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DER SPESSART
 
 
 
 



Sanft abgerundete Bergkuppen, dicht bedeckt mit romantischen Eichen- und Buchenwäldern, dazwischen lichte Wiesen und gewundene Flussläufe – so gibt sich der Spessart zu erkennen. Er liegt zwischen Odenwald im Südwesten, Röhn im Nordosten und Vogelsberg  im Norden, wobei sich der Hauptrücken von Miltenberg 75 km lang in Richtung Schlüchtern erstreckt. mehr...
 
 
 
SPESSART
 
 
Spessart Februar 2015
Spessart - Die aktuelle Ausgabe Lesezeichen hinzufügen
Die Zeitschrift "Spessart" beschreibt seit über 100 Jahren Besonderheiten  und Historie der Kulturlandschaft Spessart. In dieser Form ist ein Magazin über einen Landstrich eine Besonderheit in der deutschen Medienlandschaft.

Titelbild
Die Stadtbusse sind den Aschaffenburgern so vertraut wie die Schloss-Silhouette und die Biermarke, die auf der Werbefläche angepriesen ist. Das Foto entstand in den 1970er Jahren an der Einmündung der Kolpingstraße in die Hanauer Straße. Der Aschaffenburger Busverkehr hat vor kurzem doppeltes Jubiläum gefeiert: Vor 100 Jahren fuhr wohl der erste Linienbus in Aschaffenburg, vor 65 Jahren starteten die Verkehrsbetriebe.
Fotos: Stadtwerke

100 Jahre Bus in Aschaffenburg
Doppeljubiläum: Seit gut 100 Jahren fahren Linienbusse, seit 65 Jahren gibt es Aschaffenburger Verkehrsbetriebe. 

Trassenschneise als Biotop
Überraschung bei Heigenbrücken: Eine Schneise unter einer Stromtrasse zieht viele Tierarten an.

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DISKUSSION UM FORTSTWIRTSCHAFT IM SPESSART
Region

Die große Schau der SpechteLesezeichen hinzufügen

Lohr Die Aus­stel­lung »Wim­pel, Wald und Wan­der­lust« zum Ju­bi­läum 100 Jah­re Spess­art­bund ist am Mitt­woch im Spess­art­mu­se­um in Lohr er­öff­net wor­den. Es ge­be vie­le Ge­schich­ten zu er­zäh­len, ver­wies Ger­rit Him­mels­bach, der 1. Haupt­vor­sit­zen­de, auf den Wer­de­gang des Spess­art­bunds, des­sen Mit­g­lie­der sich Spech­te nen­nen.
 
 
SPESSART-NACHRICHTEN
 
 
  • Pallottiner Alzenau/Kälberau 60 Jahre ist die Gemeinschaft der Pallottiner in diesem Jahr in Kälberau vertreten. Am 1. September 1955 hatte Hermann Müller als erster Pallottinerpater die Pfarrei übernommen, die dann eine selbstständige Kuratiegemeinde wurde. Es folgten die großen Zeiten des Wallfahrtsortes. 1957 wurde die neue Wallfahrtskirche »Maria zum rauhen Wind« mit dem Gnadenbild, einer gotischen Marienstatue, fertiggestellt. Die Pallottiner arbeiteten unter anderem in der Krankenhausseelsorge in Alzenau-Wasserlos und in der Berufsschulseelsorge. Im Jubiläumsjahr sind zahlreiche Veranstaltungen geplant. Unter anderem werden die »Kälberauer Gespräche« fortgesetzt. Derzeit sind drei Pallottiner in Kälberau: Pater Bernhard Pieler, Bruder Robert Leibig und Pater Nikolaus Gröters (auf dem Foto der Kuratie von links).  17. 12., Main-Echo, Alzenau
  • Keltische Dörfer in Mömlingen und Großwallstadt Mömlingen/Großwallstadt Keltische Dörfer sollen in Mömlingen und Großwallstadt entstehen. Voraussichtlich noch in diesem Jahr wird im 2013 eröffneten Mömlinger Erlebnispark »Königswald« ein solches Dorf fertig. Die Umrundung aus 300 Pfosten haben die rund 20 Ehrenamtlichen bereits zusammengenagelt. Rund 5000 Gäste übernachteten 2013 im Königswald. 2014 waren es knapp 5400. Das bedeutet für die Gemeinde jährliche Einnahmen von 20 000 bis 25 000 Euro. Schon jetzt liegen Buchungen für 2018 vor. Im Internet: www.koenigswald-erlebnis.de In Großwallstadt machen sich die Mitglieder des Vereins Genii Loci mit ihrem Vorsitzenden Ottmar Eisenträger für den Bau eines Keltendorfs stark (Foto: privat). Die Gebäude, die historischen Block- und Flechtwandhäusern nachgebildet werden, sollen auf einem Gelände in der Nähe des Rad- und Burgenwanderwegs stehen. Durch den erlebnispädagogischen Charakter soll das Dorf ein Anziehungspunkt für Touristen werden. Eisenträger hat bereits ein Modell erstellt, das sich am Keltendorf im Archäologiepark Otzenhausen orientiert.     17. 12. und 9. 1., Main-Echo, Obernburg
     
  • Dampflok 74926 am Hanauer Hauptbahnhof Hanau »Mit Dampf auf der Nord-Süd-Strecke zwischen Main und Fulda« ist man in dem gleichnamigen Bildband des Eisenbahnfotografen Rolf Brüning aus Bruchköbel unterwegs. Die Farbbild-Raritäten zeigen vor allem Eisenbahn-Motive aus den 1950er und 1960er Jahren, so zum Beispiel die Dampflok 74926, die am 22. März 1958 auf dem Hanauer Hauptbahnhof rangiert (Foto: Rolf Brüning). Das Buch ist im Verlag DGEG Medien erschienen, hat 132 Seiten, 150 Bilder und kostet 27,80 Euro.   20./21. 12., Main-Echo, Alzenau
  • Udo-Lindenberg-Lok Amorbach Die Udo-Lindenberg-Lok 218 – 212 steht jetzt auf den Gleisen des Amorbacher Erlebnisbahnhofs (Foto: Georg Hess). Zwei Schwerlastkräne waren nötig, um den »Sonderzug nach Pankow« auf seinen Platz im Museumsgelände zu hieven. Eine Diesellok hatte die Lindenberg-Lok zuvor vom Miltenberger Bahnhof, wo sie seit 2012 stand, nach Amorbach gezogen. Drei weitere Waggons waren mit dabei: ein Clubwagen und ein Speisewagen des Trans-Europa-Express (TEE) sowie ein Museumswagen. Sie vervollständigen nun den bestehenden Fuhrpark im Bahnhof mit dem Salonwagen »Eilika Fürstin zu Leiningen«. Die Westfrankenbahn unterhält auf dem ständig erweiterten Bahnhofsareal ein Schlafwagenhotel.    19. 12., Bote vom Untermain
     
  • Lohr-Ruppertshütten Ein drei Meter hoher Bildstock ist an der Bayerischen Schanz von Franziskanerpater Paul aus Mariabuchen geweiht worden. Er gleicht, mit der in Österreich von einem Kunstschnitzer gefertigten Figur des heiligen Franz von Assisi, einer kleinen Kapelle. Der 70-jährige Johann Blaschofski hat ihn gemauert, der 70-jährige Peter Mann, beide aus Ruppertshütten, half ihm dabei. Die Herstellungskosten übernahmen die Wirte der Bayerischen Schanz, Michaela Münch und Marcel Jähnsch. Franz von Assisi sei einer neutraler Heiliger, mit dem jeder etwas anfangen könne, begründete Pater Paul die Wahl der Heiligenfigur.  19. 12., Lohrer Echo
     
  • Gasthaus zur Post Mespelbrunn-Hessenthal Der romantische Dichter Wilhelm Hauff ließ sich hier, im Gasthaus »Zur Post« (Foto: Harald Schreiber), zu seinem Märchen »Das Wirtshaus im Spessart« inspirieren. 1826 kehrte er beim ersten »Post«-Wirt Franz Scherf aus Bessenbach ein und beschrieb das »Wirtshaus im Spessart« in seiner Rahmenerzählung so: »Es war ein langes, aber niedriges Haus, ein Karren stand davor, und nebenan im Stalle hörte man Pferde wiehern.« Jetzt öffnet das traditionsreiche Gasthaus, das lange geschlossen war, wieder seine Pforten. Die Wirtsleute Julia und Josef Lamster haben es an Andrej Evdokimov aus St. Petersburg verkauft, der wiederum seinen Cousin Kirill Leventov und dessen Frau Olga mit der Wiedereröffnung beauftragt hat. Die Leventovs sind seit 15 Jahren in Deutschland. In Mespelbrunn betreiben sie seit drei Jahren die Pension »Sonnenschein«. Für die »Post«, die sie nicht selbst führen können, suchen sie noch einen geeigneten Wirt.      20./21. 12., Main-Echo, Aschaffenburg
  • Partenstein Wenn das Amt für Denkmalpflege zustimmt, startet von August bis Oktober die letzte Grabungskampagne an der Partensteiner Burgruine. Vor allem der Bereich des Haupteingangs zum Burginnenhof soll dabei erforscht werden. Das wurde bei der Hauptversammlung des Geschichts- und Burgvereins »Burg Bartenstein« bekannt. Für den 13. September ist an der Ruine ein Grabungsfest geplant.       22. 12., Lohrer Echo
     
  • Aschaffenburg Eine jetzt enthüllte Gedenktafel am Gasthaus »Goldener Karpfen« in der Löherstraße erinnert an den Hexenwahn in Aschaffenburg, vor allem aber an die einstige Wirtin des Gasthauses, Margarethe Rücker. Sie war am 19. Dezember 1611 nach langer Haft und grausamen Folterverhören als »Hexe« in Aschaffenburg enthauptet und verbrannt worden. Eine Initiative, die die Tafel angeregt hatte, fordert von der Stadt, die zunächst provisorische Tafel durch eine Metalltafel zu ersetzen und ein zentrales Denkmal zu errichten.       23. 12., Main-Echo, Aschaffenburg
  • Waldumbau Karlstein Karlstein-Großwelzheim Beim Waldumbau in Bayern will Karlstein das Modell für einen Wald liefern, der dem Klimawandel trotzen kann. 2011 wurde das Experiment auf einer 8000 Quadratmeter großen Fläche am Langen See angeschoben. Revierförster Hubert Röll pflanzte Traubeneichen und Edelkastanien, Winterlinden und Hainbuchen. Über 3000 Wuchshüllen sollten die Setzlinge schützen – 1,20 Meter lange Röhren, die den Bäumchen einige Jahre optimales Kleinklima bieten und dann vom UV-Licht der Sonne zersetzt werden und verrotten. Inzwischen lugen schon die Winterlinden oben aus den Hüllen (Foto: Karin Klemt). Röll würde das Experiment auf einer so großen Fläche jedoch nicht noch einmal starten. Das Wuchshüllenprinzip sei eher geeignet zum Schließen von Waldlücken oder für Nachpflanzungen. An der Baumkultur müsse auch ständig gearbeitet werden. Die Hoffnung, Aufwand zu sparen, habe sich nicht erfüllt.     23. 12., Main-Echo, Alzenau
  • Luftaufnahme Marktheidenfeld Marktheidenfeld Diese Luftaufnahme, die Wolfgang Blasch aus Erlenbach dem Historischen Verein Marktheidenfeld und Umgebung zur Verfügung gestellt hat, stammt aus der Zeit zwischen 1930 und 1935 (Repro: Michael Deubert). Im Vordergrund ganz rechts ist das Bahnhofsgebäude zu erkennen (die Bahnverbindung ist längst stillgelegt) und links davon im Main die »Badeanstalt«. Das Mainufer ist bereits begradigt. Fast am Ende der damaligen Bebauung erhebt sich das stattliche Bezirksamt / Landratsamt, das 1914 seiner Bestimmung übergeben worden war. Der Blick schweift aber weit über das damalige Marktheidenfeld hinaus und bezieht auch Teile der Fränkischen Platte mit ein.  29. 12., Main-Echo, Marktheidenfeld
  • Feuchtgebiet Herrenbruch Rodenbach Ein Tümpel im Feuchtgebiet Herrenbruch bei Hasselroth wurde saniert, zwei neue Flutmulden wurden angelegt: Beispiele von vielen für Artenschutz und Renaturierung der Kinzigauen im Main-Kinzig-Kreis. Auch im elften Jahr ihres Bestehens habe sich die Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA) für Laubfrosch, Kiebitz & Co. eingesetzt, bilanzierten die Naturschützer Ende 2014. Seit 2014 arbeitet der gemeinnützige Verein am Artenschutzprojekt für den Europäischen Laubfrosch. Ziel ist die Vernetzung vieler kleiner Tümpel und Flutmulden entlang der Kinzig zwischen Langenselbold und Hasselroth. Stolz ist die Gesellschaft auf ihre Jugendgruppen. Hier lernen die Jungen und Mädchen die Tierwelt unter Wasser kennen (Foto: privat).
     29. 12., Main-Echo, Alzenau
     
  • Altes Rathaus Neustadt Neustadt Die Gemeinde hat das denkmalgeschützte alte Rathaus aus dem Jahr 1850 an Rudolf Leibig aus Heimbach (Eifel) verkauft (Foto: Jochen Kümmel). Der Baubiologe will es sanieren und ins Erdgeschoss einziehen. Obergeschoss und eventuell das Dachgeschoss werden vermietet. Die Gemeinde hätte bis zu 800 000 Euro in die Sanierung stecken müssen, wobei der Einbau eines Sitzungssaales nicht möglich gewesen wäre. Jetzt soll das Geld in einen Dorfplatz in der Ortsmitte gesteckt werden. Die ehemalige Schule wird nach ihrer Sanierung zum neuen Rathaus. 31. 12., Lohrer Echo
  • Schloss Babenhausen als Luxushotel Babenhausen Trotz der politischen Instabilität in der Ukraine: Den Umbau des Babenhäuser Schlosses zu einem Luxushotel führen die ukrainischen Besitzer, die Firma Alfa-Consulting in Kiew, auch im neuen Jahr weiter. Das berichtete Klaus Morhardt bei der Hauptversammlung der Schlossfreunde. Die Außenfassade ist bereits fertiggestellt, die 400 Schlossfenster aus dem Jahr 1901 wurden ausgetauscht und haben jetzt Isolierglas (Foto: Michael Just). Im Frühjahr 2015 werden die Arbeiten für die An- und Neubauten sowie ein Treppenhaus mit Aufzug ausgeschrieben. Ein Termin für die Fertigstellung steht jedoch noch nicht fest.  2. 1., Main-Echo, Dieburg
     
  • Französische Kriegsgefangene Kreis Miltenberg Im neuen Jahr kann man auf viele Jubiläen im Kreis zurückblicken: 790 fährt Karl der Große auf Main und Saale zum Königshof in Salz bei Bad Neustadt und wieder zurück. 1590 wird der »Riesen« in Miltenberg im Renaissancestil neu errichtet. 1615 fertigt Peter Ebercent aus Heilbronn die Breuberg-Karte mit den ältesten Ansichten der Siedlungen zwischen der Breuburg und dem Maintal, darunter auch das mauerumringte Städtchen Obernburg. 1915 beginnt im ersten Weltkrieg der mörderische Stellungskrieg im Westen. Die Situation an der Heimatfront beschreibt in seinem Tagebuch Heinrich Bopp, der Pächter des Hofguts in Wörth. Als wachhabender Unteroffizier kommandiert er französische Kriegsgefangene, die in der Landwirtschaft oder der Holzwarenfabrik eingesetzt werden (Repro: Werner Trost).    2. 1., Main-Echo, Obernburg
  • Blumen am Stolperstein Wertheim Auch wenn alle Stolpersteine, die an die Opfer des Holocaust erinnern, schon verlegt sind, so soll das Gedenken an die Menschen weitergehen. Deshalb ist geplant, am Geburtstag der Ermordeten eine Blume und einen Gedenktext am jeweiligen Stolperstein niederzulegen. Den Anfang haben die Paten und Verantwortlichen um Projektleiter Diether Fauth bereits gemacht am Gebäude Bahnhofstraße 4 (Foto: Peter Riffenach). Es ist die letzte Adresse von Sophie Brückheimer, deren Familie von 1921 bis zu ihrer Deportation am 22. Oktober 1940 hier lebte und ein Schuhgeschäft betrieb.     3./4. 1., Wertheimer Zeitung
  • Kreuzwegstationen Karbach Die Sanierung aller 14 Kreuzwegstationen im Friedhof ist beendet. 39 000 Euro haben die Arbeiten gekostet. Zahlreiche Spender unterstützten das Vorhaben finanziell. Steinbildhauermeister Martin Vormwald aus Neuendorf restaurierte die Bildstöcke und Kreuzwegstationen originalgetreu nach historischen Dokumenten. Die Sandstein-Gehäuse wurden teilweise erneuert und die Gedenkplatten, die an die Stifter erinnern, wieder freigelegt. Die stark verschmutzten und verwitterten Reliefplatten wurden gereinigt und mit einem speziellen Verfahren konserviert, um sie auf Dauer zu erhalten. (Foto: Josef Laudenbacher)  5. 1., Main-Echo, Marktheidenfeld
  • Hausesel auf der Bayer-Ranch Rpthenfels-Bergrothenfels Sieben somalische Hausesel, dazu Haushühner, Wachteln und einige Pfauen sollen auf der alten Bayer-Ranch voraussichtlich ab März ein neues Zuhause finden. Luise und Johannes Königshausen, die seit 1997 die Esel züchten, haben die Ranch von Alfred Bayer erworben und renovieren sie derzeit. Sie wird nach Ende der Arbeiten auch für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Schon jetzt kommen häufig Kindergärten zu Besuch. Die Tiere seien auch für Therapiezwecke geeignet, sagt Luise Königshausen (Foto: Bianca Löbbert). Sie ist Konzertpianistin und Dozentin an der Musikhochschule Würzburg. Ihr Mann leitet einen geisteswissenschaftlichen Fachverlag. Beide haben bei ihren Tieren die geerdete Gegenwelt zum Würzburger Kulturbetrieb gefunden.
    6./7. 1., Main-Echo, Marktheidenfeld
     
  • Herkömmliche Darstellung der Schneewittchen Figur Lohr Die Diskussion um die umstrittene Schneewittchen-Plastik verleiht der Grimmschen Märchenfigur neue Anziehungskraft. Jetzt werden die herkömmlichen Darstellungen wieder öfter fotografiert, verglichen und kommentiert, so zum Beispiel Schneewittchen mit den sieben Zwergen vor dem Lohrer Schloss (Foto: Reinhold Scherg). Jan Peter Kranig hat die Figuren geschaffen. Der Karlstadter Künstler Peter Wittstadt hatte mit seiner Schneewittchen-Figur im vergangenen Jahr den Lohrer Kunstpreis gewonnen. Die Entscheidung der Jury löste bei der Bevölkerung heftige Proteste aus (wir berichteten).    6./7. 1., Lohrer Echo
  • Puppenstube Lohr-Sendelbach Drei Puppenstuben, ein Miniklavier und ein Kinderaltar hat Museumsleiter Eduard Stenger für das Schulmuseum bei einer Versteigerung in Rothenburg ob der Tauber erworben. Die Puppenstuben veranschaulichen das bürgerliche Leben in einer Stadt (Fotos: Thomas Josef Möhler). Sie dienten als Spielzeug, aber auch zur Erziehung der Kinder. Aus dem Umzug des Museums in ein »Haus der Lohrer Geschichte« am Kirchplatz in Lohr wird voraussichtlich so bald nichts. Die Stadt hat dafür kein Geld. Und auch eine dringend notwendige Museumserweiterung am Standort in Sendelbach ist nicht möglich. In der dafür benötigten Scheune, die an das Museum grenzt, haben Lohrer Vereine ihre Utensilien aus dem Vereinsleben gelagert.  9. 1., Lohrer Echo
  • Michael Volgmann Laufach Michael Volgmann (Foto: Jürgen Gerlach), aktiver Eisenbahner, widmet sich seit langem der Geschichte des Schwarzkopftunnels und bietet Führungen an der Spessartrampe zwischen Laufach und Heigenbrücken an. Für ihn ist dies eine der interessantesten Eisenbahnstrecken überhaupt, denn Schiebeloks wie auf der Spessartrampe gibt es sonst kaum noch. Und es ist die einzige Strecke in Deutschland, auf der regelmäßig Züge mit vier Lokomotiven fahren. Die Schiebeloks, die dabei helfen, dass schwere Güterzüge den steilen Aufstieg zwischen Laufach und Heigenbrücken überwinden, werden bald Geschichte sein. Denn die derzeit im Bau befindliche Neubaustrecke verläuft flacher und durch einen neuen Tunnel. Der Schwarzkopftunnel wird stillgelegt. Auf dem Schwarzweiß-Foto (Foto: Main-Echo-Archiv) verlässt ein Personenzug den Schwarzkopftunnel in Richtung Laufach; rechts wartet eine Schublok darauf, hinter dem Personenzug auf das talwärts fahrende Gleis zu wechseln. Die nächste Spessartrampen-Wanderung: 25. April um 10 Uhr ab Bahnhof Laufach, Anmeldung bei der Vhs Laufach, Tel. 06093/941-17   10./11. 1., Main-Echo, Aschaffenburg
  • Wegweiser Spessart Lohr Wer hat eigentlich die Schilder (Archivfoto: Hans-Joachim Schmittner) geliefert, die seit einiger Zeit den Wanderern im Spessart den Weg weisen? Es war ein Großauftrag für die H. Günther GmbH. Seit sechs Jahren hat der Familienbetrieb im neuen Firmengebäude in Lohr seinen Sitz. Hier werden pro Jahr hunderttausende Schilder aller Varianten beschriftet, graviert und bedruckt und in die ganze Welt verschickt. Man findet sie am Pariser Eiffelturm ebenso wie hinter den Kulissen des Moskauer Bolschoi-Theaters – oder eben im Spessart. Begonnen hat das Unternehmen 1972, als Hans Günther, der Vater der beiden heutigen Firmeninhaber, erstmals nebenberuflich gravierte Schilder herstellte.  10./11. 1., Lohrer Echo
  • Basilika Seligenstadt Seligenstadt/Michelstadt Mit feierlichen Gottesdiensten haben die Städte Michelstadt und Seligenstadt die Feiern zu ihrem
    1200-jährigen Stadtjubiläum eröffnet. Im großen Rathaussaal von Seligenstadt fand außerdem ein Festakt aus diesem Anlass statt. Bis zum Jahresende sind Vorträge, Musikveranstaltungen und Theateraufführungen geplant. Einhard, Berater und späterer Biograf Karls des Großen, gründete das Seligenstadter Benediktinerkloster. Bedeutung im damaligen Kaiserreich gewann das Dorf, als Einhard die Reliquien der Heiligen Petrus und Marcellinus aus Rom überführte. Sie kamen zunächst allerdings nach Steinbach (heute ein Stadtteil von Michelstadt), wo Einhard wie in Seligenstadt eine Basilika errichtet hatte (Foto: Manfred Giebenhain). Danach erst brachte er die Reliquien ins spätere Seligenstadt. Im Internet: www.unser-seligenstadt.de und www.michelstadt.de
    12. 1., Main-Echo, Alzenau und Main-Echo, Obernburg
  • Großwallstadt Der japanische Knöterich breitet sich auch in unserer Region immer mehr aus, verdrängt die heimische Vegetation und bedeutet vor allem in Flussauen eine erhöhte Erosionsgefahr. Das sagt die 63-jährige Gärtnerin Gabriele Wengerter (Foto: Ruth Weitz). Das Sprossensystem der Pflanze reicht bis zu drei Meter tief in die Erde. Deshalb könnten Herbizide dem Kraut nichts anhaben. Am besten sei es, den Knöterich auszugraben und zu verbrennen. Eine weitere Möglichkeit sei die Verrottung in Biogasanlagen, wo die fruchtbaren Pflanzenteile bei Temperaturen ab 55 Grad abgetötet würden. Gabriele Wengerter hat bereits Gemeinde- und
    Stadtverwaltungen, Privatleute und sogar die Bahn auf die Gefahr durch den Knöterich hingewiesen.     
    13. 1., Main-Echo, Obernburg
     
  • Fährverbindung Wörth-Erlenbach Wörth Der erste Fährmann von Wörth könnte ein Mann mit Namen »Konrad der Fährmann aus Wörth« (Conradus dictus Verhe de Werde) gewesen sein. Das jedenfalls lässt sich anhand alter Urkunden von 1282 vermuten. Die Fährverbindung auf dem Main zwischen Wörth und Erlenbach bestand somit schon vor der Stadtgründung von Wörth im Jahr 1291. Darüber berichtet Rudi Bauer in den neuesten Mainschifffahrts-Nachrichten. Er blättert die Chronik der Mainfähre auf bis zu ihrer Einstellung im Jahr 1963 und stützt sich dabei auch auf Forschungen des Wörther Ortschronisten Werner Trost. Das Heft ist erhältlich im Schifffahrts- und Schiffbaumuseum Wörth samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr, bei Rudi Bauer, Tel. 0 93 72 / 47 01, info@schiffsmuseumwoerth.de und an der Stadtkasse Wörth. Preis: 8 Euro. Internet: www.schifffahrtsmuseum-woerth.de    
    14. 1., Main-Echo, Obernburg
  • Neuer Eisenbahntunnel Taubertalbahn Wertheim Der Eisenbahntunnel der Taubertalbahn bei Reicholzheim wird für rund fünf Millionen Euro neu gebaut und bei laufendem Bahnbetrieb neben der bestehenden Röhre in den Berg getrieben. Nach einer Bauzeit von anderthalb Jahren soll die 542 Meter lange Tunnelröhre Ende 2017 fertig sein. Der alte Tunnel wird verfüllt. Er ist 150 Jahre alt und entstand beim Neubau der Bahnstrecke zwischen Lauda und Wertheim. Die Jahre haben ihm so zugesetzt, dass eine Sanierung aus Sicht der Bahn keinen Sinn mehr macht. Derzeit werden die Aufträge für den Neubau europaweit ausgeschrieben.   14. 1., Wertheimer Zeitung

     
  • Alte Mainbrücke Marktheidenfeld Marktheidenfeld Noch im ersten Quartal 2015 beginnen die Untersuchungen der alten Mainbrücke. Das hat das Wasser- und Schifffahrtsamt mitgeteilt. Vom Ergebnis hängt es ab, ob der mittlere Brückenpfeiler entfernt wird, damit es mehr Platz für die Mainschifffahrt gibt. Zur Klärung dieser Frage wurde inzwischen eine Computersimulation erstellt. Gegen die Pläne regt sich in Marktheidenfeld heftiger Widerstand. Inzwischen hat sich auch die Fischer- und Schifferzunft für den Erhalt des Mittelpfeilers ausgesprochen. Sie stellt sich damit hinter die Forderung der Stadt und vieler Bürger, das Baudenkmal so zu erhalten, wie es von Anfang an war. 
    20. 1., Main-Echo, Marktheidenfeld
     
  • Karlstein/Seligenstadt Das Feuerwerk zum Finale des Geleitsfests am 20. Juli in Seligenstadt darf wie geplant auf dem gegenüberliegenden Mainufer in Karlstein gezündet werden, allerdings ohne Blitzknaller und Höhenböller. Das hat der Karlsteiner Gemeinderat nach einem Kompromiss mit dem Seligenstädter Heimatbund beschlossen. Nach dem Feuerwerk beim letzten Geleitsfest vor vier Jahren waren bis in den Spessart hinein verwaiste Gelege in Vogelnestern gefunden worden. Schuld daran waren aus Sicht der Karlsteiner die überlauten Böller des Feuerwerks. Das Finale soll nun ähnlich dem weltbekannten Vorbild »Rhein in Flammen« als »Musikfeuerwerk mit Lichteffekten« stattfinden.  16. 1., Main-Echo, Alzenau
  • Nachfolge Kreisheimatpfleger Kreis Aschaffenburg Zu Nachfolgern für den ausscheidenden Kreisheimatpfleger Elmar Herrmann (79) aus Dammbach hat Landrat Ulrich Reuter Monika Schmittner (64) aus Goldbach und Michael Rosner (66) aus Johannesberg ernannt. Monika Schmittner, Autorin des »Spessart«, ist promovierte Politikwissenschaftlerin, Diplom-Sozialarbeiterin, Betriebswirtin und Industriekauffrau. Seit mehr als 30 Jahren schreibt sie Bücher und Artikel über heimatgeschichtliche Themen, arbeitet mit Schulen und Museen zusammen und hält Vorträge. Einer ihrer Schwerpunkte sind Veröffentlichungen zur Sozialgeschichte im Raum Aschaffenburg. Sie hat aber auch die Kinder-Geschichtsbücher „Thekla, das kleine Schlossgespenst“ geschrieben. Michael Rosner, Ex-Bürgermeister von Johannesberg, zählt zu den Gründern des örtlichen Heimat- und Geschichtsvereins, den er seit 30 Jahren führt. Er ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Heimatforschung und -pflege Kahlgrund und des Vereins zur Erhaltung der Kulturdenkmale im Kreis. Unter anderem schreibt er für das Heimat- und Geschichtsblatt seines Vereins und setzt sich in Johannesberg für die Dorfgestaltung ein. Das Team wird ergänzt durch den Bauingenieur Franz-Josef Sauer aus Hösbach-Wenighösbach, der in der Bauaufsicht des Landratsamts arbeitet und sich als Heimatpfleger weiterhin um den Denkmalschutz kümmert. Elmar Herrmann hatte das Amt 1999 übernommen. Über die Region hinaus sei er ein angesehener Vertreter des Landkreises gewesen, habe sich besonders um die Förderung der Mundart, der Trachten, des Volkslieds und des Volkstanzes gekümmert, sagte der Landrat. Dabei sei ihm die Betreuung der insgesamt 40 Heimat- und Geschichtsvereine im Landkreis wichtig gewesen. Auf dem Foto von Harald Schreiber von links: Franz-Josef Sauer, Monika Schmittner, Michael Rosner, Elmar Herrmann, Ulrich Reuter.  14. 1., Main-Echo, Aschaffenburg
 
 
 
Als Tageszeitung für die ganze Region berichtet das Main-Echo regelmäßig über Ereignisse, die den Spessart betreffen. Die Artikel, die im letzten Monat in einer unserer Ausgaben erschienen sind, können Sie jetzt auch online lesen. Als besonderer Service stehen Ihnen außerdem sogar ältere Artikel zur Verfügung, jeweils kompakt für einen Monat zusammengefasst.
Mehr Spessart-Nachrichten
 
SPESSARTBUND e.V.

Eine Fundgrube für alle, die sich für das Wandern und die Heimat interessieren, stellen die Nachrichten vom Spessartbund e.V. dar. Die neuesten Nachrichten finden Sie nicht nur im aktuellen Spessart-Heft, sondern auch hier:
Die neuesten Nachrichten vom Spessartbund

Der Spessartbund - mehr als ein Wanderverein

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Spessartbund und Main-Echo-Leser gemeinsam unterwegs. Victoria Schilde
Mit 16.200 Mitgliedern in mittlerweile 100 Ortsgruppen kümmert sich der Spessartbund e.V. schon seit 100 Jahren erfolgreich um den Naturschutz und die Landschaftspflege im Spessart. Der Verein, dessen Geschäftsstelle sich in der Aschaffenburger Innenstadt befindet, ist heute aber auch in der Förderung des Wanderns für Jedermann äußerst aktiv und lädt in diesem Zusammenhang regelmäßig zu geführten Wanderungerungen ein. Neben dem Einsatz für den Erhalt von Kulturwerten, bietet der Spessartbund außerdem Ausbildungen an, zum Beispiel zum Naturbotschafter oder zum Wanderführer. Nach wie vor im Zentrum der Arbeit steht jedoch die Markierung und Pflege des Wegenetzes im Spessart, das inzwischen rund 6.300 Kilometer umfasst!




Weitere Informationen unter www.spessartbund.de.
 
 
 
 
 
WANDERN IM SPESSART
 

Damit Sie den Spessart auch selber auf Schusters Rappen erkunden können, finden Sie in jeder Ausgabe des Spessart-Magazins einen Vorschlag für eine reizvolle Wanderung.

Erstellt von einem unserer freien Spessart-Autoren auf Basis der topographischen Freizeitkarten, enthalten die Tourenvorschläge den entsprechenden Kartenausschnitt, die Anfahrtsbeschreibung und die Wanderzeit beziehungsweise Streckenlänge. Dazu kommen jeweils eine ausführliche Wegbeschreibung und spannende Hintergrundinfos.
Zu den Wandervorschlägen
 
 
 
 
 
 
TOPOGRAPHISCHE SPESSARTWANDERKARTEN

Die neuen topographischen Spessartwanderkarten können Sie auch einfach direkt in unserem Online- und Zeitungsshop erwerben (unter dem Begriff "Spessart").
Momentan stehen elf Karten (1:25.000) zur Auswahl, die die örtlichen Wander- und Rundwanderwege sowie Fernwanderwege mit ihren tatsächlichen Markierungszeichen zeigen. Ebenfalls eingezeichnet sind Wegweiser, Schutzhütten und Sehenswürdigkeiten wie Burgen, Steinbrüche oder Kapellen. Einen weiteren Service bieten Hinweise auf Verkehrsverbindungen, Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeit, ergänzt durch Informationen über den jeweiligen Spessartabschnitt auf der Kartenrückseite.
 
MUSEEN IM SPESSART

Viele Informationen über den Spessart und seine Bewohner erfährt man auch in einigen Museen aus unserer Region, die sich dem Thema widmen. Dazu gehören unter anderem das Spessartmuseum in Lohr, das Bauernhausmuseum in Rothenbuch, das Waldmuseum in Kirchzell oder die Heimatmuseen in Schöllkrippen und Weibersbrunn. In unserem Online-Museumsführer stellen wir sie Ihnen vor.
 
 
 
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Verantwortlicher "Spessart"-Redakteur: Claus Morhart
Redaktion "Spessart"
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