Viktoria-Trainer Marco Roth bezeichnete ihn als »großes Talent, das bei uns die Chance erhält, ohne großen Druck in die Oberliga reinzuschnuppern.«
Zwischen den beiden Vereinen hatte es zuletzt Unstimmigkeiten über die Modalitäten des Wechsels gegeben. Heimbuchenthal wollte die vom Verband festgesetzte Ablöse, einen mittleren vierstelligen Betrag, während die unter Insolvenzrecht stehende Viktoria sich dazu nicht in der Lage sah. Noch in der vergangenen Woche bezeichnete es Insolvenzverwalter Nikolaus Ackermann als »absolut ausgeschlossen«, dass die Aschaffenburger diese Summe aufbringen könnten. Denkbar sei eine Ratenzahlung, vielleicht gekoppelt an die Zahl der Einsätze. Beide Vereine vereinbarten Stillschweigen über die Abwicklung.
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