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12.03.2010 00:00 Uhr 0 Kommentare

Trennfelder packen bei Sanierung an

Bürgerversammlung: Großes Interesse bei Einwohnern - Bürgermeister stellt Dringlichkeitsliste vor

Triefenstein-Trennfeld  . 58 Bürger waren bei der Bürgerversammlung im Triefensteiner Ortsteil Trennfeld zugegen, als Bürgermeister Norbert Endres die aktuellen Daten und Zahlen der Marktgemeinde sowie die Dringlichkeitsliste der anstehenden Maßnahmen vorstellte.
Endres wies erneut darauf hin, dass anonymen Meldungen an die Gemeinde oder Diffimierungen nicht nachgegangen werde. Auf Wunsch könnten jedoch Mitteilungen an die Gemeinde vertraulich behandelt werden.
Birken werden gefällt
Endres informierte die Trennfelder Bürger auch darüber, dass Birken am Dorfkreuz gefällt werden sollen. Anschließend sollten auch wieder Bäume gepflanzt werden. Dagegen wurden in der Bürgerversammlung keine Einwände erhoben. In diesem Zusammenhang erinnerte der Ehrenvorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins, Andreas Kraft, dass der verein in Trennfeld am Kreuz die Hecken schneidet und die Anlage pflegt. Es sind jedoch größere Sträucher zu entfernen.
Sanierungsarbeiten ausschreiben
In der anschließenden Bürgerstunde fragte Manfred Hellmann nach dem Sachstand zur anstehenden Sanierung der Mehrzweckhalle Trennfeld. Hellmann wollte insbesondere wissen, wann die Aufträge an Firmen vergeben werden.
Bürgermeister Endres erklärte, dass die Ausschreibung in der nächsten Woche nach den Haushaltsvorberatungen und übernächste Woche nach der Haushaltsverabschiedung im Gemeinderat stattfinden könnte.
Die Vereine und Bürger Trennfelds haben bereits mit zugesagten Eigenleistungen zur Sanierung der Halle begonnen. Norbert Roos fragte an, ob neben dem Grüngutcontainer im Friedhof auch ein Sammelbehälter für abgebrannte Grablichter Platz findet.
Die Gefahr sei jedoch groß, dass dieser wieder mit anderen Abfällen gefüllt werde. Eventuell werde eine Aufstellung erprobt, ähnlich wie in Rettersheim durch eine Privatinitiative, meinte der Bürgermeister.
Bernd Wohlfahrt wollte wissen, wann mit einem Ausbau der Ulrich-Herold-Straße zu rechnen ist. Norbert Endres bestätigte, dass keine großen Reparaturen mehr erfolgen werden, im vergangenen Jahr aber in diese Straße investiert wurde. Deshalb werde in einiger Zeit schon eine Generalsanierung nicht mehr zu umgehen sein. Friedrich Kraft regte an, zur Verbesserung und Attraktivitätssteigerung des Waldbades einen Zeltplatz auf dem großen Schwimmbadareal einzurichten. Bürgermeister Endres will dies noch einmal mit dem Kreisjugendring absprechen, erinnerte jedoch, genau wie Schwimmmeister Martin Reinhard, daran, dass die Nähe zum Ort und zu den Schwimmanlagen nicht so gerne für Jugendzeltlager gesehen werden.
Zeltplätze für Jugendliche
Endres wies darauf hin, dass im bestehenden Lengfurter Campingplatz Zeltplätze für Jugendgruppen angeboten werden. Andreas Kraft bat darum, an der Wasserentnahmestelle der Feuerwehr an der unteren Maingasse die gefährlichen Steinaufschüttungen zu entfernen und stattdessen Erde aufzuschütten. Endres versprach, das mit der Feuerwehr zu begutachten.
ste

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