Trotzdem hatte er diesmal eine besondere Note, und die fand unter anderem im 18 Meter langen Tieflader an der Spitze Ausdruck. Darauf hatte sich in fröhlicher Manier der »Club der Heimatlosen« postiert, doch rann auch die eine und andere Träne ins Knopfloch, denn es hieß Abschied nehmen von diesem bunten Haufen närrischen Frohsinns: Denn nach vielen, vielen Jahren wollen die Herren in den karnevalistischen Ruhestand.
Knallgudsje und Kegler im Einsatz
Doch wird es auch im nächsten Jahr wieder eine Sitzung geben, und auch um den Umzug muss es den Mosbachern nicht bang sein. Dafür sorgen unter anderem die »Knallgudsjen« und der örtliche Kegelverein, der seit Jahren für die Organisation des Umzugs in der Verantwortung steht. Außerdem ist dieser kleine, feine Kostümrundgang schon Tradition, was sich in Nummern ausdrückt wie »Die die schon ewisch mitlaafe« und »Die die schon immer mitdabbe«.
Narrenschiff und tschüss
Zu den Gästen von andernorts zählten diesmal unter anderen wieder der Blaue Bock aus Niedernberg, die Motorradfreunde aus Großostheim, die Wenigumstädter Musikanten, die Garde und der Turnverein aus dem unterfränkischen Nachbardorf - allesamt auf das Herzlichste begrüßt von den Zugsprechern Frank Kurz, Christian Ditz und Oliver Daniel am Zimmerplatz.
Ein wenig weiter weg haben diesmal auch noch »Waldorf und Stadler« den Zug kommentiert, alias Uwe Jörg und Dieter Knecht.
»Danke für 30 Jahre Fastnacht« war das Motto zum Zugauftakt, und so ähnlich ging die Sache auch zu Ende, wie immer mit dem Elferrat, der ja nun abgedankt hat, und deshalb hieß es im Programm freundlich: »Narrenschiff und tschüss«. hol








































