Auch Strohmenger bedauert die Umstände seines Wechsels: »Mit Sicherheit war das sehr unglücklich. Als ich bei Gemünden/Seifriedsburg zugesagt habe, war die Situation aber eine andere. Jetzt habe ich dieses Angebot bekommen.« Für den 23-jährigen Seifriedsburger war es ein kein leichter Schritt: »Es ist mir wahnsinnig schwer gefallen, den Verein zu verlassen. Es war keine Entscheidung gegen Gemünden/Seifriedsburg, sondern eine für die Chance Frammersbach.« Ebenso wie sein Bruder Felix (21) ist Benedikt Strohmenger für das Mittelfeld des Landesligisten vorgesehen. sl
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