MÜNCHEN. Die Ex-Geliebte des Autors Maxim Biller erhält für die Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte in dem Roman »Esra« 50 000 Euro. Der Verlag Kiepenheuer & Witsch und der Schriftsteller müssen die Frau entschädigen, entschieden die Richter der 9. Zivilkammer des Landgerichts München I am Mittwoch.
Mit der Entscheidung gab das Gericht der Schmerzensgeldklage der Frau statt. Im Falle ihrer Mutter, die ebenfalls 50 000 Euro Entschädigung fordert, hat das Gericht noch nicht entschieden. dpa


































