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Bilderserie 1, die Spieler wärmen sich auf: Viktoria Schilde
Die Eintracht war bis auf Nikolov, Franz und Gekas mit ihrem stärksten Kader angereist, allerdings standen in der Startaufstellung nur drei Spieler, die auch am Samstag in Hannover von Beginn an aufgelaufen waren. Bei der Viktoria hatte Trainer Marko Roth bis auf die verletzten Schmidt und Saufhaus seine erste Elf aufgeboten - mit Ausnahme des Torhüters. Der 20-jährige Florian Seifert, in der Verbandsliga bisher nur auf der Bank, durfte ins Tor und erwischte einen rabenschwarzen Tag. Die beiden ersten Treffer schenkte er dem Brasilianer Caio, ehe Roth ein Einsehen hatte und seinen Torhüter nach gut 20 Minuten tauschte.
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Bilderserie 2, das Spiel: Victoria Schilde
Lauffreudiger Caio
Allerdings hatte Seifert auch insofern »Pech«, dass die Frankfurter von Beginn an ein hohes Tempo gingen und sich erst gar nicht auf Mittelfeldspielchen einließen. Halil Altintop als ideenreicher Ballverteiler sowie Caio, ungewohnt lauffreudig und ein sicherer Vollstrecker, sorgten schnell für klare Verhältisse. Marcos Alvarez, Sohn des früher bei der Viktoria aktiven Julio Alvarez, machte vor der Pause das halbe Dutzend voll.
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Bilderserie, das Spiel 2. Halbzeit: Victoria Schilde
Bis zu diesem Zeitpunkt deutete alles auf eine blamable Niederlage der Aschaffenburger hin. Der gewaltige Unterschied zwischen erster und sechster Liga wurde bei jedem Schritt, bei jedem Zweikampf, bei jedem Pass deutlich.
Ein einziger Torschuss
Ein einziger Torschuss gelang dem Verbandsligisten: Giulio Fiordellisi schoss in der 40. Minute knapp am Kasten von Fährmann vorbei, der in 90 Minuten keinen einzigen Ball halten musste.
In der zweiten Halbzeit wechselten beide Trainer praktisch die kompletten Mannschaften aus. Während Roth seine zweite Garnitur brachte, kickten bei der Eintracht Hochkaräter wie Amanatidis, Ochs, Tzavellas oder Meier. Aber die Platzherren ließen zumindest am läuferischen und kämpferischen Einsatz nichts fehlen und die Frankfurter schalteten doch ein oder zwei Gänge zurück. So bleib es bei nur zwei weiteren Toren durch Amanatidis. Die Viktoria hatte die Blamage vermieden und kann aufgrund der zweiten Halbzeit mit ihrem Auftritt zufrieden sein.
Viktoria Aschaffenburg - Eintracht Frankfurt 0:8
Viktoria Aschaffenburg: Seifert (ab 21. Patsiouras) - Bystrek (ab 67. Schraut), Thiel (ab 46. Walter), Wosiek (ab 46. Dogan), Fries (ab 46. Sen) - Horr (ab 46. Dering), Jovanovic (ab 56. Ries) - Pavlovic (ab 67. Koukalias), Witzel (ab 46. Banbal), Bachmann (ab 46. Alexander) - Fiordellisi (ab 46. Ettl). Eintracht Frankfurt (1. Halbzeit): Fährmann - Steinhöfer, Vasoski, Russ, Köhler - Schwegler - Korkmaz, Altintop, Caio, Heller - Alvarez.
Frankfurt (2. Halbzeit): Fährmann - Jung, Bellaid, Titsch-Riveiro, Tzavellas - Clark - Ochs, Meier, Kittel - Amantidis, Alvarez.
Zuschauer: 2 500.
Tore: 0:1, 0:2 Caio (8., 17.), 0:3 Altintop (26.), 0:4 Caio (34.), 0:5, 0:6 Alvarez (38., 45.), 0:7, 0:8 Amanatidis (55., 82.). - Schiedsrichter: Stieler (Offenbach).
Klaus Gast











































