Dies teilte Wolfspergers Agentur am Dienstag in Frankfurt mit. Mit dem Foto wollte der Regisseur seine emotionale Nähe zu seiner heute elf Jahre alten Tochter zeigen. Der Film dokumentiert das Schicksal von fünf Vätern - einer davon ist Wolfsperger - denen der Zugang zu ihren Kindern von deutschen Gerichten untersagt wurde.
Nach Angaben von Wolfspergers Agentur haben mindestens zwei Kinos den Film bereits aus dem Programm genommen oder die entsprechende Stelle geschwärzt. Insgesamt sei der Film mit 14 Kopien in den Kinos vertreten. Wolfspergers Produktionsfirma gehe unterdessen vor dem Landgericht Düsseldorf gegen die Einstweilige Verfügung vor. Eine Entscheidung der Richter werde am 8. Juli erwartet.



































