Sie sieht futuristisch aus, Tilo Werners weiße Elektrodenhaube mit den bunten Kabeln. Und auch die Technik, die dahinter steckt, klingt fast wie Science-Fiction: Stellt sich ein Mensch zum Beispiel Körperbewegungen oder Gegenstände vor, entstehen im Gehirn bestimmte Signalmuster. Mittels Elektroden können diese Hirnströme über die Kopfhaut gemessen und entsprechende Befehle an einen Computer gesendet werden.