Der Kriminalist und Autor («Der Serienmörder») zeigt in «Wenn Frauen morden» anhand konkreter Beispiele aus der deutschen Kriminalgeschichte, dass solche Taten immer etwas mit Männern zu tun haben. Die Täterinnen töten nur selten, um sich einen finanziellen Vorteil zu verschaffen; ihnen geht es meist um die (verbotene) Lösung zwischenmenschlicher Konflikte. Aus nüchternen Ermittlungs- und Gerichtsakten rekonstruiert der Polizist auch schwer erträgliche Fälle von serienmäßigen Kinds- und Patiententötungen.
Stephan Harbort
Wenn Frauen morden
Eichborn, Frankfurt
208 Seiten, 16,95 Euro
ISBN 978-3-8218- 5703-9





































