Praxisphasen in Kindergärten
Die Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz ist - so Schulleiter Dieter Staudt - für Schüler mit Mittlerem Bildungsabschluss ein attraktiver Bildungsgang, der in einer zweijährigen schulischen Ausbildung mit hohen Praxisphasen in Kindergärten und anderen sozialpädagogischen sowie pflegerischen Praxisfeldern zu einem Abschluss als staatlich geprüfte Sozialassistentin führt und viele Ausbildungswege eröffnet.
In der Regel führt dieser Abschluss zu einer darauf aufbauenden beruflichen Qualifizierung zur staatlich anerkannten Erzieherin in der Fachschule für Sozialpädagogik. Diese Ausbildung kann an der Landrat-Gruber-Schule direkt angeschlossen werden.
Allgemeine Fachhochschulreife
Außerdem ist auch der Übergang in eine einjährige Fachoberschule Fachrichtung Sozialwesen (etwa in Darmstadt) möglich, um auf diesem Wege dann die Allgemeine Fachhochschulreife zu erlangen, die wiederum zum Studium an Fachhochschulen oder Bachelorstudium an Universitäten berechtigt.
Gute Grundlage für Pflegeberufe
Staudt: »Nicht zuletzt erhält auch, wer anschließend in einen pflegerisch-therapeutischen Beruf einmünden will, eine sehr gute Grundlage.« Der Weg zu einer Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger, als Heilerziehungspfleger, als Ergotherapeut, als Physiotherapeut oder auch als Logopäde könne in der Höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz begonnen werden.
Termin 30. April
Anmeldeschluss für die Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz ist der 30. April. Ausführliche Informationen über Inhalte und Rahmenbedingungen dieses Bildungsweges erhalten Interessierte beim Informationsabend am kommenden Montag im Atriumgebäude (1. Stock) der Landrat-Gruber-Schule. Beginn ist um 19 Uhr
red
Weitere Auskunft über die schulischen Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es
auch bei der Schulleitung unter Tel. 0 60 71 / 9 64 80.




































