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Yigg
02.02.2012 00:00 Uhr 0 Kommentare

Selbstmord im Sozialismus häufig

Wenn eine gegebenenfalls ungenügende Wohnsituation zum Suizid führen würde, müssten sich in den großen Metropolen dieser Welt in ihren unzähligen erbärmlichen Zimmern täglich Hunderttausende umbringen. Der Selbstmord kommt zudem in allen Gesellschaftsschichten vor.
Ich erinnere daran, dass die belastenden Probleme der Asylbewerber weniger in Deutschland, sondern eher in ihren Heimatländern zu finden sind. Die selbst ernannte Menschenrechtsgruppe instrumentalisiert sofort, obgleich das Motiv des Selbstmörders bisher nicht bekannt wurde.
Den oft im linken Milieu beheimateten Systemkritikern kommt Folgendes kaum über die Lippen: dass sich gerade im Sozialismus der Selbstmord besonders häuft. Richard Schedl, Bahnstraße 18, Erlenbach

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