Versuchsweise werden künftig auf ein Jahr beschränkt die Nebenkosten im Bürgerhaus, um der Vereinfachung Willen, pauschal abgerechnet. Diese sehen 40 Euro für den großen Raum (Miete hier 50 Euro) und 80 Euro für den Saal (Miete hier 120 Euro) vor. Positiv beschieden und an die Stadt weitergeleitet wurde die Bauvoranfrage für ein Zweifamilienhaus, ebenso für einen Geräteschuppen.
Neue Haushaltsmittel werden die Höhefelder mit Blick auf die angespannte kommunale Finanzsituation nicht beantragen. »Was beantragt war, bleibt«, erklärte Roos, wies aber darauf hin, dass die oftmals nachgefragte Teerung des Feldwegs Lackenholz, der zu den Holzlagerplätzen der Gemeinde führt, zunächst bis in den Haushalt 2014 geschoben worden sei - »mit Tendenz zur weiteren Schiebung«.
Im Auge behalten werde man die Fahrbahnabsenkungen auf der Verbindungsstraße zwischen Höhefeld und Kembach. Eine Reparatur habe man Roos jüngst abgeschlagen. Fahrbahnabsenkungen liegen unterhalb der Schlaglochschwelle und werden derzeit nachrangig behandelt.
Keine freien Bauplätze
Was die Neuerschließung von Bauplätzen angehe, wolle man in Höhefeld nach dem Beispiel Urphars und Dietenhans verfahren und fünf neue Bauplätze ausweisen, sobald sich mindestens zwei verbindliche Interessenten gemeldet hätten. Derzeit gibt es in Höhefeld keine freien Bauplätze. Patenstadtrat Hartmannsgruber riet, diese Vorgehensweise mit der Stadt weiter abzusprechen, denn in beiden vorgenannten Gemeinden liege der Fall etwas anders. Im Gegensatz zu Höhefeld sei dort die zur Erschließung nötige Kanalisation bereits gelegt.
Eine Sonderehrung, verbunden mit einem Gutschein für das örtliche Gasthaus, gab es für den 17-jährigen Patrick Fiederling. Er hatte als Mitglied des SV Höhefeld den diesjährigen Kreuzwertheimer Kaffelsteinlauf gewonnen. Für die viereinhalb Kilometer reichten ihm 15,33 Minuten.
Weiterhin informierte das Gremium, dass bei den Gemeinden von November an keine Ausweise mehr beantragt und ausgegeben werden könnten. Die neuen beinhalten künftig biometrische Daten und machen den persönlichen Gang ins Bürgerservicezentrum des Wertheimer Rathauses unumgänglich. Verschoben wurde die »Aktion saubere Landschaft« auf den 23. Oktober, dafür wurde die Höhefelder Kerwe um eine Woche vorverlegt. Vor dem Bürgerhaus wird es künftig eine Anschlagtafel geben. Eventuelle Defekte an der Straßenbeleuchtung werden bis zum Herbst nicht mehr repariert werden, denn dann werden die Glühlampen in der gesamten Ortschaft auf Energiesparbirnen umgerüstet.
Fundfahrrad wartet auf Abholung
Im Auftrag der Stadt wies Roos darauf hin, dass durch Photovoltaikanlagen die Gefahr von Dachlawinen steige, er werde den Hinweis zum Winter hin noch einmal geben. Am 7. August werden die Vereine die frisch renovierte Dreschhalle wieder einräumen. Dafür bat Roos um Mithilfe.
Die Verabschiedung der Pfarrerin Andrea Schweizer steht am Samstag auf dem Programm. Außerdem wartetet ein blaues Fundfahrrad derzeit auf Abholung.
Ge




































