Mittwoch, 22.2.2012
 
Login | Neu hier?
 
 
  
 
Punkte
Text vergrößern
Text verkleinern
Artikel drucken
Artikel weiterempfehlen
Artikel kommentieren
+
Bookmark
Del.icio.us
Digg
Facebook
Google Bookmarks
Mister Wong
Webnews
Yigg
24.10.2007 00:00 Uhr 0 Kommentare

Als »Uwe aus der Hessenliga« den 1. FC Köln abschoss

24.10.2007

Fußball »Also, der Bubu Knecht hat den Ball von der rechten Strafraumseite hoch nach innen geschlagen. Die Kölner Abwehr lief unter dem Ball hindurch, ich stieg hoch - und dann war der Ball im Netz.« So schilderte Uwe Höfer sein berühmtestes Tor, mit dem er heute vor 20 Jahren für eine der größten Sensationen in der Geschichte des DFB-Pokals sorgte.
Als »Uwe aus der Hessenliga« den 1. FC Köln abschoss
pic_86141 LinoImport
An diesem 24. Oktober 1987 kegelte Fußball-Oberligist Viktoria Aschaffenburg den nach 13 Spieltagen noch ungeschlagenen Bundesliga-Tabellenführer 1. FC Köln aus dem Wettbewerb.

»Köln raus, alles lacht«

»0:1 - Köln raus, alles lacht« titelte die »Bild am Sonntag«, in der Montag-Ausgabe der »Bild« lautete die Headline, ebenfalls auf der Titelseite, »Uwe aus der Hessenliga: So schoss ich Köln ab«. »Dass sich heute überhaupt noch jemand an dieses Spiel erinnert«, wundert sich Höfer 20 Jahre später. »Das war einer der schönsten Momente meines Lebens. Wir hatten eine richtig gute Mannschaft damals. Ich erinnere mich noch, dass es hinterher sehr viel zu trinken gab.«

»Was, Sie haben die Telefonnummer von Uwe Höfer noch nicht rausgekriegtý!« Torhüter Claus Reitmaier wollte es nicht wahrhaben: »Das ist doch der wichtigste Mann! Ich habe mich so für ihn gefreut, weil er doch keinen so guten Stand in Aschaffenburg hatte.« Der spätere langjährige Bundesligaspieler erwies sich in seinem Kasten insbesondere in der Schlussphase als Turm in der Schlacht.

Herausgeholt hatte den Freistoß, der zum Tor führte, Eigengewächs Michael Sandt: Der Schweinheimer wird auch heute noch täglich an diese denkwürdige Partie erinnert, denn er hat bei sich zu Hause ein Original-Nationalmannschaftstrikot seines Gegenspielers Pierre Littbarski hängen. »Trikots durften damals nicht getauscht werden, deshalb hat mir Littbarski in Anerkennung meiner Leistung später ein Trikot mit Widmung geschickt.«

Ausgeführt hat den Freistoß, wie so oft, Hans-Peter Knecht: »Der Ball hatte Tempo und Schmackes. Die Variante mit dem kopfballstarken Uwe Höfer war einstudiert. Er hat das Duell gegen Jürgen Kohler gewonnen und den Ball gegen die Laufrichtung von Illgner geköpft.« In Erinnerung ist »Bubu« auch sein sonst so sachlicher und nüchterner Trainer Lothar Buchmann geblieben, der plötzlich Emotionen zeigte und allen Spielern nach dem Schlusspfiff um den Hals fiel. »Ein Knaller wäre natürlich, wenn uns die Führung gelingen würde«, hatte der Coach vor der Partie gehofft.

»Hellwache Kampfstimmung«

»Eine unglaubliche Atmosphäre, eine hellwache Kampfstimmung«, hatte Präsident Wolfgang Rath vor der Partie im mit 12500 Zuschauern pickepackevollen Schönbusch-Stadion ausgemacht. »Im Nachhinein war unser Glück, dass die Kölner auf den verletzten dänischen Nationalspieler Morten Olsen verzichten mussten«, glaubt Rath heute, »denn er hat das Kölner Spiel gelenkt. Auf Aschaffenburger Seite fehlten mit Markus Schäfer, Dieter Lindenau und Karl-Heinz Schmitt ebenfalls drei Verletzte. Auch deshalb befand Rath damals im allgemeinen Jubeltaumel: »Der größte Sieg in unserer 86-jährigen Vereinsgeschichte!«

Bericht in Hongkonger Zeitung

Und dieser ging um die Welt: »Ich weiß noch, dass sogar in einer Hongkonger Zeitung eine Meldung von unserem Sieg zu lesen war«, erinnert sich Uwe Kramer, der auch von einer erwartungsgeladenen tollen Stimmung sprach: »Alles hat gekribbelt! Und tatsächlich haben uns die Kölner maßlos unterschätzt, zudem waren ihre Mittel an diesem Nachmittag limitiert.«

Doch nicht alle erinnern sich freudestrahlend zurück: »Was, war ich da wirklich dabei? Ehrlich gesagt: Ich kann mich an gar nichts erinnern«, muss Peter Loontiens zugeben. Nun gut, er wurde zwei Jahre vorher bereits mit Uerdingen DFB-Pokalsieger und spielte im Europapokal. Ein viel größerer Erfolg, schließlich schaffte es die Viktoria in diesem Pokaljahr, als einziger Amateurligist übrigens, »nur« ins Viertelfinale.

»Welche Siegprämie«, konterte Ingo Aulbach die Frage, wie viel Geld es denn für diesen Erfolg gegeben hatte. Genauer glaubt sich Bernd Gramminger zu erinnern: »Da niemand mit dem Sieg gerechnet hatte, wurde die Siegprämie erst nach dem Spiel mit den Präsidiumsmitgliedern Wolfgang Rath und Heinz Heymanns verhandelt, was sich als ziemlich schwierig gestaltete, da die Herren bekannt dafür waren, den Geld-Sack nicht gerne aufzumachen.« Ganz raus hält sich Kapitän Josef »Seppl« Sarroca: »Die damalige Prämie weiß ich nicht mehr, aber das war an diesem Tag auch ohne Bedeutung.«

Auf jeden Fall kein Geld bekamen die »Zocker«, die in England darauf gewettet hatten, dass der berühmte blaue Pullover von Udo Lattek bis Weihnachten keine Waschmaschine sehen würde. Das Kleidungsstück des Technischen Direktors war zum Glücksbringer für seine Mannschaft geworden, das er ungewaschen immer wieder trug. »Auf den Pullover angesprochen sagte Lattek, der zähle nur in der Bundesliga«, erinnert sich Claus Reitmaier.

»Unser Spiel war zum Kotzen«

Dabei hätte auch Herr Lattek gewarnt sein sollen, denn die Viktoria hatte zuvor schon Wattenscheid aus dem Pokalwettbewerb geworfen und in einem Test vor der Saison den in Bestbesetzung angetretenen Bundesligisten 1. FC Nürnberg mit 7:2 vom Platz gefegt. So aber musste der ehemalige Erfolgstrainer zugeben: »Unser Spiel war zum Kotzen. Die Mannschaft hat gewirkt wie ein Rennwagen im dritten Gang.« Stinksauer war auch Jungtrainer Christoph Daum, der nicht mehr die geringste Lust verspürte, seinen 34. Geburtsstag an diesem Samstag zu feiern. Gefeiert wurde dagegen in und um Aschaffenburg - tagelang nach diesem Spiel und dann wieder nach Ende der Saison, die die Viktoria als Meister und (Wieder-)Aufsteiger in die Zweite Liga abschloss.
Thomas Steigerwald

Die Helden vom Schönbusch

Tor:
Claus Reitmaier (heute 43 Jahre alt): Reitmaier ist seit Februar des Jahres Torwarttrainer beim HSV in Hamburg, wo er auch wohnt. Der gebürtige Würzburger wechselte 1989 zum Wiener SC und dann in die Bundesliga, wo er für die Stuttgarter Kickers, den 1. FC Kaiserslautern, den Karlsruher SC, den VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach 335 Erstliga-Spiele bestritt. Seine Karriere ließ er nach einem Gastspiel bei RW Erfurt im Juni 2006 in Norwegen bei Lilleström SK (mit 42 Jahren bester Torwart der Liga) ausklingen. Danach zunächst Torwarttrainer in Mönchengladbach und zeitweise bei der U-21-Nationalmannschaft.

Abwehr:

Hans-Peter Knecht (47): Der Großostheimer arbeitet heute als Versicherungskaufmann. Der in diesem Spiel als Libero aufgebotene Mittelfeldspieler erzielte dank seines harten und platzierten Schusses in 153 Zweitliga-Spielen für Kickers Offenbach und die Viktoria 53 Tore. Nach seiner Aschaffenburger Zeit wechselte er als Spielertrainer zu Bayern Alzenau, danach Trainer beim SV Bernbach und in Fulda. Karriereausklang als Spielertrainer beim FC Mömbris. Heute als einziger der Elf seinem alten Verein noch (wieder) treu, ist »Bubu«, so sein Spitzname, seit Januar Vizepräsident am Schönbusch.

Uwe Kramer (44): Der Aschaffenburger ist selbstständiger EDV-Berater. Von der Viktoria wechselte er nach Mainaschaff in die Bezirksoberliga, wo er einige Jahre spielte und ein Jahr Trainer war. »Vor ungefähr zehn Jahren« hörte er dort auf.

Peter Löhr (48): Der damalige Gegenspieler von Nationalspieler Thomas Allofs, selbst 102-maliger Bundesligaspieler, wohnt in Aschaffenburg und ist Städtischer Angestellter im Sportamt. Nach seiner Zeit bei der Viktoria fungierte er von 1993 - 97 als Spielertrainer bei den Seligenstädter Sportfreunden. Als Trainer arbeitete er bisher beim SV Erlenbach, Viktoria Aschaffenburg und mittlerweile schon wieder zweieinhalb Jahre in Seligenstadt.

Michael Sandt (39): Der Aschaffenburger Metzgermeister spielte noch bis 1992 bei der Viktoria, wechselte dann zum FSV Frankfurt, mit dem er ebenfalls in die Zweite Liga aufstieg. Nach kurzem Intermezzo beim Oberligisten Eisbachtal wechselte er 1996 zu seinem Stammverein BSC Schweinheim zurück. Dort fungierte er bis 2005 als Spielertrainer, seither als Sportlicher Leiter.

Ingo Aulbach (45): Seinen Karriere-Höhepunkt hatte der KfZ-Mechaniker aus Haibach bereits mit 19 Jahren, als er mit der deutschen Nationalmannschaft in Australien U-20-Weltmeister wurde. Nach seiner Zeit bei Viktoria spielte er für Alemannia Haibach, ging als Spielertrainer nach Oberbessenbach und spielte ein Jahr unter seinem Freund Markus Schäfer als Trainer in Straßbessenbach. Bis vor wenigen Monaten kickte er noch für die Spielvereinigung Grünmorsbach, jetzt ist er beim A-Klassisten Sportlicher Leiter und als Spieler nur noch »Notnagel«.

Mittelfeld:

Josef Sarroca (47): Von Bundesligist Eintracht Frankfurt gekommen, führte Sarroca, der heute als Kaufmann arbeitet, die Viktoria als Kapitän aufs Feld. Wie Sandt wechselte er nach seiner Aschaffenburger Zeit zum FSV Frankfurt, bevor er sechs Jahre für den KSV Klein-Karben kickte. Weitere sechs Jahre war er Spielertrainer in der Bezirksliga beim FC Büdesheim und hörte erst mit 42 Jahren auf. Derzeit ist er Trainer beim Hanauer Bezirksligisten SV Dörnigheim.

Bernd Gramminger (41): Der gebürtige Mannheimer lebt heute in Goldbach, ist gelernter Kaufmann und seit zehn Jahren selbstständig. 1990 verließ er die Viktoria in Richtung Offenbach, stieg mit den Kickers 2000 in die Zweite Liga auf. Musste kurz darauf seine Karriere als Sportinvalide beenden. Trainiert heute »aus Spaß an der Freude« die E1-Junioren des SV Strietwald, bei denen sein Sohn spielt

Uwe Höfer (48): Der Schütze des »goldenen Tores« lebt heute in Haltern am See (Münsterland) und arbeitet als kaufmännischer Angestellter. Größter Erfolg des »Fußball-Wandervogels« war die deutsche Vizemeisterschaft mit Schalke 04 im Jahr 1977. Auch für Kickers Offenbach und den 1. FC Saarbrücken kickte er erstklassig. Nach seiner Zeit am Schönbusch war er Spielertrainer in diversen Vereinen und beendete 95 seine Karriere. Heute hat er nach eigener Aussage »gar nichts« mehr mit Fußball zu tun.

Sturm:

Matthias Imhof (39): Der Youngster wohnt in München und ist Niederlassungsleiter bei einem Personaldienstleister. 1989 wechselte er zu den Stuttgarter Kickers, mit denen er 1992 in die Bundesliga aufstieg. Das gleiche Kunststück gelang ihm mit dem TSV 1860 München, wo er von 1993 - 1995 spielte. Danach musste er seine Karriere als Sportinvalide beenden. Zur Zeit ist er Organisator und Spieler bei der Traditionsmannschaft der »Löwen«, in der unter anderen auch Manni Schwabl und Martin Max stehen.

Peter Loontiens (49): Der damals quirlige Blondschopf beendete mit der Saison 1986 /87 relativ früh seine aktive Laufbahn und hat seitdem nichts mehr mit Fußball zu tun. Der vierfache Vater lebt und arbeitet heute als Versicherungskaufmann in Mönchengladbach. Höhepunkt seiner Karriere war der DFB-Pokalsieg 1985 mit Bayer Uerdingen gegen Bayern München. In 73 Bundesligaspielen (auch für Borussia Mönchengladbach) erzielte er 20 Tore.

Andreas Banasik (49): Der Pole, der in der 78. Minute eingewechselt wurde, war nicht zu erreichen.
stei

Der Hamburger SV blamierte sich schon fünfmal

Amateure haben im Vereinspokal des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) stets für Überraschungen gesorgt. Rekordmeister Bayern München blamierte sich in seiner Vereinsgeschichte gleich dreimal, den Hamburger SV erwischte es gegen einen Underdog schon fünfmal. - Die Liste der Pokal-Überraschungen von unterklassigen Clubs gegen Fußball-Bundesligisten seit 1974 im Überblick:

1974/75: VfB Eppingen (3. Liga) - Hamburger SV 2:1

1978/79: Südwest Ludwigshafen (3.) - 1. FC Kaiserslautern 2:1

1979/80: Hertha BSC Berlin - TuS Langerwehe (3.) 0:0 n.V. und 1:2

1981/82: Wuppertaler SV (3.) - Eintracht Braunschweig 1:0

1983/84: SC Göttingen (3.) - Eintracht Frankfurt 4:2, 1. FC Bocholt (3.) - Fortuna Düsseldorf 3:1 n.V.

1984/85: SC Geislingen (3.) - Hamburger SV 2:0, Eintr. Haiger (3.) - Karlsruher SC 1:0 n.V.

1986/87: FSV Mainz 05 (3.) - FC Schalke 0:4 1:0, BVL Remscheid (3.) - 1. FC Kaiserslautern 3:0

1987/88: Viktoria Aschaffenburg (3.) - 1. FC Köln 1:0, VfL Wolfsburg (3.) - Hannover 96 3:0

1989/90: Kickers Offenbach (3.) - Bayer Uerdingen 2:1, Arminia Hannover (3.) - FC Homburg 2:1, 1. FC Pforzheim (3.) - VfL Bochum 1:0, Kickers Offenbach (3.) - Borussia Mönchengladbach 1:0 n.V.

1990/91: FV Weinheim (3.) - Bayern München 1:0, Spvgg Fürth (4.) - Borussia Dortmund 3:1

1991/92: TSV Havelse (3.) - 1. FC Nürnberg 1:1 n.V., 4:2 i.E.

1992/93: Rot-Weiß Essen (3.) - Schalke 04 2:0, Hertha BSC Berlin Amateure (3.) - 1. FC Nürnberg 2:1

1993/94: Bayern München Amateure (3.) - 1. FC Köln 0:0 n.V., 5:4 i.E.

1994/95 : Bayern München Amateure (3.) - Werder Bremen 2:1, TSV Vestenbergsgreuth (3.) - Bayern München 1:0, Stuttgarter Kickers (3.) - SC Freiburg 3:1, Bayern München Amateure (3.) - VfB Stuttgart 2:2 n.V., 7:6 i.E.

1995/96: FC Homburg (3.) - FC St. Pauli 2:1 n.V., Spvgg Beckum (4.) - 1. FC Köln 0:0 n.V., 4:3 i.E., SV Sandhausen (3.) - VfB Stuttgart 2:2 n.V., 13:12 i.E., FC Homburg (3.) - TSV München 1860 2:1

1996/97: SG Wattenscheid 09 (3.) - Borussia Dortmund 4:3 n.V.

1997/98: SSV Ulm 1846 (3.) - 1. FC Köln 3:1, Hannover 96 (3.) - Borussia Mönchengladbach 1:1 n.V., 5:3 i.E., Eintracht Trier (3.) - FC Schalke 04 1:0, Hannover 96 (3.) - TSV München 1860 2:0, Eintracht Trier (3.) - Borussia Dortmund 2:1

1998/99: Sportfreunde Siegen (3.) - SC Freiburg 1:0

1999/00: SV Babelsberg 03 (3.) - Spvgg Unterhaching 1:0, Eintracht Trier (3.) - TSV München 1860 2:1

2000/01: VfB Stuttgart Amateure (3.) - Eintracht Frankfurt 6:1, 1. FC Magdeburg (4.) - 1. FC Köln 5:2, 1. FC Magdeburg (4.) - Bayern München 1:1 n.V., 4:3 i.E., Karlsruher SC (3.) - Hamburger SV 1:0, Union Berlin (3.) - VfL Bochum 1:0

2001/02: KFC Uerdingen (3.) - Energie Cottbus 1:0, VfL Osnabrück (3.) - Hansa Rostock 2:1, VfL Wolfsburg Amateure (4.) - Borussia Dortmund 1:0, Darmstadt 98 (3.) - FC St. Pauli 3:1, SSV Ulm (5.) - 1. FC Nürnberg 2:1, KFC Uerdingen (3.) - Werder Bremen 1:1 n.V., 4:3 i.E., Darmstadt 98 - SC Freiburg 3:3 n.V., 3:1 i.E.

2002/03: Holstein Kiel (3.) - Hertha BSC Berlin 1:1 n.V., 3:0 i.E., Spvgg Unterhaching (3.) - Hansa Rostock 3:2

2003/04: Eintracht Braunschweig (3.) - 1. FC Kaiserslautern 4:1, Eintracht Braunschweig (3.) - Hannover 96 2:0, TSG Hoffenheim (3.) - Bayer Leverkusen 3:2

2004/05: SC Paderborn (3.) - Hamburger SV 4:2, Bayern München (A/3.) - Borussia Mönchengladbach 1:1 n.V., 7:6 i.E., Eintracht Braunschweig (3.) - Hertha BSC Berlin 3:2

2005/06: FC St. Pauli (3.) - Hertha BSC Berlin 4:3 n.V., FC St. Pauli (3.) - Werder Bremen 3:1

2006/07: Stuttgarter Kickers (3.) - Hamburger SV 4:3 n.V., FK Pirmasens (3.) - Werder Bremen 1:1 n.V., 4:2 i.E., SC Pfullendorf (3.) - Arminia Bielefeld 2:1, 1. FC Saarbrücken (3.) - FSV Mainz 05 1:0, VfL Osnabrück (3.) - Borussia Mönchengladbach 2:1
2007/08: Rot-Weiß Essen (3.) - Energie Cottbus 2:2 n.V., 6:5 i.E.
sid/stei

Bild: Der Ball ist drin, das Stadion tobt, Torschütze Uwe Höfer jubelt mit erhobenen Armen, erster Gratulant ist Youngster Matthias Imhof: Der größte Moment in der Pokalgeschichte des SV Viktoria Aschaffenburg. - Foto: Tino Müller

 
 
 
 

Fußball
Personalsorgen
Kölner Personalsorgen - Podolski wieder am Ball
Fußball-Bundesligist 1. FC Köln hat vor dem rheinischen Derby gegen Bayer Leverkusen am Samstaggroße Personalsorgen. Mindestens sechs Spieler stehen Trainer Stale Solbakken derzeit nicht zur Verfügung. mehr...  

Standhaft
Trotz Knieblessur: HSV-Keeper Drobny soll spielen
Jaroslav Drobny soll trotz einer Reizung im Kniegelenk am Freitag im Auswärtsspiel des Hamburger SV beim Bundesliga-Zweiten Borussia Mönchengladbach zwischen den Pfosten stehen. Der 32-Jährige hatte am Wochenanfang mit dem Training ausgesetzt. mehr...  


da-20120213-fleckenstein
 
Bundesliga-Tippspiel 2011/2012
Das Main-Netz Bundesligatippspiel der Saison 2011/2012.
 
Jetzt anmelden und mittippen!  

 

Ergebnisse und Tabellen
Wer spielt wann?
Wer spielt gegen wen?
Wer spielte wie?
Wer steht wo?

da-20120216-preissler
 

SUCHE IM RESSORT