjahr liegt in der Zeit, als in Weibersbrunn noch Glas hergestellt wurde. Am Ort der heutigen Pfarrkirche stand damals eine Glashütte. 1746 baten die Weibersbrunner Arbeiter die kurfürstliche Regierung in Mainz um eine eigene Kirche, damit sie nicht immer den langen Weg nach Rothenbuch auf sich nehmen mussten. »Nicht mehr als 12 Mann können dahin zum Gottesdienst gehen, weil die Öfen ohne Arbeit beständig mit Feuer unterhalten werden müssen.« Tatsächlich bekamen sie 1755 eine Kapelle am Friedhof, 1764 wurde Weibersbrunn zur Pfarrei erhoben, 1864 stand die Pfarrkirche. Heute bildet die Pfarrei Weibersbrunn mit Rothenbuch und Waldaschaff die Pfarreiengemeinschaft St. Hubertus im Spessart. 
    13. 6., Main-Echo, Aschaffenburg


  • St- Vitus-Pfarrkirche Karbach Mit einem festlichen Gottesdienst, den der emeritierte Bischof Paul-Werner Scheele zelebrierte, feierte die Pfarreiengemeinschaft »Maria, Patronin Frankens« das 400-jährige Bestehen der St. Vitus-Pfarrkirche in Karbach. Das hoch über dem Dorf gelegene Gotteshaus war 1614 von Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn errichtet worden (Repro: Josef Laudenbacher). Eine der wenigen historischen Luftaufnahmen der Pfarrkirche auf dem steil abfallenden Bergvorsprung dürfte aus den 1930er Jahren stammen. Hier stand aber schon vor 850 Jahren eine Vorgängerkirche mit einem Turm. Der romanische Kirchturm mit der alten Sakristei im Untergeschoss stammt aus der Zeit von Fürstbischof Rudolf II. Von Scherenberg. Im 15. Jahrhundert diente die festungsartige Kirche als Wehrkirche. Sie war in kriegerischen Zeiten Zufluchtsort. Durch eine Zugbrücke konnten die beiden Osttore über den einstigen Dorfgraben abgesperrt werden. Vor 42 Jahren wurde der Turm von der Marktgemeinde für rund 270 000 Euro komplett saniert.
    14./15. und 18. 6., Main-Echo, Marktheidenfeld
 
 
 
Als Tageszeitung für die ganze Region berichtet das Main-Echo regelmäßig über Ereignisse, die den Spessart betreffen. Die Artikel, die im letzten Monat in einer unserer Ausgaben erschienen sind, können Sie jetzt auch online lesen. Als besonderer Service stehen Ihnen außerdem sogar ältere Artikel zur Verfügung, jeweils kompakt für einen Monat zusammengefasst.
Mehr Spessart-Nachrichten
 
SPESSARTBUND e.V.

Eine Fundgrube für alle, die sich für das Wandern und die Heimat interessieren, stellen die Nachrichten vom Spessartbund e.V. dar. Die neuesten Nachrichten finden Sie nicht nur im aktuellen Spessart-Heft, sondern auch hier:
Die neuesten Nachrichten vom Spessartbund

Der Spessartbund - mehr als ein Wanderverein

Wiesen-M-E-Leserwanderung-ab-Wieshuettensee_VSchilde190611.jpg
Spessartbund und Main-Echo-Leser gemeinsam unterwegs. Victoria Schilde
Mit 16.200 Mitgliedern in mittlerweile 100 Ortsgruppen kümmert sich der Spessartbund e.V. schon seit 100 Jahren erfolgreich um den Naturschutz und die Landschaftspflege im Spessart. Der Verein, dessen Geschäftsstelle sich in der Aschaffenburger Innenstadt befindet, ist heute aber auch in der Förderung des Wanderns für Jedermann äußerst aktiv und lädt in diesem Zusammenhang regelmäßig zu geführten Wanderungerungen ein. Neben dem Einsatz für den Erhalt von Kulturwerten, bietet der Spessartbund außerdem Ausbildungen an, zum Beispiel zum Naturbotschafter oder zum Wanderführer. Nach wie vor im Zentrum der Arbeit steht jedoch die Markierung und Pflege des Wegenetzes im Spessart, das inzwischen rund 6.300 Kilometer umfasst!




Weitere Informationen unter www.spessartbund.de.
 
 
 
 
 
WANDERN IM SPESSART
 

Damit Sie den Spessart auch selber auf Schusters Rappen erkunden können, finden Sie in jeder Ausgabe des Spessart-Magazins einen Vorschlag für eine reizvolle Wanderung.

Erstellt von einem unserer freien Spessart-Autoren auf Basis der topographischen Freizeitkarten, enthalten die Tourenvorschläge den entsprechenden Kartenausschnitt, die Anfahrtsbeschreibung und die Wanderzeit beziehungsweise Streckenlänge. Dazu kommen jeweils eine ausführliche Wegbeschreibung und spannende Hintergrundinfos.
Zu den Wandervorschlägen
 
 
 
 
 
 
TOPOGRAPHISCHE SPESSARTWANDERKARTEN

Die neuen topographischen Spessartwanderkarten können Sie auch einfach direkt in unserem Online- und Zeitungsshop erwerben (unter dem Begriff "Spessart").
Momentan stehen elf Karten (1:25.000) zur Auswahl, die die örtlichen Wander- und Rundwanderwege sowie Fernwanderwege mit ihren tatsächlichen Markierungszeichen zeigen. Ebenfalls eingezeichnet sind Wegweiser, Schutzhütten und Sehenswürdigkeiten wie Burgen, Steinbrüche oder Kapellen. Einen weiteren Service bieten Hinweise auf Verkehrsverbindungen, Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeit, ergänzt durch Informationen über den jeweiligen Spessartabschnitt auf der Kartenrückseite.
 
MUSEEN IM SPESSART

Viele Informationen über den Spessart und seine Bewohner erfährt man auch in einigen Museen aus unserer Region, die sich dem Thema widmen. Dazu gehören unter anderem das Spessartmuseum in Lohr, das Bauernhausmuseum in Rothenbuch, das Waldmuseum in Kirchzell oder die Heimatmuseen in Schöllkrippen und Weibersbrunn. In unserem Online-Museumsführer stellen wir sie Ihnen vor.
 
 
 
DIASERIEN
 
 
LINKLISTE
Spessart

LinksLesezeichen hinzufügen

Interessante Links zum Thema Spessart.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Spessart-Service
Kontakt:
Haben Sie Fragen zu unserem Angebot? Möchten Sie uns etwas mitteilen? Wir freuen uns über jede Anregung und beantworten gerne Ihre Fragen.

Hier geht’s zum Kontaktformular
E-Mail: spessart.redaktion@main-echo.de
Telefon: 06021/ 396-229
Fax: 06021/ 396-499

Verantwortlicher "Spessart"-Redakteur: Claus Morhart
Redaktion "Spessart"
Weichertstraße 20
63741 Aschaffenburg

Spessart-Abonnieren:
Sie möchten den Spessart abonnieren oder haben Fragen zu einem bestehenden Abo? Wir kümmern uns darum.

Bitte benutzen Sie einfach unser Bestellformular
E-Mail: spessart.vertrieb@main-echo.de
Tel: 06021/ 396-314
Fax: 06021/ 396-434
 
Anzeigen:
Nutzen Sie die Chance und machen Sie die Leserinnen und Leser des Spessart durch eine Anzeige auf Ihr Unternehmen aufmerksam.
Genaue Informationen bekommen Sie unter:
E-Mail: spessart.anzeigen@main-echo.de
Tel.: 06021/ 396-392
Fax: 06021/ 396-367


Zeitungsshop
Wanderkarten und Bücher finden Sie auch im Zeitungsshop des Main-Echo-Verlags, sei es in einer der Geschäftsstellen oder im online-Angebot.
Hier geht's zum Zeitungsshop



da-20140731-fath
 
Fußnoten
Hier finden Sie Fußnoten zu Artikeln der gedruckten Spessartausgaben.
mehr


da-20140717-preissler
 
TELEFON- UND BRANCHENBUCH
Was suchen Sie?


Wo suchen Sie?




 


Mit Online-Werbung zum Erfolg!
Inserieren auch Sie im Main-Netz.
Zahlen - Daten - Fakten