
Rosen bekamen zum Abschluss die Frauen in den Gemeinde- und Ortschaftsräten von der Gleichstellungsbeauftragten Karin Hannig (von links): Michaela Meissner (OR Nassig), Inge Rückert (OR Dörlesberg), Dagmar Häfner (OR Sonderriet), Andrea Scheurich (OR Urphar) sowie die Stadträtinnen Brigitte Kohout, Iwona Mayr-Danisz, Birgit Väth und Renate Gassert sowie Kerstin Nenner (OR Grünenwört). Auf dem Schild an den Blumen stand: »Frauen! MACHT weiter so!« Foto: Elita Schrenker
Dies sei im landesweiten Vergleich gut: Der Durchschnitt liege in Baden-Württemberg bei 22 Prozent. In über 35 Gemeinderäten des Landes seien überhaupt keine Frauen vertreten, in drei baden-württembergischen Gemeinden seien sie aber sogar in der Überzahl. Solange Frauen noch unterrepräsentiert und schlechter bezahlt seien, müsse es weiter Anstrengungen zur Gleichberechtigung geben.
Frauenvereins-Vorsitzende Fahrenkrog-Keller sagte, dass Frauen in Gemeinderäten im Durchschnitt etwa zehn bis zwölf Stunden in der Woche für dieses Amt aufwenden. Die Wertheimer Stadträtinnen bestätigten diese Zahl. Sie sagten, dass sie sich von den Kollegen in den Wertheimer Gremien respektiert fühlten.
Im an diesem Abend gut besuchten Roxy-Kino wurden im Anschluss an den Empfang die Filme »Wenn die Liebe so einfach wäre« und »Die Schachspielerin« gezeigt - eine romantische Komödie mit Meryl Streep und ein gefühlvolles Drama vor der Kulisse Korsikas.
Elita Schrenker





































