A wie Anwohner – der natürliche Feind der Biergartenfreunde – zumindest einige davon.
und wie Anbandl’n - …ergibt sich in der Regel von selbst, gemäß dem Motto: „…ein bisschen was geht immer!“
B wie Bier, Brezel, Brotzeit & Blasmusik – Keine Frage, denn alles Gute fängt hier mit einem „B“ an.
C wie Carpaccio (hauchdünn geschnittenes, kaltes Rinderfilet) – tolle Sache, hat aber im Biergarten wenig verloren.
D wie Durschtmaß – die Erste schmeckt am besten, da bereits die Vorfreude ihr übriges gibt!
E wie Emmentaler – neben dem „Obatzd’n“ der klassische Biergarten-Käse.
F wie Fahrrad fahren – mit Sicherheit die beste Lösung, wenn’s in den Biergarten geht, denn wer trinkt schon gerne
nur Limonade?
G wie G’schamig (sich schämen) – sollte nicht sein, denn geselliges Beisammensein fängt mit einem lockeren Gespräch an!
H wie Halbe – nur ungern! Eingefleischte trinken nur in Ausnahmefällen kein Maß, ansonsten lassen sie es lieber sein!
J wie Jazz – in manchen Biergärten eine echte Alternative zur traditionellen Blasmusik.
K wie Kastanien – diese Baumart gehört einfach dazu!
und wie Kalorien – Nein, denn ein Biergartenbesuch gehört zur kulturellen Unterhaltung und hat daher keine Kalorien!
L wie Letzte Maß – wenn’s denn sein muss, seufz!
und wie Live-Musik – immerwillkommen, wenn sie gut ist!
M wie Maß – Die traditionelle Maßeinheit für Bierkonsum.
N wie Nordlichter – dürfen auch rein, denn im Biergarten gibt’s keine nationalen und kulturellen Grenzen!
O wie Obatzd’a – deftig angemachter Weichkäse, passend zum frischen Brezel – ein Genuss!
P wie Prost – denn Biergärten tragen zur besseren Kommunikation und für mehr Verständnis untereinander bei!
R wie Radlermaß – Erfunden von einem pfiffigen Wirt, dem das Bier knapp wurde. Erfinderinderisch muss man halt sei!
S wie Steckerlfisch und Sparerips – etwas abseits von Bratwurst und Presssack, aber typische Biergarten-Gaumenfreuden!
und wie Stimmung – immer geboten, wenn das Ambiente und das Wetter passen!
und wie Spielplatz – eigentlich eine Notwendigkeit, damit auch Eltern in Ruhe eine Maß genießen können!
T wie Tradition – hat in unseren Gefilden eine ziemlich lange – etwa 400 Jahre!
U wie Urig – so muss der Biergarten sein, damit der Besuch richtig Spaß macht und zum Wiederkommen einlädt!
V wie Verdauungsmaß – erklärt sich eigentlich von selbst!
W wie Wetter – leider nicht immer biergartenfreundlich, daher sollte man auf jeden Fall die schönen Tage ausnutzen!
Z wie Z’ammraufen – sollte auch bei größerem Biergenuss ganz normal sein, doch was ist schon immer ganz normal?






























