Montag, 20.05.2013
 
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Den Rasen in Topform gebracht
Grünfläche: Rasentrimmer und ihre Handhabung
Sie kommen an Stellen zum Einsatz, die Rasenmäher und -traktoren nicht erreichen: Rasentrimmer und Rasenkantenscheren.

Auch den Rasenkanten muss ab und an zu Leibe gerückt werden. Foto: Fotolia/PictureArt
Handscheren werden dabei vor allem auf sehr kleinen Rasenflächen genutzt. Für größere Flächen bieten sich dagegen eher elektrische Geräte an. Sie reichen aber für das Kurzhalten der Grashalme eines Rasens im Hausgarten bereits aus. Im Fachhandel sind die kleinen Helfer für jeden Einsatzzweck, Geldbeutel und Bedarf erhältlich. Sie werden üblicherweise von einem einfachen Elektromotor angetrieben.
Bequemes Bedienen
Auch Akkurasentrimmer haben inzwischen alle Hersteller im Sortiment. Kaufinteressierte Hobbygärtner sollten auf eine automatische, selbsttätige Fadennachstellung achten. Ein Verlängerungsstiel sowie ein drehbarer unterer Griff erlauben auch unterschiedlich großen Benutzern das bequeme Arbeiten im Stehen.
Wichtig für jeden Rasentrimmer ist zudem ein um mindestens 90 Grad drehbares Kopfteil: In Normalstellung lässt sich der Rasen damit in der Fläche kurz halten, in der 90-Grad-Stellung rückt das Gerät der Rasenkante zu Leibe. Das freihändige Führen eines Rasentrimmers erfordert ein wenig Übung. Um die Schnitthöhe gleichmäßig hoch zu halten, gibt es zudem Geräte mit großen Rollen.
Feste Schuhe und Schutzbrille
Achtung beim Benutzen: Trimmerfäden erreichen hohe Umdrehungszahlen. Dabei können sie Steine, Erde und Gegenstände aufwirbeln. Durch die umherfliegenden Teile sind Personen und Gegenstände im Umkreis von mehreren Metern gefährdet. Für das Arbeiten mit dem Rasentrimmer sind deshalb festes Schuhwerk und Bekleidung sowie eine Schutzbrille unbedingt zu empfehlen. rfd

 
 
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