Besuchern der Homburg und des gleichnamigen Naturschutzgebietes fällt künftig ein auf einem Stativ angebrachtes »seltsames Gebilde« auf. Ebenso die durch rote Metallstäbe im Boden abgegrenzten, jeweils einen Quadratmeter großen Flächen. Sie alle sind Bestandteil einer »Messstation für Klimadaten und Photosyntheseleistung von Bodenlebenden Organismen wie Moosen und Flechten«.
Informationen zum Inhalt des Artikels
Anzahl der Wörter: 632 0 Kommentare
Dieser Inhalt ist Teil unseres kostenpflichtigen Onlineangebots »Main-Netz Premium«.
Falls Sie Abonnent des Main-Echos oder einer der Lokal-Ausgaben sind, haben Sie nach einmaliger Registrierung mit Ihren Kundendaten kostenlosen Zugriff auf diese Inhalte.