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      <title>www.main-netz.de - Aus der Region</title>
      <link>http://www.main-netz.de/</link>
      <description>www.main-netz.de</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:17:00 +0000</pubDate>
      <lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 09:17:00 +0000</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
         <title>Moderne Ideen für den Altortbereich</title>
         <link>http://www.main-netz.de/1123307</link>
         <description><![CDATA[  Als &raquo;revolution&auml;r&laquo; hat B&uuml;rgermeister Reiner Pistner einige Ideen im Integrierten st&auml;dtebaulichen Entwicklungskonzept (Isek) bezeichnet, das Johannes Kl&uuml;pfel und Marc Knoblich vom Veitsh&ouml;chheimer B&uuml;ro Schirmer Architekten und Stadtplaner am Montag dem Marktgemeinderat vorstellten. Sch&ouml;llkrippens Altortbereich, auf den sich das Isek im Wesentlichen ausrichtet, habe viele &raquo;untergenutzte&laquo; Fl&auml;chen und &raquo;unglaublich viele Parkfl&auml;chen&laquo; meinte Kl&uuml;pfel.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.main-netz.de/storage/pic/mebilderserien/nachrichten/region/alzenau/alzenau/730962_0_xio-fcmsimage-20100309210211-006001-4b96a943b076c.a40f368f57236b8d7ae4bf3441a0cb488883408c966c623e7e6397c736b17658.jpg" alt="" border="0" align="right">Als &raquo;revolution&auml;r&laquo; hat B&uuml;rgermeister Reiner Pistner einige Ideen im Integrierten st&auml;dtebaulichen Entwicklungskonzept (Isek) bezeichnet, das Johannes Kl&uuml;pfel und Marc Knoblich vom Veitsh&ouml;chheimer B&uuml;ro Schirmer Architekten und Stadtplaner am Montag dem Marktgemeinderat vorstellten. Sch&ouml;llkrippens Altortbereich, auf den sich das Isek im Wesentlichen ausrichtet, habe viele &raquo;untergenutzte&laquo; Fl&auml;chen und &raquo;unglaublich viele Parkfl&auml;chen&laquo; meinte Kl&uuml;pfel. ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.main-netz.de/1123307</guid>
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         <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
         <title>Kulturelles Leben im Ort geprägt</title>
         <link>http://www.main-netz.de/1123376</link>
         <description><![CDATA[  Mit gerade mal zw&ouml;lf lernwilligen Kindern und 23 F&ouml;rdermitgliedern begann der Musikverein K&ouml;nigshofen im M&auml;rz 1970 seine Aktivit&auml;ten. Am Samstagabend bei der Feier zum 40-j&auml;hrigen Bestehen verbunden mit einem Ehrenabend im &raquo;Haus Johannes&laquo; blickte Ehrenvorsitzender Franz Heeg auf das bisher Geschaffene und Erreichte zur&uuml;ck.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.main-netz.de/storage/pic/mebilderserien/nachrichten/region/alzenau/alzenau/730974_0_xio-fcmsimage-20100309212718-006004-4b96af2658baf.e10bfe2751c22f4997b35de97b7290f8cb0f7ee12a2cdeaab29fe20f3daa092c.jpg" alt="" border="0" align="right">Mit gerade mal zw&ouml;lf lernwilligen Kindern und 23 F&ouml;rdermitgliedern begann der Musikverein K&ouml;nigshofen im M&auml;rz 1970 seine Aktivit&auml;ten. Am Samstagabend bei der Feier zum 40-j&auml;hrigen Bestehen verbunden mit einem Ehrenabend im &raquo;Haus Johannes&laquo; blickte Ehrenvorsitzender Franz Heeg auf das bisher Geschaffene und Erreichte zur&uuml;ck. ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.main-netz.de/1123376</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
         <title>CDU und FDP: Der Landkreis ist pleite</title>
         <link>http://www.main-netz.de/1123306</link>
         <description><![CDATA[  Mit ihrer Ein-Stimmen-Mehrheit hat die rot-gr&uuml;ne Koalition am Montag im Kreistag den Doppelhaushalt 2010/11 verabschiedet, der im Ergebnishaushalt f&uuml;r beide Jahre Ausgaben von knapp 731 Millionen Euro vorsieht. Aber, wie es CDU-Finanzsprecher Peter Christ &raquo;salopp&laquo; formulierte: &raquo;Wir sind pleite!&laquo;. Denn der Entwurf des Doppelhaushalts beinhaltet ein Defizit von sage und schreibe rund 95,3 Millionen Euro - &nbsp;rund 39 Millionen in diesem, fast 57 Millionen Euro im n&auml;chsten Jahr.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[ Mit ihrer Ein-Stimmen-Mehrheit hat die rot-gr&uuml;ne Koalition am Montag im Kreistag den Doppelhaushalt 2010/11 verabschiedet, der im Ergebnishaushalt f&uuml;r beide Jahre Ausgaben von knapp 731 Millionen Euro vorsieht. Aber, wie es CDU-Finanzsprecher Peter Christ &raquo;salopp&laquo; formulierte: &raquo;Wir sind pleite!&laquo;. Denn der Entwurf des Doppelhaushalts beinhaltet ein Defizit von sage und schreibe rund 95,3 Millionen Euro - &nbsp;rund 39 Millionen in diesem, fast 57 Millionen Euro im n&auml;chsten Jahr. ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.main-netz.de/1123306</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
         <title>Tradition bewahren, Zukunft gestalten</title>
         <link>http://www.main-netz.de/1123401</link>
         <description><![CDATA[  &raquo;Dank der Unterst&uuml;tzung und Mitarbeit aller Beteiligten stellt das Feuerwehrwesen im Landkreis Darmstadt-Dieburg eine Spitzenposition innerhalb Hessens dar&laquo;, betonte Kreisbrandinspektor Ralph St&uuml;hling bei der Jahresversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Darmstadt-Dieburg, zu der die Delegierten der Kreis-Wehren und von Hilfsorganisationen sowie Vertreter der Politik in die Eppertsh&auml;user Mehrzweckhalle gekommen waren.Aber:  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.main-netz.de/storage/pic/mebilderserien/nachrichten/region/dieburg/dieburg/730977_2_xio-fcmsimage-20100309215705-006000-4b96b6213b294.67d2acba2b45078004dcafba10762ea58baac160568fb70fa8189ab6315b4074.jpg" alt="" border="0" align="right">&raquo;Dank der Unterst&uuml;tzung und Mitarbeit aller Beteiligten stellt das Feuerwehrwesen im Landkreis Darmstadt-Dieburg eine Spitzenposition innerhalb Hessens dar&laquo;, betonte Kreisbrandinspektor Ralph St&uuml;hling bei der Jahresversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Darmstadt-Dieburg, zu der die Delegierten der Kreis-Wehren und von Hilfsorganisationen sowie Vertreter der Politik in die Eppertsh&auml;user Mehrzweckhalle gekommen waren.Aber: ]]></content:encoded>
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      </item><item>
         <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
         <title>Die Männer sind nicht mehr solo</title>
         <link>http://www.main-netz.de/1123195</link>
         <description><![CDATA[  F&uuml;r Gespr&auml;chsstoff sorgten die gut 30 Frauen noch lange nach dem offiziellen Ende des Kommersabends - was historisch betrachtet eigentlich nicht ganz in Ordnung ist. Denn fast alle der 100 Jahre seit der Gr&uuml;ndung des Bernbacher Gesangvereins Teutonia &raquo;geh&ouml;ren&laquo; alleine den M&auml;nnern. Es ist noch nicht lange her, als ein Teutonen-Vorstand sich den Satz &raquo;Wir brauchen unsere Frauen zum Kuchen backen&laquo; nicht verkneifen konnte.Schnee von gestern.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.main-netz.de/storage/pic/mebilderserien/nachrichten/region/hanau/hanau/730927_2_xio-fcmsimage-20100309204713-006005-4b96a5c112070.186fd76584a4837840e5fac89f664a94b86832e5b1dbdfcefa093cee669bca64.jpg" alt="" border="0" align="right">F&uuml;r Gespr&auml;chsstoff sorgten die gut 30 Frauen noch lange nach dem offiziellen Ende des Kommersabends - was historisch betrachtet eigentlich nicht ganz in Ordnung ist. Denn fast alle der 100 Jahre seit der Gr&uuml;ndung des Bernbacher Gesangvereins Teutonia &raquo;geh&ouml;ren&laquo; alleine den M&auml;nnern. Es ist noch nicht lange her, als ein Teutonen-Vorstand sich den Satz &raquo;Wir brauchen unsere Frauen zum Kuchen backen&laquo; nicht verkneifen konnte.Schnee von gestern. ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.main-netz.de/1123195</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
         <title>Todesstoß für die Artenvielfalt</title>
         <link>http://www.main-netz.de/1122924</link>
         <description><![CDATA[  Ginge das Projekt B26n/Westumgehung W&uuml;rzburg durch, w&uuml;rde der Artenvielfalt in der Region der &raquo;Todessto&szlig;&laquo; versetzt, so Professor Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund Naturschutz (BN) in Bayern. Weiger geh&ouml;rte am Montag zu den Erstunterzeichnern des &raquo;Mainfr&auml;nkischen Aufrufs&laquo; gegen die B26n. Bis Herbst sollen in der Region mindestens 30 000 Unterschriften &raquo;f&uuml;r eine Verkehrspolitik ohne Verlierer&laquo; gesammelt werden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.main-netz.de/storage/pic/mebilderserien/nachrichten/region/mainspessartkreis/main-spessart/730850_0_xio-fcmsimage-20100309191713-006000-4b9690a9943d2.a24e54471ac3c53a3c588bd4b7268e032797d17af36994dd565e634dd9701d45.jpg" alt="" border="0" align="right">Ginge das Projekt B26n/Westumgehung W&uuml;rzburg durch, w&uuml;rde der Artenvielfalt in der Region der &raquo;Todessto&szlig;&laquo; versetzt, so Professor Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund Naturschutz (BN) in Bayern. Weiger geh&ouml;rte am Montag zu den Erstunterzeichnern des &raquo;Mainfr&auml;nkischen Aufrufs&laquo; gegen die B26n. Bis Herbst sollen in der Region mindestens 30 000 Unterschriften &raquo;f&uuml;r eine Verkehrspolitik ohne Verlierer&laquo; gesammelt werden. ]]></content:encoded>
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      </item><item>
         <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
         <title>Schon locker - schon daneben</title>
         <link>http://www.main-netz.de/1123051</link>
         <description><![CDATA[  Der steigende Alkoholkonsum bei Jugendlichen beunruhigt sowohl Eltern und Schulen als auch Jugend- und Gesundheits&auml;mter. Das Projekt &raquo;Halt - hart am Limit&laquo; ist die Antwort auf den Missbrauch dieser Volksdroge. Es wird durch das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz gef&ouml;rdert und von der Bayerischen Akademie f&uuml;r Suchtfragen koordiniert.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.main-netz.de/storage/pic/mebilderserien/nachrichten/region/gemuenden/gemuenden/730899_0_xio-fcmsimage-20100309200216-006003-4b969b3818144.225fa92523fd45ba6c821a91aeab2c52a758ac1c05eea754d8b2ae536b1d69fe.jpg" alt="" border="0" align="right">Der steigende Alkoholkonsum bei Jugendlichen beunruhigt sowohl Eltern und Schulen als auch Jugend- und Gesundheits&auml;mter. Das Projekt &raquo;Halt - hart am Limit&laquo; ist die Antwort auf den Missbrauch dieser Volksdroge. Es wird durch das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz gef&ouml;rdert und von der Bayerischen Akademie f&uuml;r Suchtfragen koordiniert. ]]></content:encoded>
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      </item><item>
         <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
         <title>Radfahren hilft Kindern in Sri Lanka</title>
         <link>http://www.main-netz.de/1122868</link>
         <description><![CDATA[  Sich an der frischen Luft bewegen, Spa&szlig; haben und einen guten Zweck unterst&uuml;tzen - das alles kann man am 1. Mai bei der ersten Sparkassen-Volksradtour. Die Einnahmen kommen in vollem Umfang dem Projekt &raquo;Littlefoot-Help&laquo; zugute. F&uuml;r ein Waisenhaus in Sri Lanka soll ein Waschhaus gebaut werden.&raquo;Das wird kein Radrennen, der Sport steht nicht im Vordergrund&laquo;, betonten in einem Pressegespr&auml;ch am Montag Volker Menz, Schriftf&uuml;hrer des F&ouml;rdervereins des Lions-Clubs Lohr/ Marktheidenfeld als Veranstalter, und Benedikt Schwab als Vertreter des Hauptsponsors Sparkasse Mainfranken.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.main-netz.de/storage/pic/mebilderserien/nachrichten/region/lohr/lohr/730834_0_xio-fcmsimage-20100309190709-006002-4b968e4d4f04d.4b2f3edf4076df880f1e2fd93f41f0d1db4d5a35951d57cb436a9f2d3f9f6d15.jpg" alt="" border="0" align="right">Sich an der frischen Luft bewegen, Spa&szlig; haben und einen guten Zweck unterst&uuml;tzen - das alles kann man am 1. Mai bei der ersten Sparkassen-Volksradtour. Die Einnahmen kommen in vollem Umfang dem Projekt &raquo;Littlefoot-Help&laquo; zugute. F&uuml;r ein Waisenhaus in Sri Lanka soll ein Waschhaus gebaut werden.&raquo;Das wird kein Radrennen, der Sport steht nicht im Vordergrund&laquo;, betonten in einem Pressegespr&auml;ch am Montag Volker Menz, Schriftf&uuml;hrer des F&ouml;rdervereins des Lions-Clubs Lohr/ Marktheidenfeld als Veranstalter, und Benedikt Schwab als Vertreter des Hauptsponsors Sparkasse Mainfranken. ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
         <title>In Lohr soll noch lang gebraut werden</title>
         <link>http://www.main-netz.de/1122869</link>
         <description><![CDATA[  Eine der bekanntesten, attraktivsten und couragiertesten Lohrer Unternehmerinnen kann heute ihren 70. Geburtstag feiern: Petra Stumpf-Mecklinger, Mitgesellschafterin der Brauerei Stumpf GmbH &amp; Co. KG, der Immobilienbesitzgesellschaft.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.main-netz.de/storage/pic/mebilderserien/nachrichten/region/lohr/lohr/730835_0_xio-fcmsimage-20100309190709-006003-4b968e4d5bb81.7cb1094f5082c12c86448a629010822a5b89b3bdb7a9df2faee18e06fcd18442.jpg" alt="" border="0" align="right">Eine der bekanntesten, attraktivsten und couragiertesten Lohrer Unternehmerinnen kann heute ihren 70. Geburtstag feiern: Petra Stumpf-Mecklinger, Mitgesellschafterin der Brauerei Stumpf GmbH &amp; Co. KG, der Immobilienbesitzgesellschaft. ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.main-netz.de/1122869</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
         <title>Jenseits des Popcornkinos</title>
         <link>http://www.main-netz.de/1122728</link>
         <description><![CDATA[  .  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.main-netz.de/storage/pic/mebilderserien/nachrichten/region/marktheidenfeld/martheidenfeld/730773_0_xio-fcmsimage-20100309174219-006002-4b967a6b1de05.17c4d59e7f101a19dc29d587cf32f3f36d343a1472ceddcc7882c4e05de391eb.jpg" alt="" border="0" align="right">. ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.main-netz.de/1122728</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
         <title>Firma Triefenstein hat Konjunktur</title>
         <link>http://www.main-netz.de/1122913</link>
         <description><![CDATA[  . Irgendwie gleicht das Umfeld einer Kommune dem Alltag eines Wirtschaftsunternehmens. L&auml;uft die Konjunktur rund, geht es auch mit einer Gemeinde vorw&auml;rts - Steuern und Einnahmen sprudeln, es kann investiert werden. Die &raquo;Firma Markt Triefenstein&laquo; tut dies, oft mit staatlicher Hilfe, f&uuml;r den weiteren Ausbau ihrer Einrichtungen im Rahmen der allgemeinen Daseinsvorsorge.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[ . Irgendwie gleicht das Umfeld einer Kommune dem Alltag eines Wirtschaftsunternehmens. L&auml;uft die Konjunktur rund, geht es auch mit einer Gemeinde vorw&auml;rts - Steuern und Einnahmen sprudeln, es kann investiert werden. Die &raquo;Firma Markt Triefenstein&laquo; tut dies, oft mit staatlicher Hilfe, f&uuml;r den weiteren Ausbau ihrer Einrichtungen im Rahmen der allgemeinen Daseinsvorsorge. ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.main-netz.de/1122913</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
         <title>Golfgeschäft, Managerschule und Eisbahn</title>
         <link>http://www.main-netz.de/1123235</link>
         <description><![CDATA[  Mehr als 40 Ideen haben rund 60 Besucher beim dritten Treffen zum
Miltenberger Stadtumbau zusammengetragen. Am Montagabend ging es im
Hotel Mildenburg beim Arbeitskreis &raquo;Innenstadt, Brach- und
Freifl&auml;chen&laquo; vor allem um die Innenstadt, aber auch um
Brachen und das Mainufer.<span class="zwischenzeile">Handel
spezieller und attraktiver</span>Besonders viele Ideen hatten die
B&uuml;rger, was aus dem Einzelhandel in der Innenstadt werden
soll.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.main-netz.de/storage/pic/mebilderserien/nachrichten/region/miltenberg/miltenberg/730933_0_xio-fcmsimage-20100309205223-006002-4b96a6f79f186.e1c3260390fac3a3c86f17ccdabb7dbbf42c635d22d0cf9ef75079ab4ebf6b42.jpg" alt="" border="0" align="right">Mehr als 40 Ideen haben rund 60 Besucher beim dritten Treffen zum
Miltenberger Stadtumbau zusammengetragen. Am Montagabend ging es im
Hotel Mildenburg beim Arbeitskreis &raquo;Innenstadt, Brach- und
Freifl&auml;chen&laquo; vor allem um die Innenstadt, aber auch um
Brachen und das Mainufer.<span class="zwischenzeile">Handel
spezieller und attraktiver</span>Besonders viele Ideen hatten die
B&uuml;rger, was aus dem Einzelhandel in der Innenstadt werden
soll. ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.main-netz.de/1123235</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
         <title>Frauen habendie Nase vorn inden Laiengremien</title>
         <link>http://www.main-netz.de/1123238</link>
         <description><![CDATA[  Eine relativ hohe Beteiligung verzeichnet das Dekanat Miltenberg
bei den Pfarrgemeinderatswahlen am Sonntag: Mit 35,24 Prozent
gingen anteilsm&auml;&szlig;ig deutlich mehr wahlberechtigte
Katholiken an die Urnen als im benachbarten Dekanat Obernburg
(33,98 Prozent) oder im gesamten Bistum W&uuml;rzburg (33,46
Prozent). Das geht aus den Ergebnismeldungen hervor, die das Bistum
im unter pfarrgemeinderatswahl.de im Internet
ver&ouml;ffentlicht.Insgesamt rund 26 000 Katholiken waren zur Wahl
berechtigt, davon machten rund 9200 Gebraucht. Sie bestimmten 182
Pfarrgemeinder&auml;te, davon 113 Frauen und 69
M&auml;nner.<span class="zwischenzeile">Unterschiedlich hohe
Beteiligung</span>Allerdings gibt es bei der H&ouml;he der
Wahlbeteiligung deutliche Schwankungen innerhalb des Dekanats: Sie
betrug null im Bereich Amorbach, weil dort keine
Pfarrgemeinderatswahlen ausgerichtet worden waren (wir berichteten
gestern).  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.main-netz.de/storage/pic/mebilderserien/nachrichten/region/miltenberg/miltenberg/730941_0_xio-fcmsimage-20100309212211-006000-4b96adf3015bc.b0e4f7fa02fd79fba301022e8b7c9f7c5c09b662138462674aa9937b8f4fed30.jpg" alt="" border="0" align="right">Eine relativ hohe Beteiligung verzeichnet das Dekanat Miltenberg
bei den Pfarrgemeinderatswahlen am Sonntag: Mit 35,24 Prozent
gingen anteilsm&auml;&szlig;ig deutlich mehr wahlberechtigte
Katholiken an die Urnen als im benachbarten Dekanat Obernburg
(33,98 Prozent) oder im gesamten Bistum W&uuml;rzburg (33,46
Prozent). Das geht aus den Ergebnismeldungen hervor, die das Bistum
im unter pfarrgemeinderatswahl.de im Internet
ver&ouml;ffentlicht.Insgesamt rund 26 000 Katholiken waren zur Wahl
berechtigt, davon machten rund 9200 Gebraucht. Sie bestimmten 182
Pfarrgemeinder&auml;te, davon 113 Frauen und 69
M&auml;nner.<span class="zwischenzeile">Unterschiedlich hohe
Beteiligung</span>Allerdings gibt es bei der H&ouml;he der
Wahlbeteiligung deutliche Schwankungen innerhalb des Dekanats: Sie
betrug null im Bereich Amorbach, weil dort keine
Pfarrgemeinderatswahlen ausgerichtet worden waren (wir berichteten
gestern). ]]></content:encoded>
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      </item><item>
         <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
         <title>Blödeleien,Wortspiele undschwarzer Humor</title>
         <link>http://www.main-netz.de/1122767</link>
         <description><![CDATA[  &raquo;Alle mal die Hand heben!&laquo; fordert Daniel Helfrich seine Zuh&ouml;rer auf, wenn er in seinem aktuellen Kabarettprogramm am Samstag, 13. M&auml;rz, ab 20 Uhr auf der Kleinkunstb&uuml;hne in der Obernburger Kochsm&uuml;hle seine intellektuellen Bl&ouml;deleien vorstellt.Angst haben m&uuml;ssen die G&auml;ste vor dem Handheben nicht, es sei denn, sie m&uuml;ssen mit Achselschwei&szlig; k&auml;mpfen. Die erhobene Hand ist gut angelegt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.main-netz.de/storage/pic/mebilderserien/nachrichten/region/obernburg/obernburg/730794_0_xio-fcmsimage-20100309175207-006000-4b967cb757539.5334ebcdf2da706eb413c1157ecfc2b5b3a082b1f96a05cf77210ee0df9ad535.jpg" alt="" border="0" align="right">&raquo;Alle mal die Hand heben!&laquo; fordert Daniel Helfrich seine Zuh&ouml;rer auf, wenn er in seinem aktuellen Kabarettprogramm am Samstag, 13. M&auml;rz, ab 20 Uhr auf der Kleinkunstb&uuml;hne in der Obernburger Kochsm&uuml;hle seine intellektuellen Bl&ouml;deleien vorstellt.Angst haben m&uuml;ssen die G&auml;ste vor dem Handheben nicht, es sei denn, sie m&uuml;ssen mit Achselschwei&szlig; k&auml;mpfen. Die erhobene Hand ist gut angelegt. ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.main-netz.de/1122767</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
         <title>An der Basis geben Frauen den Ton an</title>
         <link>http://www.main-netz.de/1123194</link>
         <description><![CDATA[  Die Amtskirche ist zwar eine M&auml;nnerdom&auml;ne, an der Basis haben aber die Frauen das Sagen. Bei den Wahlen am Sonntag wurden 169 weibliche und 101 m&auml;nnliche Kandidaten in die 27 Pfarrgemeinder&auml;te des katholischen Dekanats Obernburg gew&auml;hlt. Im Folgenden sind die Gremien in der Reihenfolge der Gemeinden gelistet.Elsenfeld: Frank Dotzauer-Klier, Doris Ebert, Joachim Kempf, Rita Kopatz, Katharina Kroth, Christine Oberle, Helga Pfaff, Bettina Salzer,  Maria Schillinger, Ursula Schweikert, Christa Vill, Gottfried Zirkel.Eichelsbach: Susanne Berndorfer, Ulrike Franz, Margot G&ouml;b, Herbert Hein, Ulrike Hein, Lydia R&uuml;th, Anita Spatz, Traudel Stripp.R&uuml;ck-Schippach: Ursula Bauer, Oswald Becker, Marga Hartig, Sabine Hofmann, Silke Kral, Elisabeth M&ouml;nster, Michael S&ouml;ller, Rita Stehlik, Simone Weinfurtner, Josef Weiskopf.Erlenbach, St. Peter und Paul: Gertrud Bernl&ouml;hr, Tamara Bracharz, Ludwina Ebert, Ariane Hohm-Wie&szlig;ler, Gabriele Kirchmayr, Inge Lang, Beatrix Lerner, Jenny Rudowicz, Dr. Detlef Schmitz, Christian Stegmann, Dr. Christian Steidl, Elisabeth Z&ouml;ller.Erlenbach, St. Josef:  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.main-netz.de/storage/pic/mebilderserien/nachrichten/region/obernburg/obernburg/730925_0_xio-fcmsimage-20100309215208-006003-4b96b4f832bd5.edfda466640544c701cfe58013a17128666e8570875ad8dbc366ac7a2d5f6d97.jpg" alt="" border="0" align="right">Die Amtskirche ist zwar eine M&auml;nnerdom&auml;ne, an der Basis haben aber die Frauen das Sagen. Bei den Wahlen am Sonntag wurden 169 weibliche und 101 m&auml;nnliche Kandidaten in die 27 Pfarrgemeinder&auml;te des katholischen Dekanats Obernburg gew&auml;hlt. Im Folgenden sind die Gremien in der Reihenfolge der Gemeinden gelistet.Elsenfeld: Frank Dotzauer-Klier, Doris Ebert, Joachim Kempf, Rita Kopatz, Katharina Kroth, Christine Oberle, Helga Pfaff, Bettina Salzer,  Maria Schillinger, Ursula Schweikert, Christa Vill, Gottfried Zirkel.Eichelsbach: Susanne Berndorfer, Ulrike Franz, Margot G&ouml;b, Herbert Hein, Ulrike Hein, Lydia R&uuml;th, Anita Spatz, Traudel Stripp.R&uuml;ck-Schippach: Ursula Bauer, Oswald Becker, Marga Hartig, Sabine Hofmann, Silke Kral, Elisabeth M&ouml;nster, Michael S&ouml;ller, Rita Stehlik, Simone Weinfurtner, Josef Weiskopf.Erlenbach, St. Peter und Paul: Gertrud Bernl&ouml;hr, Tamara Bracharz, Ludwina Ebert, Ariane Hohm-Wie&szlig;ler, Gabriele Kirchmayr, Inge Lang, Beatrix Lerner, Jenny Rudowicz, Dr. Detlef Schmitz, Christian Stegmann, Dr. Christian Steidl, Elisabeth Z&ouml;ller.Erlenbach, St. Josef: ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.main-netz.de/1123194</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
         <title>Viele kleine Glasobjekte in Rot</title>
         <link>http://www.main-netz.de/1122760</link>
         <description><![CDATA[  Rot sind sie alle. Gemeint sind die Ausstellungsst&uuml;cke einer Sonderschau, die das Wertheimer Glasmuseum ab Freitag, 26. M&auml;rz, pr&auml;sentiert. &raquo;Rotes Glas, kleiner als zehn Zentimeter.&laquo; Diesen Titel tr&auml;gt die Sammlung von Glasobjekten, die das Ehepaar Professor Dr. Horst Scholze und Gisela Scholze zusammen getragen hat. Die 650 Exponate sind seit 2005 im Besitz des Glasmuseum und werden nun erstmals &ouml;ffentlich gezeigt.Rubinrot, selenrot, kupferrot, violettrot, orangerot oder rot-opak, rot durchgef&auml;rbt, rot &uuml;berfangen oder rotgebeizt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.main-netz.de/storage/pic/mebilderserien/nachrichten/region/wertheim/wertheim/730792_0_xio-fcmsimage-20100309174710-006000-4b967b8e3cc5a.4e863252e2c424c93b091d989b9ac17dd026bcd3c7735f368fd91289cee05c42.jpg" alt="" border="0" align="right">Rot sind sie alle. Gemeint sind die Ausstellungsst&uuml;cke einer Sonderschau, die das Wertheimer Glasmuseum ab Freitag, 26. M&auml;rz, pr&auml;sentiert. &raquo;Rotes Glas, kleiner als zehn Zentimeter.&laquo; Diesen Titel tr&auml;gt die Sammlung von Glasobjekten, die das Ehepaar Professor Dr. Horst Scholze und Gisela Scholze zusammen getragen hat. Die 650 Exponate sind seit 2005 im Besitz des Glasmuseum und werden nun erstmals &ouml;ffentlich gezeigt.Rubinrot, selenrot, kupferrot, violettrot, orangerot oder rot-opak, rot durchgef&auml;rbt, rot &uuml;berfangen oder rotgebeizt. ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.main-netz.de/1122760</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
         <title>Frauentag mit Politik und Filmen</title>
         <link>http://www.main-netz.de/1122979</link>
         <description><![CDATA[  Auf zweierlei Weise ist am Montag in Wertheim der internationale Frauentag begangen worden: Zun&auml;chst trafen sich Stadt- und Ortschaftsr&auml;tinnen im Barocksaal des Rathauses zum Austausch, dann wurden im Roxy-Kino zwei Filme gezeigt.Karin Hannig, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Wertheim, und Heide Fahrenkrog-Keller, die Vorsitzende des Frauenvereins, begr&uuml;&szlig;ten die Kommunalpolitikerinnen und etwa 40 weitere Frauen im Barocksaal.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.main-netz.de/storage/pic/mebilderserien/nachrichten/region/wertheim/wertheim/730881_0_xio-fcmsimage-20100309194713-006000-4b9697b1ac3a3.d599ad937ccc08b126e8b1742b8cf25c95f773f416d612421b3b38fde80f4db8.jpg" alt="" border="0" align="right">Auf zweierlei Weise ist am Montag in Wertheim der internationale Frauentag begangen worden: Zun&auml;chst trafen sich Stadt- und Ortschaftsr&auml;tinnen im Barocksaal des Rathauses zum Austausch, dann wurden im Roxy-Kino zwei Filme gezeigt.Karin Hannig, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Wertheim, und Heide Fahrenkrog-Keller, die Vorsitzende des Frauenvereins, begr&uuml;&szlig;ten die Kommunalpolitikerinnen und etwa 40 weitere Frauen im Barocksaal. ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.main-netz.de/1122979</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
         <title>Gelegenheit,auf Augenhöhezu tanzen</title>
         <link>http://www.main-netz.de/1123068</link>
         <description><![CDATA[  Es sieht aus wie ein ganz gew&ouml;hnlicher Tanzkurs. In der Saalmitte f&uuml;hren die beiden Lehrer Schritt, Schritt, Wechselschritt vor, die Kursteilnehmer schwingen ihre Tanzbeine. Ziemlich lange Tanzbeine allerdings: Im Saal der Sportvereinigung Erzhausen haben sich Mitglieder des Klubs langer Menschen (KLM) zum Tanzwochenende eingefunden, lernen Walzer, Swing, Quickstep, Rumba und Cha-Cha-Cha.&raquo;Hier k&ouml;nnen die Frauen endlich Schuhe mit hohen Abs&auml;tzen anziehen und m&uuml;ssen ihrem Tanzpartner trotzdem nicht &uuml;ber die Schulter schauen&laquo;, sagt Brigitte M&uuml;ller (1,83 Meter), die extra aus D&uuml;sseldorf angereist ist.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.main-netz.de/storage/pic/mebilderserien/nachrichten/region/heimat/frankenrhein-main/730902_0_xio-fcmsimage-20100309201711-006000-4b969eb793618.02fc04f83b75d671da9a367a3f3c9eb716013655fcac693393e2cca76572fecf.jpg" alt="" border="0" align="right">Es sieht aus wie ein ganz gew&ouml;hnlicher Tanzkurs. In der Saalmitte f&uuml;hren die beiden Lehrer Schritt, Schritt, Wechselschritt vor, die Kursteilnehmer schwingen ihre Tanzbeine. Ziemlich lange Tanzbeine allerdings: Im Saal der Sportvereinigung Erzhausen haben sich Mitglieder des Klubs langer Menschen (KLM) zum Tanzwochenende eingefunden, lernen Walzer, Swing, Quickstep, Rumba und Cha-Cha-Cha.&raquo;Hier k&ouml;nnen die Frauen endlich Schuhe mit hohen Abs&auml;tzen anziehen und m&uuml;ssen ihrem Tanzpartner trotzdem nicht &uuml;ber die Schulter schauen&laquo;, sagt Brigitte M&uuml;ller (1,83 Meter), die extra aus D&uuml;sseldorf angereist ist. ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.main-netz.de/1123068</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
         <title>Nur jeder Fünfte hat gewählt</title>
         <link>http://www.main-netz.de/1122842</link>
         <description><![CDATA[  Die Stimmzettel f&uuml;r die Pfarrgemeinderatswahlen im Dekanat Aschaffenburg-Stadt sind ausgez&auml;hlt: 115 Frauen und M&auml;nner werden in den kommenden vier Jahren in zehn Gremien die Belange der Katholiken vertreten. Die Wahlbeteiligung lag mit durchschnittlich 18,3 Prozent deutlich unter der bistumsweiten Beteiligung von 34 Prozent. In den f&uuml;nf Pfarreiengemeinschaften der Stadt wurden zehn Pfarrgemeinder&auml;te gew&auml;hlt.Erstmals einen gemeinsamen Rat gibt es in St. Martin (St. Peter und Alexander, Unsere Liebe Frau, St. Agatha) sowie in der Pfarreiengemeinschaft Am Sch&ouml;nbusch (St. Kilian in Nilkheim und St. Laurentius in Leider). In der Pfarreiengemeinschaft Maria Frieden haben sich St. Gertrud (Schweinheim) und St.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.main-netz.de/storage/pic/mebilderserien/nachrichten/region/aschaffenburgstadt/aschaffenburg/aschaffenburg-stadt/730829_0_xio-fcmsimage-20100309190708-006000-4b968e4ced3a5.51b2f563052058f75c5d560a3e473f6dbcfdf9d11bcd7f4548c3fcccf2c31d26.jpg" alt="" border="0" align="right">Die Stimmzettel f&uuml;r die Pfarrgemeinderatswahlen im Dekanat Aschaffenburg-Stadt sind ausgez&auml;hlt: 115 Frauen und M&auml;nner werden in den kommenden vier Jahren in zehn Gremien die Belange der Katholiken vertreten. Die Wahlbeteiligung lag mit durchschnittlich 18,3 Prozent deutlich unter der bistumsweiten Beteiligung von 34 Prozent. In den f&uuml;nf Pfarreiengemeinschaften der Stadt wurden zehn Pfarrgemeinder&auml;te gew&auml;hlt.Erstmals einen gemeinsamen Rat gibt es in St. Martin (St. Peter und Alexander, Unsere Liebe Frau, St. Agatha) sowie in der Pfarreiengemeinschaft Am Sch&ouml;nbusch (St. Kilian in Nilkheim und St. Laurentius in Leider). In der Pfarreiengemeinschaft Maria Frieden haben sich St. Gertrud (Schweinheim) und St. ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.main-netz.de/1122842</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
         <title>Anleger sind wieder mutiger</title>
         <link>http://www.main-netz.de/1122849</link>
         <description><![CDATA[  Die Filiale der Deutschen Bank in Aschaffenburg hat zugelegt. Das Gesch&auml;ftsvolumen ist 2009 um um 7,7 Prozent auf 430 Millionen Euro gewachsen. Die Filiale betreut mit 18 Mitarbeitern &uuml;ber 19 200 der insgesamt 145 000 Privat- und Gesch&auml;ftskunden der Marktregion S&uuml;dhessen um Darmstadt und Offenbach.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[ Die Filiale der Deutschen Bank in Aschaffenburg hat zugelegt. Das Gesch&auml;ftsvolumen ist 2009 um um 7,7 Prozent auf 430 Millionen Euro gewachsen. Die Filiale betreut mit 18 Mitarbeitern &uuml;ber 19 200 der insgesamt 145 000 Privat- und Gesch&auml;ftskunden der Marktregion S&uuml;dhessen um Darmstadt und Offenbach. ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.main-netz.de/1122849</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
         <title>Jetzt fließt Geld für private Sanierung</title>
         <link>http://www.main-netz.de/1123008</link>
         <description><![CDATA[  Als Chance, &raquo;in einem Gesamtkonzept ein lebenswertes
Ortszentrum zu schaffen&laquo;, hat B&uuml;rgermeister Thomas Krimm
(FWG) vor Jahresfrist die Aufnahme Goldbachs in den
&raquo;Stadtumbau West&laquo; bezeichnet. Mit Hilfe des
bundesweiten St&auml;dtebau-F&ouml;rderprogramms ist mittlerweile
die seit 20 Jahren diskutierte Ortskernsanierung in Gang
gekommen.&nbsp;Erstmals k&ouml;nnen jetzt B&uuml;rger bei
Sanierungsvorhaben in der Ortsmitte direkt profitieren. Geplant
sind derzeit Bauprojekte mit f&ouml;rderf&auml;higen Kosten&nbsp;
von 3,9 Millionen&nbsp;Euro. In zehn Jahren sollen alle geplanten
Infrastrukturma&szlig;nahmen realisiert sein.
&nbsp;&nbsp;<span class="zwischenzeile">Was ist bisher
passiert?</span>  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[ <img src="http://www.main-netz.de/storage/pic/mebilderserien/nachrichten/region/aschaffenburgland/aschaffenburg/aschaffenburg-land/730885_0_xio-fcmsimage-20100309201219-006000-4b969d9316228.2de639ebd4aa513d25321a2c4cbb235dee9ac3fc58d86868d974aef4484884a8.jpg" alt="" border="0" align="right">Als Chance, &raquo;in einem Gesamtkonzept ein lebenswertes
Ortszentrum zu schaffen&laquo;, hat B&uuml;rgermeister Thomas Krimm
(FWG) vor Jahresfrist die Aufnahme Goldbachs in den
&raquo;Stadtumbau West&laquo; bezeichnet. Mit Hilfe des
bundesweiten St&auml;dtebau-F&ouml;rderprogramms ist mittlerweile
die seit 20 Jahren diskutierte Ortskernsanierung in Gang
gekommen.&nbsp;Erstmals k&ouml;nnen jetzt B&uuml;rger bei
Sanierungsvorhaben in der Ortsmitte direkt profitieren. Geplant
sind derzeit Bauprojekte mit f&ouml;rderf&auml;higen Kosten&nbsp;
von 3,9 Millionen&nbsp;Euro. In zehn Jahren sollen alle geplanten
Infrastrukturma&szlig;nahmen realisiert sein.
&nbsp;&nbsp;<span class="zwischenzeile">Was ist bisher
passiert?</span> ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.main-netz.de/1123008</guid>
      </item></channel>
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