»Wir haben nicht gut gespielt, letztlich aber erfolgreich. Aufgrund unserer besseren zweiten Halbzeit ist der Sieg verdient«, bilanzierte Haibachs Trainer Joachim Hufgard des Geschehen in Höchberg. Er wird nicht müde, vor einer Unterschätzung des Gegners nach dem wertvollen Auswärtssieg zu warnen. Zwar genügt den Platzherren bereits ein Unentschieden, »aber auf ein solches Ergebnis kann man nicht spielen«. Schon bei einer 1:2-Niederlage der Grün-Weißen am Hohen Kreuz hätte die Truppe von Thomas Karl das bessere Ende für sich.
»Das wird am Pfingstmontag kein Selbstläufer. Uns stehen harte 90 Minuten bevor.« Das Personal ist das gleiche wie am Donnerstag. Aufpassen müssen die Gastgeber bei Standards. Hufgard hofft, dass seine Abwehrrecken die TG-Angreifer Blömer und Bufe genau so gut im Griff haben wie im Vorspiel. Dann müsste es eigentlich klappen. Vielleicht erwischen im Angriff der Neu-Alzenauer Marco Trapp in Zusammenarbeit mit Haibachs bestem Torschützen Michael Neumann (zehn Tore) einen Glanztag.
Die Turngemeinde hat sich noch nicht aufgegeben. »Das ist schon bitter, wenn man so spät ein Tor fängt«, kommentierte TG-Coach Karl. Er trauerte den vielen vergebenen Chancen nach und weiß: »Wir brauchen einen Sieg.« Diesen zu verhindern, werden die »Hawischer« Kicker alles geben. Dann würde ein Duell gegen den Meister der Bezirksoberliga Unterfranken, ASV Rimpar, winken. Aber noch ist es nicht so weit. wosch
Diesen Artikel auf Ihrer Website einbinden
Das Einbinden eines Artikels erfolgt über eine Verlinkung aus Ihrer Website heraus hin zum Main-Netz. Unser spezielles Modul generiert dabei automatisch einen HTML-Quellcode, dessen optische Darstellung Sie individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen können. Diesen Quellcode können Sie einfach markieren und in Ihre Website kopieren.Diesen Artikel einbinden







































