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Bildergalerie: Victoria Schilde
Dabei hat das alljährliche ADAC-Super-Moto-Spektakel auf der Kartbahn am Eichenweg bereits eine eindrucksvolle Geschichte. Zum 16. Mal wurde die Strecke mit ihren tückischen Schikanen und engen Kurven, auf der schon Schumacher, Glick und Vettel ihre Runden zogen, zum Aktionsfeld der Enduro-Elite.
Prominenz im Prestige-Lauf
Der "zweiten Liga", wie Uwe Amrhein erläuterte. Während die Fahrer mit nationaler Lizenz in den Klassen C1 und C2 (bis zu und mehr als 450 Kubikzentimeter), Amateure und Open um Punkte kämpften, startete die internationale Prominenz in einem "Prestige-Lauf", bei dem es lediglich um die Ehre ging.
Veteranen feiern am lautesten
So ging unter anderem ein Quad-Feld auf die 1200 Meter lange Strecke, die größtenteils auf kurvigem Asphalt, zu einem Drittel aber im Gelände zu bewältigen war. Auch die Veteranen mussten da durch. Sieger und Dabeigewesene beim Ü-40-Lauf feierten besonders lautstark.
Den Offroad-Abschnitt hat die Motocross-Abteilung des MSCW erst vor eineinhalb Jahren neu gestaltet und einen Teil ihrer Cross-Stammstrecke mit spektakulären Sprüngen und steilen Kurven einbezogen. Auch sonst legt der Verein mit seinen 250 Mitgliedern laut dem Vorsitzenden viel Arbeit und Herzblut in die Veranstaltung.
Ständig waren rund 100 Helfer im Einsatz. Auch hatten sich die Schaafheimer professionelle Verstärkung geholt: Amrhein und sein Organisationsteam wurde von Profi-Rennleiterin Daniela Maurer unterstützt. Die Streckenposten, die über die Sicherheit von Teilnehmern und Zuschauern wachten, brachten internationale Grand-Prix-Erfahrung mit. Oliver Klemt
Was treibt die Super-Moto-Fans in Schaafheim an?







































