Kist, Lkr. Würzburg. Am Dienstagmorgen war es auf der A 3, zwischen den Anschlussstellen Kist und Heidingsfeld, aufgrund eines brennenden Lkw-Anhängers zu Verkehrsbehinderungen gekommen. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 30.000 Euro. Der rechte Fahrstreifen musste gesperrt werden, die Bergungsarbeiten dauerten mehrere Stunden an. Die Beamten der Autobahnpolizei stellten beim Eintreffen fest, dass der Unglücksfahrer deutlich unter Alkoholeinfluss gestanden hatte.
Gegen 02.45 Uhr bemerkte der Fahrer des Lkw-Zuges, dass der rechte hintere Reifen des Anhängers Feuer gefangen hatte. Der 37-Jährige hielt auf dem Standstreifen an und versuchte den Brand mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen. Als er damit keinen Erfolg hatte und die Flammen übergriffen, verständigte er über Notruf die Feuerwehr und kuppelte den Anhänger ab. Trotz des Einsatzes der Berufsfeuerwehr Würzburg und der Freiwilligen Feuerwehr Kist, brannte der Anhänger komplett aus. Durch mehrere Streifenbesatzungen der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried wurde der rechte Fahr- und der Standstreifen abgesperrt.
Während der Befragung des Berufskraftfahrers bemerkten die Beamten dessen deutliche Alkoholfahne. Ein Alkotest brachte die Bestätigung: Zur Unglückszeit war Angestellte einer Spedition aus Oberbayern mit knapp unter 2 Promille unterwegs gewesen. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und der Führerschein sichergestellt. Es folgt ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.
Erst gegen acht Uhr konnte die Autobahn wieder komplett freigegeben werden.
Mit und unter Drogen auf der A 3 unterwegs – Rauschgift sichergestellt
Würzburg. Bei der Kontrolle eines Pkw auf der A 3 haben Beamten der Autobahnpolizei am Montagnachmittag mehrere Gramm Haschisch sichergestellt. Zudem hatte der Fahrer sein Fahrzeug unter dem Einfluss dieser verbotenen Substanzen geführt.
Unmittelbar nach der Anhaltung gegen 13.15 Uhr fanden Zivilfahnder der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried einen Haschischbrocken von über 40 Gramm im Ford Galaxy des 26-Jährigen. Da der junge Mann auch mehr als deutlich unter Drogeneinfluss stand, musste er auf der Dienststelle eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Die Weiterfahrt wurde bis auf Weiteres unterbunden.
Den Metallbauer erwartet nun eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und dem Straßenverkehrsgesetz.
<b> <i> Originalmeldung der Polizei </i></b>
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